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Projektwoche LESEN (12.-16.11.2012)


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In dieser Woche beschäftigten sich die Kinder klassenweise zu einem bestimmten Thema. Am Freitag, dem Lesetag Oberhausen; präsentierten die Kinder stolz ihre Arbeiten. Mitschüler, Eltern, Großeltern und Freunde bestaunten und lobten die Arbeiten.

Inhalt der Bilderserie:

Elmar

Gemäß dem Thema Lesen hat die Klasse 1a während der Projektwoche das Bilderbuch Elmar von David Mc Kee gelesen. Die Kinder haben es sehr genossen sich zurückzulehnen und sich das Bilderbuch vorlesen zu lassen. Natürlich hat sich Frau Skipiol viele interessante und spannende Aufgaben ausgedacht. So wurde zum Beispiel nicht direkt verraten wie denn Elmar, der andersartige Elefant, aussieht. Die Kinder hatten richtigen Spaß daran ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, um aufzumalen und aufzuschreiben, wie sie sich Elmar vorstellen. Dabei kamen ganz unterschiedliche und lustige Elmarbilder und Beschreibungen zustande. Diese stellten die Kinder auch stolz einander vor.

Das Bilderbuch Elmar thematisiert das Anderssein, weil Elmar sich durch seine bunte und karierte Färbung stark von den anderen Elefanten unterscheidet. Auch wir haben in gemeinsamen Gesprächen festgestellt, dass auch wir als Klasse bunt sind wie Elmar. Denn jeder von uns ist anders. UND DAS IST AUCH GUT SO! Symbolisch haben wir einen Klassen-Elmar gebastelt, der aus den Beschreibungen der Kinder besteht. So hat jedes Kind seinen Sitznachbarn auf einem bunten Zettel kurz beschrieben. Diese Zettel haben wir dann in den bunten Elmar geklebt.

Da die Kinder natürlich auch selbst lesen wollten, konnten sie an verschiedenen Lesestationen zum Bilderbuch arbeiten.

Teil unseres Projektes war es auch das Bilderbuch szenisch darzustellen. So studierten wir ein Stabpuppenspiel ein, welches wir dann am letzten Tag der Projektwoche vor Eltern und den Schülern der anderen Klassen präsentierten. Nicht nur die Proben, sondern auch die Vorführungen haben uns sehr viel Freude bereitet.

Es war eine tolle und BUNTE Zeit und wir freuen uns schon auf die nächste Projektwoche!


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Hurra - Ich hab`s geschafft

So heißt das Bilderbuch von Friedel Schmidt, das wir während der Projektwoche als Vorbild für unsere ersten Bücher gewählt haben.

Darin erlebt die Schnecke Luzie ein großes Abenteuer in der Wiese. Sie, die eigentlich immer ängstlich ist, schafft es mit Hilfe ihrer Freunde Bruno Brummer, Emilie Emsig, Hennes Hüpf, Stanislaus Stachel und Fritz Feucht über Herrn Meier zu kriechen, der in der Wiese lebt. Luzie gewinnt so viel Selbstvertrauen, dass sie sich nun vornimmt auch noch über Frau Meier zu kriechen.

Jedes Kind unserer Klasse gestaltete nach seinem Können ein eigenes Buch. Es konnte geschrieben oder aufgeklebt werden und natürlich musste jeder auch selber malen. Am Ende jeden Buches ist zu lesen, was das Kind kann, denn Luzie hat den Kindern Mut gemacht sich an neue Herausforderungen zu wagen.

Als Gemeinschaftsarbeit entstand noch das Wandbild auf dem Herr Meier zu sehen ist, wie er in der Wiese liegt und Luzie mit ihren Freunden den Weg über ihn findet.


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Fitje Sturm     

Im Rahmen der Projektwoche Lesen beschäftigten wir uns mit dem Buch Fitje Sturm – ein Klabautermann soll erwachsen werden. Die Abenteuer, die Fitje auf seiner einjährigen Seereise auf dem Segelschiff Seefrau erlebte, waren sehr spannend. Der Kapitän hieß Thore Bollerbüx und der Schiffspapagei Freitag. Fitje rettete mit Hilfe des Kapitäns eine Walschule vor den Walfängern. In Holsteinborg (auf Grönland) bekam er warme Puppen-Fellkleidung und für Freitag besorgte er dort einen Seemannsorden. Später wurde er bei einem sehr starken Sturm von der Seefrau ins Meer geweht. Dank einer Eisscholle gelang Fitje ans Festland. Dort machte er die Bekanntschaft von zwei Eisbären. Sie halfen ihm zum nächsten Hafen zu gelangen. Dort sammelte Thore Bollerbüx ihn zum Glück wieder ein. Am Vatnajökull, einem Vulkan auf Island, fand er die lang verschollene Krone Neptuns.

Die neun Bilder aus dem Buch haben wir ausgemalt. Einige Szenen aus diesem Buch haben wir während der Projektwoche nachgebastelt. Neptun und Thore Bollerbüx bastelten wir aus eingekleisterten Luftballons und den Vatnajökull formten wir zunächst mit Kaninchendraht und beklebten ihn mit Zeitungspapier. Anschließend musste er noch bemalt und die Lava (rotes Transparentpapier) eingeklebt werden.

Aus unseren Sitzbänken formten wir ein Schiff und verkleideten die Außenseiten mit bemalten Tapetenbahnen. Zu einem richtigen Segelschiff gehört natürlich auch ein Mast mit einem Ausguck und einem Segel. Schildi, unser Klassentier sitzt oben im Ausguck.

Eine grönländische Landschaft mit Gletschern, Eisbergen, Inuit-Zelten, Eisbären und Robben gestalteten wir aus Styropor und Kuscheltieren. Ein Hundeschlitten mit Huskies durfte auch nicht fehlen.

Die blauen Vorhänge verwandelten wir mit gebastelten Schiffen, Eisschollen, Walen und Fischen in ein großes Meer. Jeweils ein Umriss von Grönland und Island waren an einer blau bezogenen Stellwand befestigtet. Fotos von Eisbergen, Gletschern, einem Inuit-Zelt und vom Vatnajökull umrahmten diese Umrisse.

Vier Mädchen malten mit Filz- und Buntstiften ein großes Segelschiff. Jedes Kind bastelte sich einen eigenen Seemannsorden. Unser großer Papagei bekam selbstverständlich auch einen.

Frau Hilgert übte mit uns ein Matrosenlied ein. Von Montag bis Donnerstag hatten wir viel zu tun. Am Freitag präsentierten wir stolz unseren schön gestalteten Klassenraum.

Dies war eine tolle Schulwoche!


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Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte

Während der Projektwoche beschäftigte sich die Klasse 2b mit dem Buch
Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte.

Es geht um einen Löwen, der nicht schreiben kann, aber das stört ihn nicht, denn er kann brüllen und Zähne zeigen und mehr braucht er nicht. Eines Tages aber trifft er eine sehr schöne Löwin, die in einem Buch liest. Eine solche Dame kann man nicht einfach gleich küssen, sie erwartet zuerst einen Liebesbrief. Also bittet der Löwe den Affen, für ihn zu schreiben. Der nimmt Bleistift und Papier und bietet der Löwin an, mit ihm auf Bäume zu klettern und Bananen zu essen. Völliger Unsinn! Irritiert wendet sich der Löwe ans Nilpferd. Dieses fragt die Löwin, ob sie mit ihm im Fluss schwimmen und nach Algen tauchen will. Was der Mistkäfer, der Geier, die Giraffe und das Krokodil der Löwin schreiben, lässt den Löwen vor Wut fast platzen. Da naht Rettung. Die schöne Löwin hört nämlich sein Gebrüll und bietet ihm an, ihm schreiben beizubringen.

Begonnen wurde die Projektwoche mit einer Phantasiereise in den Dschungel, bei dem sich die Kinder gegenseitig massiert haben. Anschließend lasen wir die Geschichte. Zu dieser Geschichte wurde in der Woche viel gelesen, geschrieben und gebastelt. Zudem durften die Kinder im Internet und in Sachbüchern nach Informationen über ihr Lieblings-Dschungeltier suchen und einen Steckbrief schreiben. Am abschließenden Präsentationstag zeigten die Kinder in einer Dschungelausstellung ihre Arbeitsergebnisse.


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Märchen: Schneewittchen und die sieben Zwerge

In unserer Projektwoche Lesen beschränkte sich die Klasse 3a nicht nur auf das Lesen. Da uns das Thema Märchen, dass wir schon vor der Projektwoche begonnen hatten, so gut gefiel, wollten wir noch mehr davon hören und vor allem auch den anderen Kindern der Schule näher bringen. Wir suchten also ein Märchen aus, das den meisten Kindern wohl vom Titel her bekannt sein dürfte, das sie aber eher von den Disney-Verfilmungen her im Kopf haben – nämlich Schneewittchen und die sieben Zwerge. Wir vermuteten, dass das Original von den Brüdern Grimm den wenigsten wirklich geläufig war. Einfach das Märchen nur vorzulesen fanden wir aber zu langweilig und nur vorspielen erschien uns zu aufwändig. Also teilten wir den Text in Szenen ein und dachten über verschiedene Darstellungsformen nach. Das Rollenspiel, das wir schon kannten, sollte auf jeden Fall dabei sein, auch Stabpuppenspiele waren uns geläufig. Neu war nur die Präsentation mit dem Projektor. Für alle neu war aber die Darstellung mit dem Kamishibai. Dabei malten wir Bilder zu den wichtigen Stellen in unserer Szene und zeigten sie während des Vorlesens, indem wir sie hinter ein Holzfenster (Kamishibai) schoben.

Aber beginnen wir von vorn: Am Montag teilten wir uns nach unseren Vorlieben (malen, basteln, schauspielern) in die Gruppen ein und gingen gleich in die Planungsarbeit: Wer ist Vorleser/Erzähler? Wer spielt welche Rolle? Welche Figuren müssen gebastelt, welche Bilder gemalt werden?
Dienstag und Mittwoch ging es intensiv in die Arbeitsphase. Die Bilder für das Kamishibai wurden gemalt, die Stabpuppen gebastelt, die Rollenspieler markierten im Text, was gesagt werden musste und natürlich wurde auch in den Gruppen geprobt. Der Vorleser/ Erzähler las vor und übte, entsprechende Pausen zu machen, wenn gespielt oder die Bilder am Kamishibai gezeigt wurden.
Zwischendurch trafen wir uns aber immer mal mit der gesamten Klasse, um uns mit einem kräftigen Frühstück zu stärken und uns mit den anderen Gruppen auszutauschen.
So hatten wir plötzlich schon Donnerstag und die erste Probe in der Aula stand an. Während die Proben in den einzelnen Gruppen schon prima geklappt hatten, war der Gesamtablauf auf der großen Bühne zunächst ein ziemliches Chaos: Wo lagen die Requisiten? Wo musste jeder auf der Bühne stehen oder sitzen? Wie spreche ich ins Mikrofon, damit mich alle verstehen? Wo halten wir uns auf, wenn wir gerade nicht spielen? Und, und, und ….
Aber welch ein Wunder. Am Ende der Projektzeit war alles viel klarer und als wir am Freitag die Generalprobe vor den 2. und 4. Klassen hatten, lief alles fast wie am Schnürchen und bei unserer 2.Vorstellung vor den 1. Klassen und den Eltern waren wir schon kleine Profis.
Es war für uns eine aufregende, lustige und erfolgreiche Woche, die allen viel Spaß gemacht hat.


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Fabeln

Im Rahmen der Projektwoche vom 12.-16.11.12 beschäftigte sich die Klasse 4a intensiv mit Fabeln. Die Kinder lernten die bekanntesten Fabelschriftsteller und eine Auswahl ihrer Werke kennen und erarbeiteten an ihnen die Besonderheiten dieser Literaturgattung. Die Projektwoche fand ihren Abschluss mit der Präsentation am Freitag, dem 16. November. Unter dem Motto Oberhausen liest lasen die Mädchen und Jungen der 4a ihrem Publikum aus kleinen und großen Gästen Fabeln des Aesop vor. Für viele der Zuhörer eine erste Begegnung mit dieser Art belehrender Literatur.

... und die Moral von der Geschicht´- unterschätze Aesops Fabeln nicht!


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Fabeln

In der Projektwoche Lesen waren wir am Montag zuerst in der Bücherei. Zuerst hat uns eine Bibliothekarin über die Bücherei, das Verhalten, die Ausleihe und andere Formalitäten informiert. Dann durften wir stöbern. Natürlich mussten wir auch die Computer ausprobieren. Zum Schluss konnten wir in einem Quiz zeigen, dass wir alles behalten hatten. Toll fanden wir, dass man auch am Wochenende ausgeliehene Bücher an einem Automaten abgeben kann.

Am nächsten Tag starteten wir gleich mit dem Thema Fabeln. An mehreren Stationen erfuhren wir z. B. etwas über Merkmale von Fabeln, verschiedene Fabeldichter, Eigenschaften von Tieren in Fabeln und die Lehren in den Fabeln. Darüber haben einige von uns kurze Referate erarbeitet und diese am Freitag mit Hilfe von Plakaten präsentiert. Andere hatten sich entschlossen, eine Fabel zu spielen. Wir wählten die Fabel von der Stadt- und der Landmaus. Dazu mussten wir zunächst die Rollen verteilen, Dialoge schreiben, Kulissen malen und Kostüme zusammenstellen. Das Ganze gipfelte am Freitag in einem Vortrag von gut 35 Minuten, bei dem wir natürlich passend zum Lesetag auch noch einige Fabeln vorlasen. Alle Eltern und Zuschauer waren begeistert. Jedenfalls hat uns die Projektwoche riesigen Spaß gemacht.


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