Schullogo Schriftzug Rolandschule Wappen der Stadt Oberhausen
 

Schullogo

Klasse 2a

Schuljahr 2016/2017

Schullogo


Wir als Klasse 1a   Wir als Klasse 3a


Die letzte Schulwoche

Auch die letzte Schulwoche war abwechslungsreich und alles andere als langweilig. Am Montag schrieben und besprachen wir Ferientipps. Was kann man hier in der Gegend unternehmen, wenn man nicht wegfährt? Warum möchten wir dort gerne hin? Was kann man dort sehen, erleben oder tun? Wohin können Kinder gut in den Urlaub fahren? Warum ist es dort so schön? Was wird dort für Kinder angeboten. Viele Fragen – viele Antworten.

Am Dienstag bekamen wir Besuch von Frau Martens und ihrer Tochter. Frau Martens ist bei der WAZ und NRZ verantwortlich für die Kinderseite. Sie erklärte uns zunächst den Aufbau einer Zeitung. Wir wissen z.B. jetzt, dass der große, wichtige Artikel Aufmacher heißt und die Kinderseite auf der letzten Seite zu finden ist. Anschließend schaute sie sich unsere Ferientipps an, besprach bzw ergänzte sie mit uns, denn unsere Tipps werden auf der Kinderseite veröffentlicht. Darauf sind wir schon ganz gespannt. Neben unserem Tipp wird auch ein Foto von uns erscheinen.
Frau Martens interessierte sich auch für unsere Leseprojektwoche. Darüber wird ein Artikel in der Kinderzeitung erscheinen. Wir sind schon richtig kleine Redakteure, denn unsere Frühlings-Elfchen wurden bereits in der Kinderzeitung veröffentlicht.
Ebenfalls am Dienstag überreichte Frau Winbeck einigen Kinder Antolin-Leseurkunden und das Deutsche Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold. Die Kinder freuten sich über die Urkunden und den großen Applaus.

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Am Mittwoch stand die Generalprobe für die Entlassfeier auf unserem Stundenplan. Wir führten das Singspiel Bei den Wirags auf. Die Kulisse, ein Schloss, malten wir im Kunstunterricht. Außerdem bekamen wir größere Tische, denn nach den Sommerferien gehören wir schon zu den Großen.

Am Donnerstag besuchten wir den Abschlussgottesdienst und anschließend wurden wir von einem Eiswagen überrascht. Der Schulverein sponserte uns jeweils eine Kugel Eis.

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Wir sagen: DANKE !!!

Am Freitag durften wir Spielsachen mitbringen. Der Spielevormittag verging viel zu schnell.

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Nach unserem Auftritt bei der Entlassfeier…

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…hieß es dann:

Sommerferien !!!

In sechseinhalb Wochen sehen wir uns wieder. Viele Kinder und auch Frau Winbeck freuen sich schon darauf. Kaum zu glauben, aber wahr. Wie im letzten Jahr dürfen wir ihr wieder Ferienfotos schicken, die wir uns dann auf unserer Klassenseite ansehen können.

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Ihr seht/lest, bei uns ist und wird es nicht langweilig.


Eine tolle Woche

Am 03.07.2017 begann die Projektwoche Lesen. Frau Winbeck brachte uns das Buch Fitje Sturm von Iris Bauer mit und las es vor. Es handelt von Fitje Sturm, einem kleinen Klabautermann. Um erwachsen zu werden, musste er ein Jahr zur See fahren. Dies ist eine alte Klabautermanntradition. Auf dem Schiff, die Seefrau, freundete er sich mit Kapitän Thore Bollerbüx und Freitag an. Freitag ist der Schiffspapagei. Sogar Neptun, König der Meere, lernten sie kennen. Fitjes Schlafplatz war eine Schatztruhe in der Kapitänskajüte. Auf ihrer Reise segelten sie nach Grönland und Island. Gemeinsam erlebten sie einige Abenteuer.

Wir lernten in dieser Woche viel über die Seefahrt, Klabautermänner, Grönland, Island, Vulkane, Wale und Delfine. Passend zum Buch gestalteten wir unseren Klassenraum. Die Bänke wurden zur Seefrau umgestaltet. Wir bemalten Tapeten mit Bullaugen und klebten sie an die Bänke. Auf ein Segel, das am Kartenständer hängt, schrieben wir unsere Namen. Eiman und Miriam malten eine Gallionsfigur und Suki und Marvin bastelten ein Steuerrad aus Tonpappe. Ein Anker darf natürlich auch nicht fehlen. Darum kümmerten sich Abir, Yussuf und Ronaldo. Einige Mädchen bastelten aus Styropor eine Landschaft mit Eisbergen. Dazu passten die gebastelten Schlittenhunde, die Eisbären und unsere Fitje-Stabpuppen. Für die Fenster schnitten wir Wale und Delfine aus. Auf eine Stellwand befestigten wir die Umrisse von Grönland und Island. Dazu kamen Fotos von den beiden Ländern und unser Wörterbuch. Wir notierten dort Seemannsbegriffe und übersetzten sie, z.B. Steuerbord = rechts, Backbord = links, Kombüse = Küche, Planke = Brett. Thore Bollerbüx, Neptun und den isländischen Vulkan Vatnajökull bastelten ehemalige Schüler von Frau Winbeck. Sie ergänzten unsere Arbeiten. Jeden Morgen kam Frau Briechle und sang mit uns das Lied Wir lieben die Stürme. Am Freitag hörte es sich richtig toll an und wir bekamen viel Applaus für die Aufführung.

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Am Mittwoch hatte Frau Winbeck Geburtstag. Wir überraschten sie mit einem geschmückten Klassenraum, vielen Luftballons, Bildern, Glückwünschen und gebastelten Geschenken. Dafür bauten wir einen Geschenketisch auf. Miriam und Shirin spielten eine Strophe Happy birthday auf der Geige vor und anschließend begleitete Frau Briechle sie mit der Gitarre und alle anderen Kinder sangen. Einige Mädchen studierten am Vortag einen Tanz zu dem Lied Herzbeben ein und führten ihn auf. Dies war eine gelungene Überraschung. Frau Winbeck brachte uns, passend zu Fitje Sturm, Apfelsegelboote mit. Der Rumpf war ein Apfelviertel und das Segel eine Waffel. Mmmmmhhh!.

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Am Donnerstagnachmittag fand das Sommerkonzert der JeKits-Kinder statt. Anja, Aylin, Cemre, Deniz, Eiman, Finja, Josefine, Lars, Luis W., Marwa, Miriam, Ruben und Shirin spielten mit.

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Am Freitagvormittag präsentierten wir den Eltern unsere Projekt-Arbeiten. Uns gefiel die Projektwoche super gut. Dies zeigten wir nicht nur mit erhobenen Daumen, sondern auch mir allen anderen Fingern und den Füßen. Die Woche verging leider wie im Flug. Wir freuen uns schon auf die nächste Projektwoche.

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Am Freitagnachmittag fand ab 16:00 Uhr unser Abschlussgrillfest statt. Fast alle Kinder waren da. Die Eltern sorgten für ein tolles Büfett mit verschiedenen Salaten, Brot, Rohkost, Dips und natürlich Würstchen. Bevor das Büfett eröffnet wurde, sangen wir noch einmal für die Eltern Wir lieben die Stürme. Frau Briechle begleitete uns wieder mit der Gitarre. Anschließend spielte Shirin Echo auf der Geige. Die Eltern unterhielten sich angeregt und lernten die anderen Eltern besser kennen. Zum Essen hatten wir nicht so viel Zeit, denn wir spielten lieber. Es war ein sehr schöner Nachmittag.

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Forscher, Tüftler und Bastler

Am Montag, d. 26.06.2017 war der Tag der kleinen Forscher. Natürlich waren wir wieder dabei. Das Motto lautete: „Zeigst du mir deine Welt? – Vielfalt im Alltag entdecken“ Wir stellten uns die Forscherfrage: Was brauchen Pflanzen zum Keimen? Zunächst diskutierten und vermuteten wir in Gruppen darüber. Anschließend sammelten wir die Ergebnisse: Wasser, Erde, Sonne/Wärme, Nährstoffe, Samen, Sauerstoff und Liebe.

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Um unsere Vermutungen zu überprüfen, pflanzten wir unter verschiedenen Bedingungen Kressesamen.
Kressesamen mit:

1. Wasser, Erde, Sonne/Wärme, Sauerstoff und Nährstoffe
2. Trockene Erde, Luft und Licht
3. Wasser (ohne Licht, ohne Erde, ohne Luft)
4. Wasser, Erde, Sonne/Wärme und Nährstoffe (ohne Luft)
5. Watte, Wasser, Luft
6. Watte (ohne Luft, ohne Licht, ohne Wasser)

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Jetzt mussten wir erst einmal warten. Richtige Forscher müssen teilweise viel Geduld aufbringen. Am nächsten Tag konnten wir schon die ersten kleinen Veränderungen beim 1. Versuch sehen und nach einer Woche konnten wir unsere Kresseforschung beenden. Nur beim 1. und 5. Versuch wuchs Kresse. Beim 4. Versuch keimten die Samen, aber sie wuchsen nicht mehr.

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Mit Frau Nesic forschten wir zum Thema SCHWIMMEN UND SINKEN. Sie las uns eine Geschichte über einen gestrandeten Piraten vor, der eine Schatzkiste zu einer Nachbarinsel bringen wollte. Wir hatten die Idee, er könnte ein Floß bauen. Frau Nesic hatte verschiedene Gegenstände mit, die wir benennen sollten. Wir vermuteten, was schwimmt und was sinkt, da wir auch Flöße bauen wollten. Nach den Vermutungen probierten wir in Gruppenarbeit verschiedene Materialien aus. Es stellte sich u.a. heraus, dass Holz, Styropor und Wachs schwimmen. Für unsere eigenen Flöße brachten wir daher kleine Äste, Holzlatten und Styropor mit. Uns standen noch viele andere Materialien im Forscherraum zur Verfügung. Das Bauen hat viel Spaß gemacht und alle Flöße schwammen.

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Am Donnerstag, d. 29.06.2017 besuchte uns Frau Bernsdorf, die uns vor den Osterferien den Betriebshof der WBO zeigte. Da wir schon viel über das Thema Müll wussten und wir uns sehr gut benommen hatten, wollte sie mit uns mit alten Materialien neue Dinge basteln. Dies nennt man Upcycling. Bevor wir loslegten, übergaben wir ihr unsere Geschenke. Wir hatten ein Müll-Lapbook gebastelt, die Tischsets ausgemalt und Miriam hatte ein Müllauto mit Bügelperlen gelegt.
Frau Bernsdorf brachte Holzbretter und Korken mit. Daraus gestalteten wir Pinnwände und Schlüsselbretter. Das Kleben mit den Heißklebepistolen übernahmen die Erwachsenen.

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Ausflug zum Kaisergarten

Am 21.06.2017 fuhren wir zum Kaisergarten. Dort teilte uns Frau Winbeck in zwei Gruppen ein. Die erste Gruppe ging mit ihr zum Betriebshof der OGM, denn dort besuchten wir unser Patentier Nelli, ein weißes Pony. Die zweite Gruppe ging mit Frau Nesic zum Spielplatz am Teich. Nach einer halben Stunde wechselten die Gruppen. So konnten alle Kinder zu Nelli und alle auf den Spielplatz.

Frau Dr. Winkendick (wir durften wieder Stephi sagen) von der NaturErlebnisSchule (sie hat uns schon mit einem Kaninchen und zwei Hähnen in der Klasse besucht) begrüßte uns auf dem Betriebshof der OGM, denn dort warteten Nelli und ein Fjordpferd schon auf uns. Wir durften Nelli ganz ausgiebig striegeln. Dies gefiel ihr sehr gut, denn sie hielt ganz still und schien es zu genießen. Außerdem durften alle Kinder, die sich trauten, in der Reithalle eine Runde auf dem Fjordpferd reiten. Das war eine tolle Überraschung. Natürlich wollten dies die meisten Kinder. Einige hatten Schwierigkeiten beim Aufsteigen, aber anschließend gefiel es allen. Nachdem die Kinder der ersten Gruppe Nelli gestriegelt hatten, wälzte sie sich erst einmal gründlich im Sand. Das war ganz schön schlau von ihr, denn so hatten die Kinder der zweiten Gruppe auch noch etwas zu tun.

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Danke Stephi, es hat uns viel Spaß gemacht!

Auf dem Spielplatz am Teich war die Seilbahn bei uns der große „Renner“. Wir fuhren immer hin und her. Auch die Gummimattenrutsche war sehr beliebt. Das eigentliche Spielplatz-Highlight aber war der Wasserspielplatz. Wer Ersatzsachen hatte, durfte duschen gehen. Die meisten von uns waren pitschenass. Bei den heißen Temperaturen war das eine schöne Erfrischung. Zum Abschluss spendierte uns Frau Winbeck noch ein Eis. Mmmmmhh! Danke!

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Luft

Im Sachunterricht beschäftigten wir uns mit einem tollen Thema. Wir experimentierten dabei sehr viel. Zunächst schrieben wir auf Papierballons auf, wo uns Luft begegnet. Diese Ballons klebte Frau Nesic dann auf ein Plakat. Anja und Finja gestalteten noch ein eigenes Plakat mit der Aufschrift: Thema Luft, Die Luft ist lebenswichtig. Im Sitzkreis wiederholten wir noch einmal die Forscherregeln.

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An acht Stationen experimentierten wir fleißig. Bevor wir jedoch einen Versuch durchführen durften, mussten wir erst den Versuchsaufbau genau lesen und unsere Vermutung aufschreiben. Nach den Versuchen überlegten wir Erklärungen dazu.


Folgende Versuche führten wir durch:

Station 1: Gummibärchen auf Tauchgang
Station 2: Luftballon in einer Flasche aufblasen
Station 3: Ist der Trichter verstopft?
Station 4: Das Spiel mit der Spritze
Station 5: Die verflixte Flasche
Station 6: Die Zauberschrift
Station 7: Luft umfüllen
Station 8: Kräftig pusten

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In der Klasse zählten wir eine Minute lang unsere Atemzüge. Anschließend gingen wir auf den Schulhof, rannten ungefähr drei Minuten so schnell wir konnten und zählten wieder unsere Atemzüge. Natürlich atmeten wir nach dem Laufen häufiger. In der Klasse wiederholten wir wie die Atmung funktioniert und bearbeiteten das Arbeitsblatt: Wie oft atmest du?.

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Bundesjugendspiele 2017

Am 23.05.2017 fanden unsere zweiten Bundesjugendspiele statt. Obwohl wir wussten, wie die BJS ablaufen, waren wir aufgeregt.
Zuerst liefen wir die 50 m. Das war für uns einfach. Einige Kinder liefen ziemlich schnell. Luis W. war mit 8,6 Sekunden am schnellsten. Beim Werfen mussten wir warten. Doch in der Zwischenzeit liefen wir uns noch etwas warm. Ronaldo führte uns an und alle anderen Kinder liefen hinterher. Beim Werfen mussten wir uns anstrengen, denn dies ist für die meisten Kinder nicht so einfach. Sam warf 25 m weit. Beim Weitsprung warteten wir ebenfalls. Mit einem kleinen Snack und einigen Turnübungen überbrückten wir die Zeit. Luis W. sprang mit 3m am weitesten von uns. Anschließend frühstückten die Nichtschwimmer. Die Schwimmer begnügten sich erneut mit einem kleinen Snack, denn sie mussten noch 30 m und 800 m laufen, denn sie können noch das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Vielleicht klappt es ja bei vielen Kindern. Wir drücken die Daumen. Alle Kinder haben sich angestrengt.

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Schulwaldlauf 2017

Am 17.05.2017 fand wieder der Schulwaldlauf im Kaisergarten statt. Die Hälfte der Klasse hatte sich angemeldet. Wir trafen uns am Schild der Rolandschule. Da ein Kind krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte, starteten elf aufgeregte und hochmotivierte Kinder aus unserer Klasse. Bei den hohen Temperaturen schwitzten wir ordentlich. Zum Glück bekamen wir Mineralwasser vom Veranstalter. Erschöpft, verschwitzt und glücklich holten wir unsere Urkunden ab.

Herzlichen Glückwunsch!

Dies war unser „Aufwärmen“ für Dienstag, denn dann finden die Bundesjugendspiele statt. Darauf freuen wir uns schon.

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Internationale Kurzfilmtage

Am 11.05.2017 begannen die 63. Internationalen Kurzfilmtage und der 40. Kinderfilmwettbewerb. Natürlich waren wir auch wieder dabei. Wir sahen die tollen und lustigen Filme Sabaku von Marlies van der Wel, Aufwecker von Filip Diviak, Langeweile von Misato Inoue, Traumoskop von Anna Antonova, Ziegen von Yekatarina Filoppova und Odd ist ein Ei von Kristin Ulseth.
Odd ist ein Ei gefiel den meisten Kindern am besten. Odd hat Angst um seinen Kopf, der ein Ei ist. Durch eine fröhliche kleine Biene wird er seine Sorgen los. Shirin meinte zu diesem Film: „Der Film gefällt mir am besten, weil es um Freundschaft geht. Wenn ich so einen Kopf hätte, würde ich mich auch schämen.“
Nach dem Film Traumoskop stellte sich die Filmemacherin Anna Antonova den Fragen des Publikums. Als wir aus dem Kinosaal kamen, stand Frau Antonova im Foyer. Frau Winbeck durfte uns netterweise mit ihr zusammen fotografieren. Sie schenkte uns auch noch einige sehr schön gestaltete Dankeskarten. Auf der Vorderseite ist ein Bild von Vika, der Hauptperson in ihrem Film, und der Filmtitel DreamScope zu sehen. Auf der Rückseite bedankt sie sich dafür, dass wir uns den Film angesehen haben. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Vielen Dank, Frau Antonova!

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WBO-Betriebshofführung

Am letzten Schultag vor den Osterferien hieß es erneut 2a-on-tour.
Wir bekamen eine Führung auf dem Betriebshof der WBO. Mit dem Bus fuhren wir bis zum Schloss Oberhausen. Am Spielplatz legten wir eine kleine Spiel- und Frühstückspause ein. Anschließend liefen wir am Kanal entlang zum Betriebshof. Dort begrüßte uns Frau Bernsdorf und führte uns in einen Seminarraum. Wie bei den Erwachsenen standen Getränke und ein kleiner Snack auf dem Tisch. Das fanden wir toll. Bevor wir uns jedoch stärkten, stellte uns Frau Bernsdorf den Tagesablauf eines Müllwerkers vor und erklärte, welcher Müll in welche Tonne gehört. Viele Fragen konnten wir schon richtig beantworten. Anschließend spielten wir ein Müll-Sortierspiel. Jedes Kind bekam drei „Müll“-Kärtchen. Diese sollten wir den richtigen Tonnen (grün, blau, gelb und braun) zuordnen. Das war gar nicht so einfach. Einige Kärtchen sortierten wir falsch ein. Nach dem Snack gingen wir auf den Hof. Dort konnten wir eine kleine Kehrmaschine genau beobachten, denn der Fahrer reinigte eine Halle und drehte extra vor uns einige Runden. Dann ging es weiter zu einem großen Müllfahrzeug. Christian erklärte und zeigte uns, wie die Tonnen eingehängt und geleert werden. Als Highlight durften wir sogar ins Führerhaus klettern. Das war ein tolles Erlebnis. Am Ende der Veranstaltung bedankten sich unsere Klassensprecher, Anja und Finja, bei Frau Bernsdorf für diese tolle Führung. Auf dem Rückweg veranstalteten wir kleine Wettrennen. Frau Winbecks Mann lief mit uns. Natürlich legten wir am Spielplatz im Kaisergarten erneut eine Spielpause ein.

Der Vormittag ging leider viel zu schnell vorbei. Dieser Ausflug war lehrreich, interessant, spannend und lustig.

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Die Klasse 2a wünscht

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Osterbasteleien

Am Donnerstag, dem 07.04.2017 trafen sich die Religionskinder der Klassen 2a und 2b mit vielen Müttern und Omas zum Basteln im Forscherraum. Auf dem Programm standen Palmzweige aus Buchsbaum, geschmückt mit bunten Bändern, Osterkerzen, die mit Wachsfiguren und –zeichen verschönert wurden, Osterkörbchen basteln und Ostereier mit Naturfarben wie rote Beete, Spinat oder Curcuma färben.
Alle Kinder und Erwachsenen hatten viel Spaß und gingen mit schönen Produkten nach zwei Stunden nach Hause.

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Tierischer Besuch

Am Freitag, 31.03.2017 bekamen wir tierischen Besuch. Frau Dr. Winkendick (wir durften Stephi sagen) von der NaturErlebnisSchule und Norman brachten zwei Hähne (Seidenhühner) und ein Kaninchen mit.
Zunächst zeigte uns Stephi im Sitzkreis einige Hühnerfotos und erzählte etwas über die verschiedenen Rassen. Es gibt ca. 150 verschiedene Rassen. An der Farbe der Ohrscheiben kann man die Farbe der Eier erkennen. Wenn die Ohrscheibe weiß ist, legt die Henne weiße Eier, bei einer braunen Ohrscheibe werden die Eier braun. Es gibt sogar grüne Eier.
In einem Karton lagen viele Kunststoffeier, die wir öffnen konnten. Dabei konnten wir die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Kükens erkennen. Natürlich erklärte uns Stephi noch den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen.

Dann war es endlich soweit. Die Hähne durften aus dem Käfig. Robin, der weiße Hahn kam zuerst hinaus. Wir durften ihn mit lebendigen Mehlwürmern füttern. Erst war es für einige Kinder eine &UUML;berwindung, die Mehlwürmer anzufassen, aber zum Ende der Stunde fütterten alle Kinder die Hähne. Sie pickten die Mehlwürmer sogar aus der Hand. Mario, der schwarze Hahn ließ sich nicht lange bitten. Er wollte selbstverständlich auch Mehlwürmer haben.
Löffelchen ist ein großes Kaninchen mit Schlappohren. Weil Löffelchen so groß ist, dachten wir erst, es ist ein Hase. Wir durften die Tiere nicht nur füttern, sondern auch streicheln. Das Fell von Löffelchen war richtig weich und kuschelig und die Federn der Hähne fühlten sich etwas rauer an. Auch Kinder, die erst ein bisschen Angst hatten, trauten sich die Hähne und Löffelchen zu streicheln.

Hoffentlich kommst du bald wieder. Wie geht es Löffelchen, Mario, Robin und dir?
Josefine
Es war schön, dass du gekommen bist. Löffelchen ist soooooooo weich. Mario hat mir in die Hand gepickt, das hat gekitzelt. Das war schön.
Suki
Vielen Dank, dass du mit deinen zwei Hähnen und dem Hoppelhasen besucht hast. Ich hatte sehr viel Spaß die Tiere zu füttern. Ich fand es schön, die Tiere zu streicheln.
Deniz
Es hat mir besonders gut gefallen, dass wir die Tiere streicheln und füttern durften. Bring doch mal andere Tiere mit, wie z.B. ein Meerschweinchen und zwei Schildkröten. Das wäre schön.
Luis W.

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Super-Sauber-Oberhausen

Auch wir waren in diesem Jahr dabei. Am 27.03.2017machten wir uns in vier Gruppen mit Müllsäcken, Warnwesten, Handschuhen und Greifzangen auf den Weg. Wir wollten zur Harpener Straße und dort den Müll einsammeln, aber auf dem Weg dorthin lag schon viel Müll auf dem Bürgersteig, dass die erste Gruppe schon den Hinweg säuberte. In unseren Gruppen nahmen wir uns immer Teilstücke vor. So waren wir schon nach kurzer Zeit mit dem vereinbarten Straßenabschnitt fertig. U.a. fanden wir eine Radkappe, einen Schuhkarton, alte To-go-Kaffeebecher, leere Trinkpäckchen, Papierschnipsel, Chipstüten und Hundekot in Beuteln. Das war ganz schön ekelig, aber zum Glück hatten wir dafür die Greifzangen. Gerade, als wir überlegten, wie wir die Sammelaktion noch ausweiten können, kam uns Theo Tonne besuchen. Das war eine tolle Überraschung. Natürlich wollten wir mit ihm ein gemeinsames Foto haben. Als Dank für unser Engagement bekamen wir jeder einen Theo-Tonne-Magneten und die Erwachsenen einen Stoffbeutel. Anschließend säuberten zwei Gruppen noch den Grünstreifen an der Danziger Straße und zwei Gruppen die Rolandstraße bis zur Schule. Auf dem Schulhof, den wir auch noch vom Müll befreiten, trafen wir uns wieder. Insgesamt haben wir acht blaue Müllsäcke für unseren gesammelten Müll benötigt. Wir hätten nicht gedacht, dass so viel Müll in unserem Schulbezirk liegt. Viele Passanten und auch Autofahrer fanden unsere Sammelaktion gut. Sie riefen: „Gut macht ihr das!“ oder „Weiter so!“ Wir haben gerne und mit Spaß an dieser Super-Sauber-Oberhausen-Aktion mitgemacht, aber wir finden es besser, wenn der Müll sofort richtig entsorgt werden würde.
Wir möchten uns bei den Erwachsenen, die uns geholfen haben, recht herzlich bedanken, denn ohne sie hätten wir gar nicht an dieser Aktion teilnehmen können. DANKE!

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Der Zoobesuch

Wir sollten früher an der Schule sein, nämlich 20 Minuten vorher. Dann sind wir losmarschiert. Wir mussten mit der Straßenbahn fahren. Wir haben uns ein bisschen die Tiere angeguckt. Ein Schwarz-Weiß-Vari kam ganz nah zu uns. Danach waren wir lange in der Zooschule und wurden zu Forschern. Wir haben uns dort Sachen angeguckt wie z. B. ein Winter- und ein Sommerrehfell, ein Tigerfell, eine Elster, einen Panzer einer Riesenschildkröte, einen Panzer einer Wasserschildkröte, einen Giraffenschädel, einen Elefantenunterkiefer und eine Schlangenhaut. Wir durften sogar die Sachen berühren und fühlen. Wir haben auch Fragen beantwortet. Wir bekamen ein Forscherheft mit Tieren. Frau Schmitz, die Zooschullehrerin, hatten bei den Tieren extra Fehler gemacht, die wir durch genaues Hinsehen entdecken sollten. Die Elefanten, Giraffen, Koalas und den Flussdelfin haben wir uns genau angesehen. Die Flamingos waren wegen der Vogelgrippe nicht draußen. Von den Delfinen haben wir uns zwei verschiedene Arten angesehen, den Flussdelfin und die großen Tümmler. Kamele und Erdmännchen haben wir auch gesehen. Ich habe mit meiner Kamera viele Fotos geschossen, auch Quatschfotos. Es war ein toller Ausflug.
Miriam

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Unsere Übernachtung

Am Freitag, 10.03.2017 war es endlich so weit. Die meisten Kinder waren ganz schön aufgeregt. Ab 17 Uhr trudelten wir mit Schlafsack, Isomatte, Kuscheltier usw ein. Unser Bettenlager schlugen wir in unserem Klassenraum auf.
Zum Abendessen gab es lustige Dinge: Elberstäbe und Zauberststeine mit Hexenblut und sumpfiger Pampe (Würstchen und Brötchen mit Ketchup und Senf), Hexenfinger (Paprikastreifen), Zaubertaler (Gurkenscheiben), Hexenbäckchen (kleine Tomaten), Zauberstäbe (Brotstangen), Krötenschleim (grüne Götterspeise), Sternenzauber (Vanillesoße), Rabenbrei (Schokoladenpudding), Hexenbowle (roter Traubensaft mit Mineralwasser und Weingummischlümpfen) und einen Vulkan (Rodonkuchen).

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Nach dem Essen ging die Party los. Wir tobten, spielten und tanzten. Die Kissenschlacht machte uns besonders viel Spaß. Wir hatten auch eine leuchtende Kugel. Im Dunkeln sah es richtig gespenstisch aus. Einige Jungen hatten Leuchtstäbe mitgebracht. Auch sie leuchteten sehr schön. Der Kicker, den Miriam mitbrachte, war sehr beliebt. Bei Twister und Uno gab es viel zu lachen. Zu Schnappi und Maccarena tanzten wir besonders gerne und ausgelassen.

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Unser Plan ging auf. Anja hatte einen Wecker mitgebracht, um uns rechtzeitig zu wecken. Um Mitternacht gingen wir, mit Liedblättern bewaffnet, in Frau Winbecks Schlafraum. Wir machten das Licht an und sangen laut „Dracula tanzt Rock´n Roll“. Damit haben wir sie ordentlich erschreckt. Toll, die Überraschung ist uns gelungen.

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Danach gingen wir wieder schlafen, aber um 6:10 Uhr war die Nacht schon wieder vorbei. Die ersten Kinder wurden wach und spielten sofort. Da war an schlafen nicht mehr zu denken. Bevor um 8:00 Uhr zwei Elternteile kamen um das Frühstück vorzubereiten, waren wir alle schon angezogen, hatten unsere Sachen gepackt, die Klasse eingeräumt und spielten und tanzten schon wieder. Wir haben noch einmal unser Mitternachtslied gesungen. Ein Video davon kann man hier sehen.

Das Frühstück war wie in einem Hotel. Wir wurden an unserem Tisch bedient. Das gefiel uns sehr gut. Um 9:00 Uhr holten uns unsere Eltern ab.

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Das war eine tolle Übernachtungsparty.
Wir freuen uns schon auf die nächste Party.


Die Tulpe

Im Sachunterricht, im Deutsch- und im Kunstunterricht beschäftigten wir uns mit der Tulpe.
Wir haben uns Tulpen genau angesehen und gelernt, welche Teile zu einer Tulpe gehören. Später haben wir uns die Zwiebel noch genauer angesehen. Dazu bekamen wir eine aufgeschnittene Tulpenzwiebel. Das war sehr interessant.

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Die Blüte konnten wir gut an unserem Tulpenstrauß beobachten und die einzelnen Teile benennen. Auf einem Arbeitsblatt malten wir die einzelnen Blütenteile an, schnitten sie aus und klebten sie als Tulpen auf.
Bei den eingepflanzten Tulpen konnten wir zuerst die Knospe kaum erkennen. Nach drei Tagen war sie schon größer geworden und an der Spitze sahen wir schon die rote Farbe. Die Veränderungen malten wir auf einen Protokollbogen. Wir entdeckten sogar eine Tochterpflanze.

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Zu dem Tulpenjahr hatten wir einen Text. Frau Nesic bildete Gruppen nach unseren Geburtstagen. Wer im Januar Geburtstag hat, las den entsprechenden Text. Das gefiel uns gut.
Richtige Forscher arbeiten auch manchmal mit einem Mikroskop und Lupen. Miriam brachte ein Mikroskop mit und Frau Winbeck eine große Lupe. So konnten wir eine ganz dünne Scheibe Tulpenzwiebel genau betrachten. Das war für die meisten Kinder neu und sehr spannend.

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Im Deutschunterricht lernten wir Elfchen kennen. Das sind kleine Gedichte mit elf Wörtern. Erst erfanden wir alle zusammen Frühlings-Elfchen, dann in Gruppenarbeit und zum Schluss jeder seine eigenen Elfchen, die aber nicht immer etwas mit Frühling zu tun hatten.

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Unsere Frühlings-Elfchen

Blumen
sind schön
die Sonne scheint
die Vögel sind laut
Frühling

(Josefine)
Wow
er fliegt
er flattert hoch
er ist sehr schön
Schmetterling

(Finja)
Schmetterlinge
sie fliegen
sie sind Insekten
und ganz schön bunt
toll

(Miriam)

Ein Akrostichon haben wir auch geschrieben. Zum Thema Tulpe war das ganz schön schwierig. Mit anderen Wörten fiel es uns leichter. Das Gedicht „Die Tulpe“ von Josef Guggenmos werden wir auch noch besprechen.

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Im Kunstunterricht malten wir mit Zuckerkreide. Einige Kinder malten Tulpenbilder. Sie leuchten sehr schön.

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Frag die Maus-Kalender und Schulgeschichten

Seit einigen Wochen haben wir einen Frag die Maus-Kalender. Frau Winbeck liest uns Fragen vor und wir versuchen sie zu beantworten. Dabei gibt es so schwierige Fragen, dass sogar manche Lehrer raten müssen:

Wo wächst Wollgras?

  • a) in sumpfigen, feuchten Gebieten
  • b) auf Schafsweiden
  • c) auf Stranddünen
Die meisten Kinder haben richtig geraten. (Auflösung am Ende des Beitrages).

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Frau Winbeck zeigte uns ein Foto von einer Wiese mit Wollgras, die sie auf Island fotografierte. Wir fanden das Wollgras so interessant und lustig, dass wir Wollgraswiesen malten. Als Wollgras benutzten wir Watte.

Auf einem anderer Kalenderblatt stand: Wie stellt man Zuckerkreide her? Wie der Name schon sagt, aus Zucker und Kreide. Man legt bunte Straßen- oder Schulkreide für drei bis vier Stunden in Zuckerwasser (4-5 Esslöffel Zucker/Glas). Auf schwarzer Pappe leuchten die Farben besonders gut. Klar, dass wir dies auch ausprobieren wollten. Im Kunstunterricht durften wir dann auch mit Zuckerkreide malen. Toll!

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Wir wissen jetzt z.B. auch, dass die längste Brücke in Thailand ist und das tiefste Meer ist ca 11 km tief.
Wir sind schon auf die nächsten Fragen gespannt. Vielleicht können wir bald wieder etwas ausprobieren.


Ebenfalls seit einigen Wochen schreiben wir freitags Schulgeschichten. Die meisten Kinder freuen sich schon darauf und überlegen schon während der Woche zu welchem Thema sie schreiben möchten.
 

Der Schwimmunterricht
Wir haben uns erst einmal auf die Bank gesetzt. Frau Beyer hat uns gesagt, was wir heute machen müssen. Wir sind erst einige Bahnen geschwommen. Wir durften uns danach aussuchen, ob wir vom Dreier oder vom Einer springen wollen. Ich bin immer vom Einer gesprungen, Aylin auch. Ich gehöre zu den Schwimmern und nicht zu den Nichtschwimmern.
Miriam
Der Schwimmunterricht
Wir hatten zwei Stunden Schwimmen. Zuerst sind wir vier Bahnen geschwommen. Dann sind wir vom Einer gesprungen. Ich bin nur einmal gesprungen. Dann habe ich mich an den Rand gesetzt. Dann habe ich noch geplanscht.
Lars
Musik
In Musik haben wir ein Lied gelernt und ein neues Spiel. Das Spiel heißt Der reiche Mann und der Dieb. Das Spiel war super.
Suki
Pause
Ich habe in der Regenpause gelesen. Das Buch heißt Wissen für die Katz. Ich habe gelesen, dass das Gehirn des Mannes schwerer ist als das einer Frau.
Suki
Giftwolke
Wir durften nicht in die Hofpause, weil es eine Giftwolke gab. In der Pause sind wir in der Klasse geblieben. Die Kinder der 2b sind zu uns in die Klasse gekommen. Danach haben wir zusammen gefrühstückt und Musik gehört. Nach dem Frühstück haben wir getanzt.
Deniz
Die Pause
Freitag habe ich mit Mia, Ruben und Giulia Chinesische Mauer gespielt. Dann hat es geklingelt. Dann bin ich zu meiner Klasse gegangen.
Aylin
Sachunterricht
Wir haben kleine Schälchen bekommen. Da drin war Eisenpulver. Wir haben dann einen Stabmagneten bekommen. Dann haben wir ein schönes Bild versucht. Dann durften wir das schöne Bild aus Eisenpulver auf den Projektor legen. Es waren alle schön geworden, aber Frau Winbecks Bild ist am schönsten geworden. Ich habe mit Aylin Bilder gemacht.
Anja
Die Literaturstunde
Wir haben ein Theaterstück aufgeführt. Wir haben das Stück geübt. Ich habe die Susanna gespielt. Marwa hat den Zirkusdirektor gespielt. Luis W. hat meinen Opa gespielt und Deniz hat meinen Vater gespielt.
Josefine

Auflösung:  Wollgras wächst in sumpfigen, feuchten Gebieten.


Am 24.02.2017 ab 9:00 Uhr tönte es von überall her HELAU, HELAU!
Nachdem wir auf dem Schulhof mit einem Lied und einem gebastelten Tonpapierherz mit Bonbon begrüßt wurden, begrüßten wir in der Klasse erst einmal unsere neue Mitschülerin. Wir stellten uns und unsere Kostüme vor. Wir hatten z.B. Belle (Die Schöne und das Biest), Kleopatra, Poppy (ein Trollmädchen), Bienen, Ronja Räubertochter, eine Indianerin, einen Indianerhäuptling, Polizisten, einen FBI-Ermittler, einen Engel, einen Fußballer, ein Schulkind, einen Bankräuber, eine Prinzessin, Robin und einen Clown zu Besuch. Frau Winbeck hatte sich als Kuh verkleidet.
Beim Stopptanz tanzten alle großen und kleinen Jecken ausgelassen mit. Nach einer ersten Stärkung am Büfett mit Berlinern, Chips, verschiedenen Süßigkeiten, Käsewürfeln, Weintrauben, Wasser, Saft und Limo ging es in die Pause.

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Nach der Pause spielten wir wieder das Spiel „Klopapier-Mumie“. Das Team Josi, Eiman und Cemre wickelte ihre Mumie Miriam am schnellsten ein. Lars und Deniz wickelten Luis W. am zweitschnellsten ein. Die anschließende Toilettenpapierschlacht war wieder sehr lustig.

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Gemeinsam mit der Klasse 2b, Frau Beyer und Frau Dittrich tanzten wir ausgelassen zu Macarena, Schnappi, das kleine Krokodil und Das singenden Känguru.

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Die Kinder aus der Klasse 3b holten uns zur traditionellen Schulpolonaise ab. Wir zogen durch das Schulgebäude und holten die anderen Klassen ab. Anschließend zogen wir durch den Nebeneingang hinaus auf den Schulhof. Dort erwarteten uns Ihre Tollitäten Stadtprinz Mario I und das Dreigestirn der KG Dampf drauf mit der liebreizenden Jungfrau Christiane; Prinz Dirk und Bauer Rudolf. Das war eine tolle Überraschung. Stadtprinz Mario I heizte die Stimmung noch weiter an. Mit einem dreifach kräftigen HELAU verabschiedeten sich die Tollitäten.

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Zurück in der Klasse hieß es dann auch schon aufräumen. Wieder verging die Zeit viel zu schnell.


Ein toller Valentins-Dienstag

In der Sportstunde waren wir mit Frau Valkyser auf dem Schulhof. In der zweiten Stunde hatten wir Mathematik. Unsere Unterrichtsreihe heißt Wahrscheinlichkeit. Wir sollten in Partnerarbeit mit zwei Würfeln würfeln und herausfinden, welche Augensummen fast nie bzw. sehr oft gewürfelt werden können. Dazu führten wir eine Strichliste. An der Tafel sammelten wir gemeinsam in einer Tabelle alle möglichen Zahlzerlegungen zu den verschiedenen Augensummen. Anschließend sollten wir versuchen zu begründen, warum einige Augensummen selten und einige Augensummen häufig gewürfelt werden. Einige Kinder konnten dies sehr gut erklären. Dieser Mathematikunterricht machte allen Kindern Spaß.

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In der dritten Stunde stand Literatur bei Herrn Braick auf unserem Tagesplan. Darauf freuen wir uns immer.
In der vierten Stunde kamen Frau Stahl, die Gesundheitsberaterin und Klaro zu uns. Wir wurden wieder zu Forschern. Zunächst sollten wir mit ausgestreckten Armen eine Federmappe oder ein Buch halten. Das hörte sich ziemlich leicht an, aber nach einigen Sekunden merkten wir, wie schwierig das ist.

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Anspannung und Entspannung war unser Thema. Wir zählten auf, was wir anstrengend finden und wann wir entspannen können. Für manche Kinder war Sport anstrengend und manche können dabei entspannen. Frau Stahl schrieb unsere Antworten stichpunktartig auf und hängte sie an eine Klaro-Wohlfühlwaage. Wir wollten noch so viel sagen, aber die Zeit drängte und Frau Stahl musste leider vorher abbrechen. Uns geht es gut, wenn die Waage im Gleichgewicht ist. Nach dieser „anstrengenden“ Arbeit massierten wir uns zur Entspannung in Partnerarbeit mit einem kleinen Ball. Das gefiel uns sehr gut. Zum Abschluss der Stunde erzählten wir, was wir gelernt haben und wie uns die Stunde gefiel. Das Fazit war eindeutig: SUPER GUT. Darüber freute sich Frau Stahl natürlich ganz besonders.

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In der fünften Stunde hatten wir bei Frau Winbeck Unterricht. Da wir in der Klaro-Stunde noch so viele Ideen hatten, was für uns anstrengend ist bzw. wobei wir entspannen, durften wir daran weiter arbeiten. Fast hätte dafür die Stunde nicht gereicht.
Unser Fünf-Stunden-Tag verging wie im Flug.


Damals in Kapernaum

Im Religionsunterricht haben wir uns in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Leben zur Zeit Jesu“ beschäftigt. Wir haben dabei die Stadt Kapernaum am See Genezareth kennengelernt.
Es hat uns sehr erstaunt, dass es zu der Zeit kein fließendes Wasser in den Häusern gab und auch keinen Strom, noch nicht einmal Fenster, so wie wir sie kennen, mit Glasscheiben davor gab es. Eine Familie lebte gemeinsam mit Ziegen und Hühnern in einem kleinen Haus, das meistens nur ein Zimmer hatte. Auf einem höheren Podest wurden abends die Schlafmatten ausgerollt, damit die Familie schlafen konnte, alle nebeneinander. Die Babies kamen in eine Art Hängematte.
Als wir die Häuser nachgebaut haben, stellten wir fest, dass bei einigen Häusern auch eine Treppe nach oben auf das Dach führte. Unser Mitschüler Fares erzählte uns, dass es bei ihm zu Hause auch solche Häuser gibt und dass die Menschen im Sommer die Gelegenheit nutzen auf dem Dach unter freiem Himmel zu schlafen, weil es in den Häusern zu heiß ist.
Die Männer in Kapernaum waren zum großen Teil Fischer auf dem See Genezareth. So konnten sie ihre Familien ernähren. Es gab auch Handwerker, die zum Beispiel die Tongefäße für die Lebensmittel herstellten.
Die Frauen und Mädchen damals waren für den Transport des Wassers vom Dorfbrunnen nach Hause verantwortlich. Gekocht wurde auf einer Art Steinofen.
Unsere Nachbildung der Stadt haben wir in den großen Sandkasten gebaut.

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Wenn ihr denkt, dies bezieht sich auf den Sportunterricht, liegt ihr falsch.

Im Sachunterricht heißt unser Thema Magnetismus. Wir haben am Dienstag, 31.01.2017 in acht Gruppen acht verschiedene Magnetspiele hergestellt. Anschließend probierten wir die Spiele aus. Nach dem Spielen brachten wir unser Spiel zurück zur Lerntheke und holten uns ein anderes Spiel. Das schwierigste Spiel war ein Einpark-Spiel. Mit einem Magneten mussten wir ein Spielzeugauto erst auf einer aufgemalten Straße bewegen und es anschließend in einer Parktasche, die quer zur Straße aufgezeichnet war, einparken. Das Angelspiel kannten einige Kinder, aber ein magnetisches Memory nicht. Die Spiele herstellen und das Spielen haben sehr viel Spaß gemacht.

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Nach dieser Doppelstunde Sachunterricht schrieben wir ein Schleichdiktat. Frau Winbeck verteilte im Klassenraum sieben nummerierte Zettel. Auf jedem Zettel stand ein Satz oder die Überschrift. Wir schlichen zu einem Zettel, lasen ihn gründlich, schlichen zum Platz zurück und schrieben den Satz auf. Wenn wir ihn vergessen hatten, mussten wir noch einmal zu dem Zettel schleichen. Wir brauchten den Text nicht in der richtigen Reihenfolge aufschreiben. Das war eine schöne Rechtschreibübung. Auch hier konnten und mussten wir uns bewegen.

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Am Mittwoch stand in Mathematik das Thema Messen auf unserem Tagesplan. Wir sollten z.B. unseren Klassenraum, zehn „Vorwärts-Schritte“, zehn „Rückwärts-Schritte, zehn Sprünge, zehn Fußlängen und zehn Fingerspannen ausmessen. Auch hierbei hatten wir viel Spaß.

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Am Donnerstag hörten wir Musik und tanzten dazu. Dabei waren die Mädchen mutiger als die Jungen. Beim nächsten Mal tanzen die Jungen bestimmt auch wieder mit.

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Während die einen Kinder bei Frau Laufer Religion hatten und über die Arche Noah sprachen, hatten die anderen Kinder bei Frau Winbeck Unterricht.
Wir sollten Tiere nennen, die wir später auch malen sollten. Ein Kind konnte uns nur in arabischer Sprache ein Tier sagen. Daraufhin schrieb Frau Winbeck das arabische Wort für Pferd Hisan und Pferd an die Tafel. Anschließend nannten wir noch acht andere Tiere in arabischer und deutscher Sprache, die Frau Winbeck notierte. Zum Schluss sollten wir noch das Wort arabisch mit arabischen Schriftzeichen schreiben. Das konnten wir aber nicht. Die arabisch sprechenden Kinder hatten die Aufgabe ihre Eltern nach der Schreibweise zu fragen. Eiman schrieb uns am Freitag das Wort mit arabischen Schriftzeichen auf. Aicha hatte von ihrer Mutter auch einen Zettel mit der Übersetzung bekommen.
Diese Stunde hatte zwar nichts mit Bewegung zu tun, sie war aber trotzdem sehr interessant und schön
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Ronja Räubertochter

Am 24.01.2017 schauten wir uns im Theater Oberhausen Ronja Räubertochter an. Die Aufführung hat uns sehr gut gefallen. Sie war spannend und lustig. Wir haben mit Ronja und Birk richtig mitgefiebert, als sie von den Wilddruden angegriffen wurden. Vor der Aufführung malten wir ein Ronja-Bild aus.

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Am nächsten Tag schrieben wir über diese Aufführung:

Finja schrieb dazu:

Ich fand es richtig gut, aber ich habe mich ein bisschen vor den Wilddruden erschreckt. So schlimm sahen sie aber gar nicht aus. Ich habe mir Ronja ein bisschen anders vorgestellt.

Anja:

Ich erzähle euch, wer mitgespielt hat. Es gab Wilddruden, Rumpelwichte und die Graugnome, Ronja, Mattis (Ronjas Papa), Lovis (Ronjas Mama), Glatzen-Per, Birk (Ronjas Freund), Borka (Birks Papa) und Undis (Birks Mama). Ich fand es cool.

Alexander:

Ich fand es witzig, als Mattis gerufen hat: „Männer, das Bier ist alle!“ Ich habe mich erschreckt, als die Wilddruden aufgetreten sind. Ich fand die Rumpelwichte witzig und als Mattis und Borka gekämpft haben.

Shirin:

Mir hat es gefallen. Ich habe mich erschrocken, als die Wilddruden auf einmal im Hintergrund kamen. Ich fand es witzig, als Birk und Ronja hin und her gesprungen sind (auf die Mattisburg und auf die Borkafeste).

Miriam:

Die Geschichte handelt von Ronja und Birk, Borkas Sohn. Der Papa von Ronja heißt Mattis und die Mama heißt Lovis. Sie hat auch einen Urgroßvater. Er heißt Glatzen-Per. Wir überspringen neun Jahre. Ronja darf die Burg verlassen und in die Natur raus und gucken, wie es dort so ist. Nur vor ein paar Sachen muss sie sich hüten, wie zum Beispiel nicht in den Fluss fallen und so weiter. An einem anderen Tag will sie sich in Acht nehmen, nicht in den Höllenschlund zu fallen. Dann trifft sie Birk und freundet sich mit ihm an.

Cemre:

Ich fand es spannend, als Birk die Graugnome geschlagen hat. Am Ende fand ich es cool, weil Mattis und Borka einen Ringkampf gemacht haben. Ich fand es sehr, sehr cool.


Fußgängerführerscheinprüfung

Am 23.01.2017 war es endlich soweit. Die Kinder legten die praktische Fußgängerführerscheinprüfung ab, d.h. sie mussten die Prüfungsstrecke alleine bewältigen. Alle Kinder haben die praktische und im Vorfeld die theoretische Prüfung bestanden.

Herzlichen Glückwunsch!


Anja schrieb dazu:

Wir haben einen Fragebogen von Frau Winbeck bekommen. Den mussten wir ausfüllen. Vor Weihnachten sind wir den Weg (Prüfungsstrecke) entlang gelaufen. Wir mussten die Fußgängerprüfung alleine laufen. Dann sind wir alle nacheinander wieder angekommen. Dann sind wir reingegangen und haben von Frau Winbeck Tee bekommen und haben gefrühstückt. Dann sind alle Eltern von den Straßenkreuzungen zurückgekommen. Die Polizisten haben die Verkehrsbögen ausgewertet. Dann wurden wir geholt und wir haben alle bestanden.

Eiman:

Ich habe Angst gehabt und dann war ich dran. Dann habe ich leise gesprochen. Ich habe gesagt, dass ich keine Angst habe. Dann bin ich gegangen. Ich habe die Eltern gesehen und ich hatte keine Angst mehr. Es war ganz einfach. Es hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert und dann war ich zurück.

Shirin:

Wir sind den Weg abgelaufen. Wir mussten immer in die Einfahrten gucken. Wir haben Warnwesten angehabt, damit die Autofahrer uns sehen können. Überall an den Ecken standen Erwachsene. Sie haben Fehler aufgeschrieben, aber zum Glück haben alle bestanden. Auch die Kinder der2b haben bestanden. Ich hatte Angst gehabt, dass ich nicht bestehen würde. Es war sehr einfach.

Finja:

Wir mussten Straßen überqueren und Ampeln überqueren. Ich hatte ein gutes Gefühl und es ist auch gut ausgegangen. An jeder Ecke stand ein Wrwachsener. Ich habe zum Glück die Prüfung bestanden und wir haben in der Aula den Fußgängerführerschein bekommen.

Miriam:

Wir haben Warnwesten gekriegt und darauf standen Zahlen. Wir mussten eine Strecke ablaufen, die wir mit Papa oder mit Mama und Opa und vielleicht mit Oma geübt haben. Dann durften wir auf dem Schulhof spielen. Und die Überraschung war, dass alle den Fußgängerführerschein bekommen haben. Diesen Tag werde ich nie vergessen.

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Das Eichhörnchen image ?

Im Dezember befassten wir uns im Sachunterricht mit dem Eichhörnchen. Frau Nesic, eine Lehramtsanwärterin, las uns eine Geschichte aus der Sicht eines Eichhörnchens vor und wir sollten raten/vermuten, um welches Tier es sich handelt. Nach wenigen Sätzen war uns schon klar, dass es ein Eichhörnchen ist. Anschließend schrieb Frau Nesic unser Vorwissen und unsere Fragen auf vier Plakate. Die Plakate, einige Eichhörnchenfotos und die verschiedenen Stundenthemen der Unterrichtsreihe (Unterrichtsreihentransparenz) hängen an unserem Stahlschrank. Davor haben wir einen Eichhörnchentisch mit Büchern und einem Eichhörnchenkuscheltier aufgebaut. Mit Frau Winbeck bastelten wir für unsere Fenster Eichhörnchen aus Tonpapier.

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Zum Körperbau der Eichhörnchen und den Funktionen der einzelnen Körperteile bekamen wir ein Arbeitsblatt.

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Wir haben auch über die Nahrung, die Feinde, den Nachwuchs und die Überwinterung gesprochen. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe wurden unsere offenen Fragen noch beantwortet. Das Eichhörnchenquiz konnten wir anschließend gut lösen.

Wir wünschen allen Eltern und Verwandten, die unsere Seite so fleißig lesen:




Überraschung

Am 16.12.2016 hatte Frau Winbeck sich eine Überraschung für uns ausgedacht. Wir bekamen in der Frühstückspause frische Waffeln, die ihr Mann in der Klasse gebacken hatte. Die waren richtig lecker.

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Seit vier Tagen sind wir „Mathepiraten“, d.h. wir können uns im Internet über www.mathepirat.de mit unserem Passwort anmelden und Mathematikaufgaben lösen. Ab einer bestimmten Punktzahl kann man sich eine Urkunde ausdrucken. Alexander, Anja und Lars erhielten schon die ersten Urkunden.
Deniz, Aylin, Anja, Miriam und Lars bekamen auch noch eine Antolin-Urkunde.

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Nikolaus

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Der Nikolaustag brachte uns schöne Überraschungen.

In der letzten Woche brachte uns Frau Winbeck Nikolausausmalbilder mit. Diese konnten wir heute gegen einen gefüllten Nikolausstiefel eintauschen. Der Stiefel war mit zwei Mandarinen, vielen Schokoladenkugeln, Wal-, Hasel- und Erdnüssen gefüllt. Das war eine tolle Überraschung. In der Frühstückspause verspeisten wir einen ca 80cm großen Weckmann. Hungrig ging heute keiner in die Pause.

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Übung für den Fußgängerführerschein

Am 22.11.2016 übten wir mit Herrn Buschmann, dem Bezirkspolizisten, im Schulbezirk das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Wir übten das richtige Verhalten an Einfahrten und das sichere Überqueren von Straßen mit und ohne Lichtzeichenanlagen. Das war ganz schön schwierig. Wir meinten, dass wir uns gut umschauen, aber die Erwachsenen waren oft anderer Meinung. Theoretisch wissen wir viel, aber die praktische Umsetzung ist schwierig. Bis zur Prüfung müssen wir daher noch fleißig üben.

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Lesetag

Am 18.11.2016 fand erneut der bundesweite Vorlesetag statt. Das Motto lautete Lesen-Tierisch gut. Mit allen Kindern der Rolandschule fuhren wir gemeinsam zum Kaisergarten. Zunächst bekamen die Klasse 1b und wir gemeinsam eine Führung zu den Rothirschen, Mufflons und den Wölfen. Laura, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der NaturErlebnisSchule absolviert, erzählte uns etwas über die Tiere und stellte uns Fragen, die wir häufig auch beantworten konnten. Außerdem zeigte sie uns z.B. eine Rothirsch-Geweihstange und einen Mufflonschädel mit Hörnern. Natürlich durften wir diese Teile auch anfassen. Die Rothirsche und die Mufflons fütterten wir mit Wildfutter. Den Wolf fütterten wir nicht, aber wir konnten ihn gut beobachten.

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Nach dieser Führung las Herr Zach (Schauspieler und Vater eines Erstklässlers) uns in der NaturErlebnisSchule das Buch From Head to Toe von Eric Carle vor. Frau Dittrich übersetzte teilweise. Wir ahmten die Bewegungen der Tiere nach und riefen laut: „I can do it!“. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

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Zum Abschluss gingen wir noch einmal zum Tiergehege. Dort erzählte Frau Winbeck uns etwas über die anderen Tiere. Weil wir ganz leise waren, lief ein Pfau in einem Meter Entfernung ganz ruhig vorbei. Er blieb sogar stehen und beobachtete uns. So nah hatten die meisten von uns noch keinen gesehen. Den Luchs konnten wir sehr gut sehen. Er lag ganz entspannt auf einem Baumstamm. Die Ziegen, Schafe und Tarpans (Wildpferde) bekamen viele Streicheleinheiten von uns. Bei den Wollschweinen, Alpakas, Uhus, Waschbären, Meerschweinchen und vielen anderen Tieren mussten wir uns mit beobachten begnügen.

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Unsere Sankt-Martin-Werkstatt

Für den Martinsbasar arbeiteten wir sehr fleißig. Am Dienstag verzierten wir viele leckere Plätzchen mit verschiedenen bunten Zucker- und Schokoladendekoren. Dies bereitete uns wieder sehr viel Spaß und am Ende durften wir den Plätzchenbruch probieren. Mmmmh! Lecker!
In der Frühstückspause versammelten wir uns auf den Bänken und auf dem Boden. Dort fand unser Picknick statt, da die Tische mit Plätzchen belegt waren. Außerdem befüllten wir Butterbrottüten mit Tagetes- und Ringelblumensamen und bemalten sie. In große Weihnachtskugelwindlichter füllten wir Walnüsse, Süßigkeiten und ein Teelicht und auf Knoblauchölfläschchen klebten wir die Etiketten.
Als es zur Hofpause klingelte, wunderten wir uns. Die Zeit verging sehr schnell.

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Bei unserem Laternenumzug regnete es leider. Wir mussten unsere Laternen deshalb in Plastiktüten einpacken. Sie leuchteten trotzdem schön. Unsere Plätzchen sahen so lecker aus, dass alle Tüten verkauft wurden. Das ist ein großer Ansporn, im nächsten Jahr wieder Plätzchen zu verzieren.

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Gänse-Laterne

Am 02.11.2016 bastelten wir unsere Laternen. Auf Architektenpapier zeichneten wir Gänse auf, die wir mit kleinen bunten Transparentpapierquadraten beklebten. Unten und oben klebten wir an den Rändern eine bunte Reihe dieser Quadrate auf. Beim Zusammenkleben der Laternen halfen uns netterweise die Erwachsenen.

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Für den Laternenumzug sind wir nun gerüstet.

Frau Laufer hatte für uns im Textilunterricht verschiedene Aufgaben. Einige Kinder schnitten aus Filz kleine Augen aus und klebten sie auf kleine, gehäkelte Eulen. Andere Kinder kümmerten sich um die Marmeladengläser. Sie schnitten Stoff zurecht und legten ihn auf die Deckel und banden ihn fest. Die Etiketten mussten auch noch ausgeschnitten und auf die Gläser geklebt werden. Eine dritte Gruppe füllte und verzierte Geschenktüten. Die niedlichen Eulen, die Marmelade und die Geschenktüten werden auf dem Martinsbasar verkauft. Uns gefiel diese Stunde sehr gut und sie verging viel zu schnell.

Nächste Woche werden wir noch Plätzchen für den Basar verzieren. Darauf freuen wir uns schon.


Unsere Sinne image ?

In der Projektwoche, die vom 04.10. -07.10.2016 stattfand, beschäftigten wir uns mit unseren Sinnen.
Am Dienstag besprachen wir welche Sinne wir haben und wozu wir sie benötigen. Frau Winbeck notierte unsere Antworten auf einem Plakat. Etwas genauer gingen wir anschließend auf den Sehsinn ein. Aus der Werkstatt konnten wir verschiedene Arbeitsblätter aussuchen oder an verschiedenen Stationen dazu Versuche durchführen. Wir konnten einen Farbkreisel basteln und feststellen, dass wir z. B. bei einem rot-blau bemalten Kreisel beim Drehen nicht rot und blau sondern lila sahen. Bei einem Augen-Gehirntest mussten wir erst Farbwörter vorlesen und dann die Farben, mit denen die Wörter geschrieben waren, vorlesen. Das war ganz schön schwierig. Viele Erwachsene hatten dabei größere Probleme als wir. Um die Schutzfunktion der Augenlider zu überprüfen, wedelte ein Kind mit der Hand vor dem Gesicht eines anderen Kindes und beobachtete gleichzeitig, wie die Augen reagieren.

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Am Mittwoch beschäftigten wir uns intensiv mit dem Geschmacks- und Geruchssinn. Neben informativen Texten gab es auch Lückentexte und einen Beobachtungsbogen. Wir sollten unsere Zunge genau betrachten und sie anschließen zeichnen. Außerdem gab es wieder spannende Versuchsstationen.
An der Schmeckstation konnten wir mit verbunden Augen gelbe und grüne Paprikastreifen, Bitterschokolade, Käse, Salzbrezeln, salzige Chips, Rosinen und Mandarinenspalten probieren. Ohne den Sehsinn war das Unterscheiden manchmal schwierig. An der Riechstation konnten wir mit verbunden Augen an Kakaopulver, Salami, Käse, Brot, Müll, an einem Buch und an einer Rose riechen.

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Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit dem Hörsinn. Wir lasen einen Informationstext zum Ohr und beschrifteten anschließend eine passende Zeichnung. Mit einem Lösungsblatt, das verdeckt an der Tafel hing, konnten wir unsere Lösung überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. In einem Hörversuch mussten wir hören, ob sich ein, zwei, drei, vier oder fünf Maiskörner in einer Filmdose befinden. In einem weiteren Hörversuch sollten wir durch schütteln der Filmdosen den Inhalt (Mehl, Zucker, Muskatnuss, Pfefferkörner und Erbsen) erraten.

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Am Freitag beschäftigten wir uns mit dem Tastsinn. Wir sollten mit einer Lupe unsere Haut beobachten und abzeichnen. Mit einem Partner konnten wir einen Fingerabdruck stempeln und sollten sie anschließend vergleichen. Es gab auch einen Barfußweg. Wir gingen über Moos, Vogelsand, Kieselsteine und eine Fußmatte. Die Fußmatte war ganz schön kratzig, aber das Moos und der Vogelsand fühlten sich angenehm an. In einer Fühlbox sollten wir verschiedene Buchstaben ertasten.
Wir konnten an jedem Tag natürlich auch noch Stationen und Arbeitsblätter von den Vortagen bearbeiten. Zum Überblick hingen alle Arbeitsblätter an der Tafel und die Stationen waren im Klassenraum verteilt.
Von 11:00-11:45 Uhr präsentierten wir den Besuchern unsere Projektergebnisse. Die Eltern, Großeltern und Freunde waren erstaunt, was wir während der Projektwoche gelernt haben.

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Dies war wieder eine tolle Woche, in der wir intensiv und fleißig gearbeitet haben.

Jetzt haben wir uns die Herbstferien verdientimage ?


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Mit Frau Beyer haben wir aus Gips in Partnerarbeit kleine Vulkane gebaut und sie nach dem Trocknen mit Wasserfarben bemalt.

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Anschließend bauten zwei Mädchen noch einen weiteren Vulkan, der während der Projektwoche, am Tag der offenen Türen und der Präsentation ausbrach. Vor und nach dem Experiment füllten wir einen Forscherbogen aus. Im Forscherraum malten einige Kinder auch einen Vulkanquerschnitt und beschrifteten ihn.

Anja und Shirin beschreiben den Bau und den Versuch:

Wir haben zuerst ein kleines Röhrchen genommen. Wir haben Gips gemacht und dann haben wir den Gips um das Röhrchen getan. Der Gips/Vulkan wurde ganz warm. Den Vulkan haben wir mit Wasserfarben angemalt. Dann haben wir Natron und Essig in den Vulkan geschüttet und es ist raus gesprudelt.

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Bei der offiziellen Einweihung des Forscherraumes am 07.10.2016 füllten Aylin und Luis W. erst den Forscherbogen aus und durften anschließend den Vulkan ausbrechen lassen. Von den geladenen Gästen bekamen sie dafür Applaus.

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Eine weitere abwechslungsreiche Woche

Von Dienstag bis Freitag arbeiteten wir an einer Apfelwerkstatt. Wir schrieben dabei u.a. zusammengesetzte Apfelwörter, Wörter rund um den Apfel, beschrifteten einen Apfelquerschnitt, „halfen“ Anna Wurm aus dem Apfellabyrinth, lasen und schrieben das Gedicht „Der kleine Apfel“, klebten Textabschnitte zum Thema „Vom Samen zum Apfel“ zu den passenden Bildern, bastelten Äpfel aus Pappe und Transparentpapier für unsere Fenster, sangen ein Apfellied und malten in Gruppenarbeit jeweils einen Apfelbaum im Winter, im Frühling, im Sommer und im Herbst. Für die Tafel haben wir einen Legekreis „Der Apfelbaum im Jahreskreis“.

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Passend zu unserer Apfelwerkstatt besuchten wir am Mittwoch die Streuobstwiese an der Rolandhalde. Herr Scholz von der Naturwerkstatt (www.naturwerkstatt-on-tour.de) erklärte uns zunächst, was eine Streuobstwiese ist, welche Tiere dort leben und Pflanzen dort wachsen. Anschließend durften wir, mit Becherlupen ausgestattet, kleine Tiere fangen und genau betrachten. Leider fingen wir nur eine Schnecke, einige Ameisen und Würmer. Selbstverständlich ließen wir die Tiere später wieder frei.

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Danach sammelten wir einen großen Korb voll Äpfel. Die Erwachsenen halfen uns dabei, in dem sie die Zweige schüttelten und uns teilweise hochhoben. Die Äpfel wurden von den Erwachsenen geviertelt. Anja und Finja brachten die geviertelten Äpfel zum Zerkleinerer. Dort durften alle Kinder abwechselnd drehen. Die zerkleinerten Äpfel kamen in die Presse. Auch hier durften wieder alle Kinder drehen. Den frisch gepressten Saft probierten wir natürlich. Er schmeckte sehr, sehr lecker.

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Am Montag bekamen wir erneut Post. Unsere Patenschaftsurkunde für das Pony Nelli ist angekommen. Jetzt freuen wir uns schon darauf, es zu besuchen.
Am Donnerstag bastelten wir mit Frau Laufer Robin-Hood-Hüte aus Zeitungspapier und bemalten und verzierten sie. Wir sahen richtig schick damit aus.
Nach der Pause besuchten wir die 33. Kinderfilmtage. Wir sahen uns den Film „Mullewapp – Eine schöne Schweinerei“ an. Uns gefiel der Film sehr gut, denn er war sehr lustig. Weil wir uns im Kino so toll benommen hatten, spendierte uns Frau Winbeck auf dem Rückweg ein Eis. Mmmmmmhhhh!!!

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Auch nächste Woche werden wir wieder eine spannende Woche erleben, da eine Projektwoche mit dem Tag der offenen Tür ansteht.


Eine abwechslungsreiche Woche

Seit Anfang der Woche hören wir in den Frühstückspausen immer Musik. Wir bringen verschiedene CDs mit. Wenn wir fertig gefrühstückt haben dürfen wir auch dazu tanzen. Das macht uns viel Spaß.

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Am Mittwoch, dem 21.09.2016 kamen Frau Stahl und Klaro uns wieder besuchen. Wir lernten etwas über den Weg der Nahrung. Jedes Kind bekam ein Stückchen Vollkornbrot und sollte es dreißigmal kauen. Wir bemerkten, dass der Geschmack sich veränderte und das Brot durch den Speichel breiig wurde. Im Mund beginnt durch das Kauen und den Speichel die Verdauung der Nahrung. Anschließend gelangt der Brei in die Speiseröhre und in den Magen. Im Dünndarm werden die Nährstoffe ins Blut abgegeben und im Dickdarm wird dem Brei das Wasser entzogen. Der Rest wird ausgeschieden.

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Frau Stahl zeigte uns ein Spiel, in dem wir den Verdauungsvorgang nachspielten. Sie klebte Schilder mit dem Mund, der Speiseröhre, dem Magen, dem Dünn- und dem Dickdarm hintereinander auf den Boden. Jeweils zwei Kinder stellten sich zu einem Schild und übernahmen die entsprechenden Aufgaben: Der „Mund“ sagt: “Wir zerkleinern dich und machen dich mit dem Speichel nass.“ Die „Speiseröhre“ sagt: „Wir schieben dich in den Magen.“ Der Magen sagt: „Wir kneten dich.“ Der „Dünndarm“ sagt: „Wir holen die Nährstoffe aus dir heraus.“ Der „Dickdarm“ sagt: „Wir holen das Wasser aus dir heraus und schieben dich nach draußen.“ Die anderen Kinder spielten die Nahrung.

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In der Abschlussrunde erzählten die meisten Kinder, dass ihnen dieses Spiel sehr gut gefiel und sie wollen es unbedingt noch einmal spielen.


Am nächsten Tag bekamen wir Post. Der Leserabe schickte uns eine Urkunde, weil wir im 1. Schuljahr an dem Leseraben-Geschichten-Spiel „Die abenteuerliche Reise im Heißluftballon“ teilgenommen haben. Außerdem bekam jedes Kind noch Sticker geschenkt.

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Ebenfalls am Donnerstag besuchte uns Frau Brose-Majek und wir putzten gemeinsam unsere Zähne.

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Wir freuen uns schon auf die nächste Woche, denn die wird wieder abwechslungsreich.


Actopolis – Wir bauen eine neue Stadt

Teil II – Konstruktionsworkshop

Am Montag gingen wir, bepackt mit vielen Kartons, Scheren, Klebern und Wachsmalstiften, in den Forscherraum. Dort konnten wir beim Bauen der neuen Stadt unserer Phantasie freien Lauf lassen. Wir bildeten wieder eine Dreier- und vier Vierergruppen.

Nemo (Anja, Eiman, Finja und Shirin)

Wir bauten einen Pool. Erst haben wir den Boden hingelegt und dann die Wände draufgemalt. Eiman malte schöne Nemos auf die Außenwände. Wir bastelten eine Eingangstür, eine Klimaanlage und ein Sprungbrett. Auf den Boden haben wir einen Fisch gemalt und blaue Schnipsel aus Füllmaterial darüber verteilt.

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Die vier Prinzessinnen (Aylin, Giulia, Lorya und Marwa)

Wir haben die Rolandschule gebaut. Wir haben Gruppentische mit Stühlen gebastelt. Frau Winbeck haben wir aus einer Toilettenpapierrolle bebaut. Ein Pult hat sie auch. Auf dem Schulhof haben wir Bäume aufgemalt und beklebt.

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Team Pets (Abir, Alexander und Luis F.)

Wir haben ein Kino mit Lautsprechern, Sitzbänken, Scheinwerfern, Leinwand und einer Popcornmaschine gebaut.

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Team Alex & Co (Cemre, Josefine, Suki und Yusuf)

Wir haben ein Rathaus gebaut. Auf dem Dach haben wir einen Spielplatz gebaut. Es gibt ein Schwimmbad mit Rutsche, einen Fußballplatz, einen Kletterberg und Blumen. Das Rathaus ist wunderschön geworden. Wir sind erleichtert, dass wir es nicht kaputt machen mussten.

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Die vier ???? (Deniz, Luis W., Ruben und Sara)

Wir haben ein Haus mit einem Dach gebaut. Unser Haus hat einen Balkon, Fenster und eine Tür.

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Zum Abschluss dieser tollen Aktion versammelten wir uns noch zum Gruppenfoto.

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Miriam und Lars waren am Montag leider krank. Sie waren sehr traurig, dass sie nicht dabei sein konnten. Als Hausaufgabe „mussten“ sie auch ein Gebäude bauen. Miriam baute eine Feuerwache mit einer Sirene und einer Rutschstange, die am Boden selbstverständlich gepolstert ist. Zwei Feuerwehrautos stehen in der Feuerwache. Lars baute ein Spaßbad mit einer langen Wasserrutsche, die in ein weiteres Becken führt.

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Klassensprecherwahl

Nachdem Frau Winbeck mit uns über Klassensprecher und deren Aufgaben gesprochen hatte, wählten wir wie die Erwachsenen. Erst sammelten wir Vorschläge an der Tafel und anschließend schrieben wir einen Namen auf einen Zettel. Nach der ersten Auszählung bekam Anja die meisten Stimmen. Sie wurde also unsere Klassensprecherin. Die Vertreterin mussten wir in einem zweiten Wahlgang wählen. Dabei ging es ganz schön eng zu. Mit einer Stimme Vorsprung wurde Finja zur Vertreterin gewählt. Beide nahmen die Wahl an.

Herzlichen Glückwunsch!

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Actopolis – Wir bauen eine neue Stadt

Teil I – Destruktionsworkshop

In Oberhausen findet das Kulturprojekt „Actopolis – Wir bauen eine neue Stadt“ statt.
In der Schule beschäftigten wir uns mit der Frage: Was soll es in unserer neuen Stadt geben? Auf einem Plakat „Wir bauen eine neue Stadt“ notierte Frau Winbeck unsere Gedanken: Schwimmbäder mit Wasser oder Speiseeis, Häuser, Baumhäuser, Burgen, Pferdeställe, Gasometer, Kaisergarten, Wasserkräne, aus denen u.a. Schokolade, Saft und Limo fließen, Hotel, Supermärkte, Krankenhaus, Zirkus Maximus u.v.m.
Am 1.9.2016 besuchte unsere Klasse einen Destruktionsworkshop der Geheimagentur. Wir bildeten Dreier bzw. Vierergruppen, gaben uns Gruppennamen fertigten Skizzen für den Bau an und bauten eine „alte“ Stadt mit Gasometer, Polizeiwache, Sparkasse, Schwimmbad und Hotel. Anschließend zerstörten wir die alte Stadt wieder, damit etwas Neues entstehen kann.

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Die drei Coolen (Aylin, Cemre und Giulia)

Wir haben aus Kartons eine Bank (Sparkasse) gebaut. Wir haben einen Geldautomaten darauf gemalt und Sparkasse darauf geschrieben. Eine Sitzbank haben wir auch gebaut. Die haben wir davor gestellt. Wir hatten viel Spaß dabei. Danke Matthias. Wir wollen weiter machen.

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Delfin (Anja, Eiman, Finja und Miriam)

Wir haben eine Polizeiwache aus großen Kartons gebaut. Wir konnten uns darin verstecken und oben war ein Hubschrauberlandeplatz. Wir haben ein vergittertes Fenster gebaut und einen Kerkerhaben wir gemalt. Frau Winbeck hat uns geholfen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben gespielt. Und wir haben am Schluss die Politeiwache kaputt gemacht.

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Die vier Freundinnen (Josefine, Lorya, Marwa und Shirin)

Wir haben ein Schwimmbad mit einem Eingang gebaut und haben Fische ins Wasser gemalt. Wir haben ein Sprungbrett gebastelt. Der Matthias hat uns geholfen. Es hat viel Spaß gemacht. Es war ganz schön. Das Doofe war, dass wir das kaputt gemacht haben.

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Team Ninja (Abir, Alexander, Luis F. und Ruben)

Wir haben ein Hotel aus Kartons gebaut. Wir haben Spaß gehabt beim Bauen. Das Hotel heißt Ninja. Wir haben ein Fenster gemalt. Wir haben ein Dach gebaut. Wir haben eine Tür ausgeschnitten. Wir haben alles kaputt gemacht.

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Feuerdrachen (Deniz, Luis W. Lars und Suki)

Wir heißen Feuerdrachen. Wir haben aus Pappe einen Gasometer gebaut. Wir hatten viel Spaß. Er war fast so groß wie wir. Schade, dass wir den Gasometer wieder kaputt machen mussten, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht.

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Nach dem Bauen stellten wir uns alle hinter eine Linie und warteten gespannt auf das Kommando zum Zerstören. Matthias zählte bis drei und in „Null Komma Nix“ gab es keine alte Stadt mehr.
Hier können Sie ein kurzes Video von der Zerstörung sehen.

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Weil wir das Zerstören der Gebäude auch schade fanden (aber wir hatten trotzdem sehr viel Spaß dabei), dürfen wir nächste Woche eine neue Stadt bauen, die wir nicht zerstören.


Grillfest

Das Schuljahr startete für die Klasse gleich am dritten Schultag mit einem Grillfest. Die Kinder spielten gemeinsam bei herrlichem Wetter Fußball, Tischtennis und mit den Sportgeräten aus dem Spielecontainer oder sie spielten am und auf dem Klettergerüst. Die Erwachsenen hatten Gelegenheit sich in entspannter Atmosphäre näher kennenzulernen und auszutauschen. Am Schluss waren sich alle einig, dass dies bestimmt nicht das letzte Grillfest war.

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Sommerferien

Nun hat die Schule schon wieder begonnen. Viele Kinder sind in den Urlaub (Schloss Dankern, Fehmarn, Rügen, Istanbul, Antalya, Frankreich…) gefahren und einige sind in Oberhausen geblieben und haben hier Ausflüge unternommen (Kaisergarten, Aqua-Park, Schloss Beck…). Fünf Kinder aus unserer Klasse haben Ferienfotos geschickt. Deniz war in Antalya (Türkei), Finja konnte ihren kleinen Malteser-Welpen Mexx abholen, Giulia war in Spanien, Anja auf Usedom, Miriam in Österreich und Frau Winbeck in Norddeich und auf Juist. Hier könnt ihr eine kleine Auswahl sehen:

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Wir als Klasse 1a   Wir als Klasse 3a