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Schullogo

Klasse 2b

Schuljahr 2016/2017

Schullogo


Wir als Klasse 1b   Wir als Klasse 3b


Projektwoche Lesen
„Die Sockensuchmaschine“ von Knister

Vom 03. - 07.07.2017 hatten wir wieder eine Projektwoche. Dieses Mal durften wir uns mit unserer eigenen Klasse eine ganze Woche lang mit einem kleinen Buch beschäftigen. Das hatte einen lustigen Namen: „Die Sockensuchmaschine“
Das Problem, dass man häufig nur noch einen Socken hat und den zweiten nicht mehr findet, kennt ihr bestimmt alle. Die meisten von uns konnten auf jeden Fall einen Socken mitbringen, zu dem wir keinen zweiten mehr hatten. Mal schauen, ob das Buch uns helfen kann. Jonas, der Held unserer Geschichte, hatte auch dieses Problem und er wünschte sich sehnlichst eine Sockensuchmaschine, aber wie sollte er daran kommen? Er hatte Glück, denn in der Nachbarschaft war gerade ein Erfinder eingezogen, der etwas außergewöhnliche Professor Turbozahn. Angeblich konnte er alles erfinden. Wir waren ganz gespannt, ob er auch uns helfen könnte und begannen am Montag aufgeregt zu lesen.
Zuerst lernten wir beim gemeinsamen Lesen die wichtigsten Personen der Geschichte richtig kennen:
Jonas, einen kleinen Jungen, seinen Freund Max, ein Wellensittich und Professor Turbozahn, den Erfinder. Dann ging es in die Gruppen zum Lesen mit verteilten Rollen. Dabei blieb es nicht beim reinen Vorlesen. Den Text konnten wir bald auswendig, so dass wir das kleine Stück richtig vorspielen konnten.

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Als wir am 2. Tag gemeinsam weiterlasen, lernten wir noch eine weitere Hauptperson der Geschichte kennen – einen Roboter, der sprechen konnte und ganz viel Roboterarme hat, mit denen er Professor Turbo im Haushalt hilft. Wir wünschen uns für viele Dinge auch so einen Roboter, z.B. zum Hausaufgabenmachen, zum Spielsachen wegräumen, zum Fußballspielen und und und... Aber bevor wir uns einen eigenen Roboter entwerfen durften, mussten wir zunächst zu Zweit ein Frage- und Antwortspiel durchlaufen. Da ging es um das, was wir bisher alles gelesen hatten. Es war gar nicht so leicht, die Antworten noch alle im Kopf zu haben, aber wir durften das Buch ja auch zu Hilfe nehmen. Am spannendsten an diesem Tag waren aber die Eigenentwürfe für unsere Roboter. Herausgekommen sind fünf ganz verschiedene Entwürfe, die wir am 3. Tag nachbauen durften. Dazu brauchten wir Schuhkartons, Blumendraht, Pfeifenreiniger, Papier, Pappe, Kleber, Schere und anderes Material.

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Am 3. Tag ging es gleich los mit dem Bauen. Aus den Schuhkartons machten wir Kopf und Körper, aus Blumendraht und Pfeifenreinigern die Roboterarme. Daran befestigten wir unsere Wunschhelfer, die wir zunächst aus Pappe bastelten – Fußbälle, Flaggen, Bürsten, Herze, Edelsteine , Stifte und Vieles mehr. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

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Am 4. Tag unserer Projektwoche kamen wir dann in unserem Buch zu der Stelle, an der Professor Turbo endlich die Sockensuchmaschine gebaut hatte. Jonas brachte ihm dann auch einzelne Socken mit, um sie auszuprobieren – aber dazu kamen wir dann erst später. Denn nun sollten erst einmal unsere eigenen Socken ins Spiel kommen, die wir mitgebracht hatten – was sollten wir denn nun damit anfangen, wir hatten ja schließlich keine Sockensuchmaschine. So überlegten wir, dass wir die einzelnen Socken ja mit Sand füllen könnten, um eine Figur bzw. ein Tier daraus machen zu können. Aber die könnte ja nur langweilig herumstehen. Ein weiterer Vorschlag war, mehrere davon zusammenzunähen zu einer Einkaufstasche, wie Professor Turbo es gemacht hatte. Aber schließlich fanden wir eine Idee am besten. Wir würden Handpuppen daraus machen – dann könnten wir wenigsten damit spielen. So geschah es, dass wir in unserer Lese-Projektwoche auch noch Nähen lernten. Viele von uns hatten nämlich auch Knöpfe mitgebracht, die wir als Augen nutzten. Frau Weyrauch und Fares zeigten uns, wie das mit dem Nähen geht. Fares konnte das am besten, er hatte es von seinem Vater gelernt, der Schneider ist. Schließlich kamen ganz verschiedene und lustige Handpuppen heraus. Aicha, Leonie und Karina bastelten aus einem Schuhkarton noch eine Bühne und studierten ein eigenes kleines Puppenspiel ein.

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Am Freitag war dann Präsentationstag. Wir malten Plakate, übten mit unseren Robotern noch einmal das Lese-Stück in verteilten Rollen und das Handpuppenspiel. Bei der Generalprobe vor den Kindern der Klasse ging noch vieles schief, was wir aber auch lustig fanden. Bei der anschließenden Präsentation vor den Eltern und Kindern anderer Klassen klappte es viel besser.
Wir denken, es hat allen Spaß gemacht.

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Was nun aus der Sockensuchmaschine von Herrn Professor Turbozahn geworden ist, verraten wir euch nicht – das müsst ihr schon selber lesen.


Ereignisreiche Tage im Juni

Nachdem wir in den ersten Juniwochen im Forscherraum so fleißig zum Thema Luft experimentiert und nun im Deutschunterricht zum Thema Wasser ein Elfchen vorbereitet haben, bekamen wir in der vergangenen Woche gleich zwei Belohnungen für unseren Einsatz. Zum Sommeranfang am Mittwoch, 21.06.2017, durften wir nachmittags eine Decke und Spielsachen bzw. Bücher mitbringen, die noch gut erhalten waren, aber von uns nicht mehr genutzt werden und sie an Mitschüler oder auch Erwachsene verkaufen. Wie bei jedem anderen Trödelmarkt mussten wir eine kleine Stand- bzw. Liegegebühr bezahlen. Den Erlös für die verkauften Sachen aber durften wir als Taschengeld behalten. Da kamen wir uns richtig wie kleine Verkäufer vor.

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Für den Kuchen und Getränkeverkauf sorgten die Lehrer. Vielen Dank den vielen Kuchenspendern unter den Eltern!

Da wir mit dem guten Arbeiten im Unterricht unser gemeinsames Klassenziel erreicht hatten, ging es am Freitag, 23.06.2017, für zwei Stunden auf den Spielplatz. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es war nicht mehr so heiß wie am Mittwoch, bewölkt, aber es regnete nicht. So konnten wir nach Herzenslust spielen, dieses Mal ganz ohne zu streiten. Das war richtig schön.

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Wir haben uns fest vorgenommen, unser gemeinsames Klassenziel, im Unterricht konzentriert und leise zu arbeiten, öfter zu erreichen. Erstens lernen wir dann mehr, zweitens können wir Spaß haben.


Osterbasteleien

Am Donnerstag, dem 07.04.2017 trafen sich die Religionskinder der Klassen 2a und 2b mit vielen Müttern und Omas zum Basteln im Forscherraum. Auf dem Programm standen Palmzweige aus Buchsbaum, geschmückt mit bunten Bändern, Osterkerzen, die mit Wachsfiguren und –zeichen verschönert wurden, Osterkörbchen basteln und Ostereier mit Naturfarben wie rote Beete, Spinat oder Curcuma färben.
Alle Kinder und Erwachsenen hatten viel Spaß und gingen mit schönen Produkten nach zwei Stunden nach Hause.

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Ostern lässt grüßen

Am Mittwoch, 22.03., hatten wir 3 Vorboten für das bevorstehende Osterfest in unserer Klasse zu Besuch. Stefanie und ein Pfleger aus dem Kaisergarten hatten sie mitgebracht – 2 Hähne und 1 Kaninchen.
Nachdem wir uns einige Bilder zu den Hühnern und Hähnen angesehen und einiges über sie erfahren hatten, durften zunächst die zwei Hähne aus ihrem Käfig. Der schwarze Hahn war ganz neugierig und kam gleich heraus. Der weiße Hahn ließ sich ziemlich bitten bis er zumindest mal seinen Kopf aus dem Käfig steckte. Stefanie hatte in einer Schachtel lebendige Mehlwürmer mitgebracht. Damit durften wir die Hähne füttern. Die Würmer fühlten sich ganz schön glitschig an, aber die meisten von uns überwanden sich und fassten sie an, denn wir wollten den Hähnen ja ihr Futter geben.
Wir lernten, dass die weiblichen Hühner die Eier legen und dass die Farbe der Eier mit der Farbe der Hühnerohren zu tun hat. Die Hühner, die weiße Ohren haben, legen weiße Eier. Diejenigen mit braunen Ohren legen braune Eier.
Dann endlich durfte das Kaninchen aus seinem Käfig. Wir konnten es gar nicht glauben, dass das kein Hase war. Es war riesig, hatte lange Schlappohren und schwarzes Fell. Es heißt Löffelchen, was zu den Ohren passt. Stefanie zeigte uns auf einem Bild den Unterschied zu einem richtigen Hasen. Der ist zwar auch groß und hat lange Ohren, aber die stehen immer hoch und laufen spitz zu. In der Natur sind die Kaninchen viel kleiner und haben auch kürzere Ohren. Die Hasen müssen ja für uns Menschen auch immer als Osterhasen herhalten, die uns die bunten Eier bringen, aber das ist natürlich nur ein schönes Märchen. Die Kaninchen und Hasen legen natürlich keine Eier.
Schließlich durften wir die Tiere auch streicheln. Es war schon ein Unterschied zwischen den Federn des Hahns, die sich eher rau und strubbelig anfühlten und dem Fell von Löffelchen. Das war kuschelig weich. Am liebsten hätten wir sie bei uns in der Klasse behalten, aber die Tiere brauchen ja viel mehr Auslauf als sie in unserem Klassenraum hätten.

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`Tierisch gut´ – unser Besuch im Zoo

Letzten Freitag hatten wir mal keinen Unterricht in der Rolandschule, sondern in der Zooschule. Schon der Hinweg war spannend. Wir fuhren zuerst mit der Straßenbahn bis Stadtmitte Mülheim. Dann mussten wir unter die Erde, zu einer U-Bahn-Station. Die U-Bahn, die dann später wieder überirdisch fuhr, brachte uns direkt bis vor den Zoo.
In der Zooschule gab es ein richtiges Klassenzimmer wie bei uns. Allerdings war es ein wenig anders gestaltet. Statt Plakate und Bilder schauten uns hier von allen Seiten Augen an. Herr Thockok, unser Zooschullehrer, ließ uns erforschen, welche Tiere im Klassenraum verteilt waren. Zuerst entdeckten wir ein Aquarium mit Goldfischen, dann einen Rotfuchs und von der Decke herunter hing ein großer Vogel. Wie der wohl hieß? Nachdem Herr Thockok uns verraten hatte, dass er auf den Feldern Mäuse jagt, wussten einige von uns, dass er ein Mäusebussard ist. Diesen langen Namen sollten wir uns alle bis zum Ende unseres Besuches merken. Den letzten Vogel, den wir entdeckten, war die Elster, die die meisten von uns aus unserer Umgebung kennen. Wir waren natürlich der Meinung, sie sei schwarz-weiß, aber ganz aus der Nähe betrachtet, schimmern ihre Federn auch blau, grün und lila. Plötzlich sah einer von uns die Schlange. Sie schlängelte sich natürlich nicht durchs Klassenzimmer, sondern lag in einem Terrarium – eine rotbraune Kornnatter, wie Herr Thockok uns erzählte. Dazu zeigte er uns eine weißliche, fast durchsichtige Schlangenhaut, denn Schlangen werfen ihre Haut von Zeit zu Zeit ab, wenn sie ihnen zu eng wird. Nach einiger Zeit bekommen sie eine Neue. Als Herr Thockok mit einem Glasbehälter ankam, in der eine große, schwarze Spinne zu sehen war, hielten wir zunächst die Luft an. Aber es stellte sich heraus, dass es gar keine Spinne war, auch keine ausgestopfte. Es war ebenfalls nur die Hülle einer Spinne, denn sie machen es genauso wie die Schlangen.

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Das Highlight im Klassenraum war ein riesiges Tigerfell, das Herr Thockok uns präsentierte. Er zeigte uns auch die riesigen Tatzen und wollte wissen, ob man den Tiger hört, wenn er auf die Jagd geht – natürlich nicht, denn er hat, wie unsere Hauskatzen, dicke, weiche Kissen unter den Tatzen, so dass er damit schleichen kann. Da Noah das Schleichen so gut vormachen konnte, durfte er den Tiger spielen und bekam das Tigerfell übergestülpt. Puh- war das schwer und warm. Da nun dem Tiger noch die hinteren Beine fehlten, durfte Sara das Hinterteil spielen. So schlich der Tiger durch den Raum. Danach durften wir alle das Fell einmal streicheln – hm, war das weich, warm und kuschelig. Das braucht der Tiger auch, wenn er in der Kälte des sibirischen Winters überleben will.

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Dann endlich ging es nach draußen. Wir waren schon ganz gespannt auf die lebendigen Tiere.
Am Giraffengehege startete unsere kleine Forscherrallye. Es gab in dem kleinen Forscherbuch, das Herr Thockok uns gegeben hatte, immer 2 – 3 Fehler, die wir finden mussten. Dazu war es nötig, die lebendigen Tiere ganz genau zu beobachten. Bei der Giraffe stellte sich heraus, dass die 3 Hörner und die schwarzen Haare am Schwanz, die wie ein Pinsel angewachsen sind, fehlten. Die Giraffen brauchen sie, um die lästigen Insekten zu vertreiben, die sie häufig ärgern. Der Elefant in unserem Heftchen hatte keine 2 Rüsselöffnungen und die Ohren falsch herum angebracht. Nachdem wir alles genau beobachtet hatten, setzten wir uns im Elefantenhaus zusammen und besprachen alles genau mit Herrn Thockok. Er freute sich, dass wir so viele Dinge herausgefunden hatten.

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Vom Elefantenhaus aus ging es weiter zum Aquarium. Hier besuchten wir den Flussdelfin `Baby´, der aber schon ganz alt ist. Er sieht ganz anders aus als die Delfine, die wir kennen – aber er ist ja auch kein Meeres – sondern ein Flussdelfin. Wir hatten das Glück, dass wir bei der Fütterung zusehen durften. Auch konnten wir beobachten, wie er von Zeit zu Zeit an die Wasseroberfläche schwamm, um Luft zu holen, denn Delfine sind keine Fische, die Kiemen zum Atmen haben, sondern Säugetiere, die, wie wir, Lungen besitzen. Unter Wasser atmete er die verbrauchte Luft durch das Atemloch auf seiner Stirn wieder aus. Das war durch die vielen Bläschen, die über ihm entstanden, zu sehen. Von hier aus zog es uns zu den Raubkatzen, ganz besonders zu den Löwen. Aber von denen waren wir ein wenig enttäuscht, denn sie lagen nur in der Ecke und schliefen. Wir lernten, dass Löwen von den 24 Stunden, die der Tag hat, 20 Stunden schlafen, damit sie die wenigen übrigen Stunden in der Nacht genug Energie für die Jagd haben.

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Nach der Führung mit Herrn Thockok, die zwar anstrengend, aber aufregend und sehr lehrreich war, hatten wir Hunger und wollten uns ein wenig bewegen. Das Beobachten forderte unsere ganze Aufmerksamkeit und strengte mehr an, als wir gedacht hatten. Wir freuten uns auf den Spielplatz, aber unterwegs blieben wir dann doch noch mal bei ganz niedlichen Tieren hängen – nämlich bei den Seerobben. Sie sollten gerade ihr Futter kriegen, was sie sich aber verdienen mussten. So zeigten sie uns ihre besten Kunststückchen und spielten sogar mit uns, indem sie ihre Sprünge so nah bei uns machten, dass wir ganz nass wurden. Aber das war lustig.

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Danach erreichten wir doch noch den Spielplatz, wo wir erst einmal essen und dann toben konnten. Am meisten hatte es uns das Piratenschiff angetan, aber auch das Trampolin und die Tellerschaukel waren der Renner. Am Schluss durften wir uns alle am Kiosk noch ein Eis aussuchen. Anschließend mussten wir uns schon sputen, damit wir rechtzeitig unsere Bahn zur Schule bekamen. Wie immer war die Zeit im Zoo wieder viel zu kurz, obwohl wir 5 Stunden dort waren.

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Allerlei Zauberei

Zehn Tage lang, vom 13. bis 23.02., haben wir fleißig an verschiedenen Zauberstationen gearbeitet. Da gab es Arbeitsblätter, mit denen wir lernten, dass Adjektive uns helfen eine Hexe ganz genau zu beschreiben. Wir lernten auch, wie man ein Gedicht richtig abschreibt. Nebenbei haben wir es auswendig gelernt und es alle zusammen aufgesagt. Wir bastelten Hampelhexen für die Fenster, aber vor allem Zauberstäbe. Denn an unserem Kostümfest sollte es eine große Zaubershow geben. Dazu mussten wir natürlich auch Zaubertricks einüben und mit unserem selbst gebastelten Stab Zaubersprüche aufsagen. Jedes Kind aus der Klasse durfte sich zu einer Dreier- oder Vierergruppe gesellen und einen Trick einüben. Damit die anderen Gruppen aber nicht erfuhren, wie unser Trick funktioniert, gingen wir ins Treppenhaus oder auf den Flur zum Üben. Denn unsere Zuschauer sollten am Freitag ja staunen. Außerdem gehört es sich unter Zauberern und Hexen, seine Tricks nicht zu verraten und weiterzugeben.

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Dann kam unser Kostümfest und wir konnten leider unsere Tricks doch nicht zeigen, da unsere Oberhexe, Fr. Weyrauch, krank geworden ist. Da waren wir aber traurig. Doch wir hatten Glück im Unglück. Mit Frau Beyer und Frau Dittrich hatten wir trotzdem ein tolles Kostümfest und am Dienstag durften wir dann unsere Zaubershow nachholen. Nicht jeder Trick, den wir vorher so erfolgreich geübt hatten, klappte auch bei der Vorführung – das war wohl das Lampenfieber-, aber es hat uns sehr viel Spaß gemacht und die Zuschauer überlegten ganz angestrengt, wie die fünf Tricks wohl funktionierten. Doch keiner hat etwas verraten.
Nach der Show hatten wir all unsere Kräfte aufgebraucht. Um sie wieder aufzuladen, gab es zur Belohnung Hexenbowle `Rote Magie´, Hexendessert `Krötenschleim´, Hexenheuler (Lakritz) und Zauberschlangen.
So konnten wir in der Schule sogar zweimal Karneval feiern.
Helau, bis zum nächsten Jahr!


Damals in Kapernaum

Im Religionsunterricht haben wir uns in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Leben zur Zeit Jesu“ beschäftigt. Wir haben dabei die Stadt Kapernaum am See Genezareth kennengelernt.
Es hat uns sehr erstaunt, dass es zu der Zeit kein fließendes Wasser in den Häusern gab und auch keinen Strom, noch nicht einmal Fenster, so wie wir sie kennen, mit Glasscheiben davor gab es. Eine Familie lebte gemeinsam mit Ziegen und Hühnern in einem kleinen Haus, das meistens nur ein Zimmer hatte. Auf einem höheren Podest wurden abends die Schlafmatten ausgerollt, damit die Familie schlafen konnte, alle nebeneinander. Die Babies kamen in eine Art Hängematte.
Als wir die Häuser nachgebaut haben, stellten wir fest, dass bei einigen Häusern auch eine Treppe nach oben auf das Dach führte. Unser Mitschüler Fares erzählte uns, dass es bei ihm zu Hause auch solche Häuser gibt und dass die Menschen im Sommer die Gelegenheit nutzen auf dem Dach unter freiem Himmel zu schlafen, weil es in den Häusern zu heiß ist.
Die Männer in Kapernaum waren zum großen Teil Fischer auf dem See Genezareth. So konnten sie ihre Familien ernähren. Es gab auch Handwerker, die zum Beispiel die Tongefäße für die Lebensmittel herstellten.
Die Frauen und Mädchen damals waren für den Transport des Wassers vom Dorfbrunnen nach Hause verantwortlich. Gekocht wurde auf einer Art Steinofen.
Unsere Nachbildung der Stadt haben wir in den großen Sandkasten gebaut.

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Fußgängerprüfung 2017

Am Montag, dem 23.01.2017, war es endlich so weit. Nachdem wir am Donnerstag vorher unsere theoretische Fußgängerprüfung bereits bestanden hatten, wollten wir jetzt zeigen, dass wir die praktische Prüfung ebenfalls meistern können. Bei klirrender Kälte, ein wenig aufgeregt, aber guter Dinge warteten wir Montag in der Früh am Schultor darauf, dass wir endlich losgehen durften. Die leuchtend gelbe Warnweste war natürlich Pflicht. Marvin bildete, als einziger mit einer orangen Weste, das Schlusslicht. Während er losging, kam Salma, die als Erste losgelaufen war, schon wieder zurück und sah recht zuversichtlich aus.
Wenn einige von uns auch auf sich warten ließen, so kamen letztendlich alle wieder heil an der Schule an.

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Bis alle zurück waren, durften wir noch auf dem Schulhof spielen. Danach gab es in der Klasse erst einmal heißen Apfeltee zum Aufwärmen von innen und unser Frühstück als Stärkung – das hatten wir uns verdient.
In der Aula warteten wir dann gespannt auf unser Ergebnis und waren ganz stolz, als die Polizisten uns verkündeten, dass alle Kinder bestanden haben. Genauso stolz waren die vielen Eltern, die sich als Helfer gemeldet hatten und inzwischen auch wieder ein wenig aufgetaut waren.

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Ronja Räubertochter im Theater Oberhausen

Nachdem gestern erst unseren Fußgängerführerschein bestanden hatten, gab es am 24.01.2017 schon wieder ein spannendes Ereignis. Wir gingen ins Theater, wo die Geschichte Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren aufgeführt wurde. Um 10:45 Uhr standen wir alle startklar an unserem leicht verschneiten Aufstellplatz und warteten darauf, dass wir endlich losgingen. Im Theater war es kuschelig warm, aber es dauerte zunächst ziemlich lange bis alle saßen und das Stück endlich anfing. Danach ging die Zeit um wie im Flug, denn das Stück war lustig, spannend und ein bisschen gruselig. Am besten gefiel uns, dass sich Ronja mit ihrem Freund Birk im Publikum vor den Bösewichtern versteckte, die sie natürlich dort nicht fanden. Als wir dann um 13:30 Uhr zurück zur Schule kamen, war schon Schulschluss. Das war ein sehr kurzweiliger Tag. Ob wir uns wohl morgen wieder auf den Unterricht konzentrieren können?

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Ein ereignisreicher November

Anfang November feierten wir, wie jedes Jahr, unser St.-Martinsfest. Obwohl es in Strömen regnete, sangen wir die Lieder, die die Kapelle spielte, fröhlich mit und hatten Spaß am Umzug. Unsere Igellaternen, wir sind ja die Igelklasse, hielten bis nach dem Zug durch. Einige Kinder konnten sie sogar heil mit nach Hause nehmen, da sie sie durch Plastiktüten geschützt hatten.

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Am 18.11.2016 hieß es dann wieder Oberhausen liest. Da dieser Lesetag unter dem Motto „ Tierisch gut“ stand, hatte Frau Laufer die Idee, wir könnten ja im Kaisergarten lesen. So fuhr die gesamte Schule dorthin. Für die 1. und 2. Klassen las ein amerikanischer Papa uns auf Englisch vor. Natürlich ging es um Tiere. Durch die Bilder, die uns Frau Dyballa und Frau Dittrich dazu zeigten und durch viele Mitmachaktionen konnten wir uns die englischen Tiernamen gut merken. Anschließend durften wir einige Tiere im Kaisergarten füttern. Zunächst mussten wir sie mit dem Futter, das wir von einem Tierpfleger bekamen, anlocken. Als sie das Futter erst einmal gewittert hatten, waren sie gar nicht mehr zu bremsen. Die Pferde und Esel durften nicht gefüttert werden, aber wenn wir leise genug waren, kamen sie nah genug an den Zaun, so dass wir sie streicheln konnten.
Später hatten wir noch Zeit, auf den Spielplatz und über die Wackel-brücke zu gehen. Das war ganz schön aufregend. Einige von uns hatten ein wenig Angst, dass das Geländer nicht halten könnte. Aber wir kamen alle wieder heil auf die andere Seite und waren froh, dass wir es mitgemacht hatten.

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Am 21.11.2016 fand dann unser 2. Fußgängertraining mit der Polizeistatt – das letzte vor unserer Fußgängerprüfung im Januar. Zunächst hörten wir in der Klasse Herrn Buschmann ganz aufmerksam zu, der uns noch einmal erzählte, worauf es im Straßenverkehr ankommt und dass jeder Einzelne von uns aufpassen muss, da es um unsere eigene Sicherheit geht. Auf der Straße blieben wir dann an jeder Ecke stehen, um praktisch zu erfahren, was beim Überqueren einer Straße oder beim Vorbeilaufen an Ein- und Ausfahrten besonders wichtig ist. Dabei reicht es nicht, den Kopf in alle Richtungen zu drehen, sondern die Augen müssen bewusst nach anderen Verkehrsteilnehmern schauen. Außerdem müssen wir uns an unübersichtlichen Stellen durch Handzeichen bemerkbar machen.

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Bis zur Prüfung müssen wir noch viel üben, was wir sowohl mit Frau Weyrauch, aber auch mit unseren Eltern tun sollten.
Jetzt freuen wir uns erst einmal auf den Dezember, denn da kommt die aufregende und geheimnisvolle Adventszeit.


Mit allen Sinnen in die Herbstferien

Vom 04. – 07.10.2016 fanden unsere ersten Projekttage in diesem Schuljahr statt. Wir, die Klassen 2a und 2b, beschäftigten sich dieses Mal mit unseren fünf Sinnesorganen, den Augen, der Nase, dem Mund bzw. der Zunge, den Ohren und der Haut bzw. den Händen und Füßen. In der Stationsarbeit erfuhren wir eine Menge über die Funktion unserer Sinne, was man mit ihnen tun kann und wie wir unsere Umwelt mit ihnen wahrnehmen.
Dabei machten auch unsere IVK-Kinder mit Begeisterung mit, denn auch ohne schon sicher in der deutschen Sprache lesen zu können, war es ihnen möglich, sich die Sinne zu erschließen, da sie sich prima als Piktogramme darstellen ließen. Wir anderen konnten das Lesen noch einmal kräftig üben, sei es durch kleine Informationstexte, Gedichte oder Aufgabenstellungen.

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Am spannendsten waren für uns alle aber die Versuchsstationen, bei denen wir unsere Sinne wirklich ausprobieren und einsetzen mussten. Bei der Geschmacksstation durften wir sogar essen. Dabei sollten wir kosten und einschätzen, ob die Lebensmittel süß, sauer, salzig oder eher bitter schmecken. Die Augen waren verbunden, denn unsere Sinne hängen eng miteinander zusammen. Schließlich sollten wir uns ganz auf unseren Geschmackssinn konzentrieren.

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So war es auch an der Geruchsstation. Die Augen wurden wieder verbunden und wir sollten sagen, ob die Dinge, die der Partner uns unter die Nase hielt, gut, schlecht oder gar nicht riechen. Der Geruch des Hausmülls gefiel uns allen gar nicht, dafür dufteten die Rosen besonders gut.

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An den Hörstationen galt es, durch Schütteln kleiner Dosen zu ermitteln, wie viele Körner in einer Dose waren bzw. was sich in einer Dose befand.

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Für das Tasten gab es eine Fühlbox mit verschiedenen Buchstaben, die wir erfühlen sollten. Darin waren wir gut. Die meisten Buchstaben ertasteten wir richtig. Auf einem Barfußgang konnten wir mit den Füßen verschiedene Untergründe wie Moos, Sand, Steine oder Borsten ertasten.
Am Freitag, nachdem wir selbst noch eine Weile an den Stationen weitergearbeitet hatten, durften wir unseren Eltern, Großeltern oder anderen Bekannten die Ergebnisse unserer Projektarbeit vorführen. Natürlich nahmen wir unsere Leute hauptsächlich mit zu den Versuchsstationen:
Noahs Oma probierte gerne unseren Barfußgang aus, Aiches Mama stellte an den Geschmacks- und Geruchsstationen fest, dass es gar nicht so einfach war, mit verbundenen Augen zu erraten, was man gerade isst oder riecht. Ginos Mama war fasziniert vom Augen-Gehirn-Test. Dabei gab es zwei Durchgänge. Zunächst mussten auf Zeit Farbwörter vorgelesen werden, die in verschiedenfarbiger Schrift geschrieben waren. Im 2. Durchgang sollten die Farben genannt werden, in denen die Wörter geschrieben waren. Das dauerte bei allen Teilnehmern immer länger als beim 1. Durchgang, denn das Auge muss zunächst die Informationen (gelesenes Wort und Schriftfarbe) sortieren und dann ans Gehirn weiterleiten, bevor wir die richtige Lösung nennen können.

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Rund um den Apfel

In der Woche vom 26.09. -30.09.2016 drehte sich bei uns alles rund um den Apfel. Am Montag brachte uns Frau Weyrauch Äpfel mit. Zuerst schnitt sie für jeden Tisch einen auf, damit wir ihn uns ganz genau ansehen konnten. Danach durften wir natürlich auch alle ein Stück essen. Das war lecker.
An der Tafel erfuhren wir dann etwas über den Jahreslauf des Apfelbaums. Der Legekreis hat uns besonders gut gefallen und hängt jetzt zum Anschauen an unserer Pinnwand im Klassenraum.
Um nicht alles nur aus den Erzählungen der Lehrerin zu lernen, durften wir uns dann in der restlichen Woche in der Stationsarbeit selbstständig mit dem Apfel beschäftigen. Wir vertieften noch einmal mit Arbeitsblättern den Aufbau eines Apfels und das Wachstum des Apfelbaums und erfuhren, dass es auch einige Gedichte zum Apfel gibt und dass man mit dem Wort „Apfel“ noch ganz viele weitere zusammengesetzte „Apfelwörter“ bilden kann. Auch für das Fach Kunst gab es einige Stationen. Wir bastelten Äpfel aus Ton- und Transparentpapier für die Fenster und gestalteten in Gruppenarbeit die vier Apfelbäume aus dem Jahreskreis.

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Der Höhepunkt unserer Apfelwoche war aber der Besuch der Streuobstwiese an der Rolandhalde. Von Herrn Scholz, der von der Naturwerkstatt Duisburg zu uns kam, erfuhren wir zunächst einiges über eine Streuobstwiese und ihre „Bewohner“. Dort gibt es nicht nur Apfelbäume mit Äpfeln, sondern auch allerlei Kleingetier. Mit den Becherlupen durften wir auf die Suche gehen. Die meisten von uns ergatterten Ameisen, die vor allem an den heruntergefallenen Äpfeln saßen und emsig arbeiteten. In den Becherlupen konnten wir sie vergrößert ganz genau beobachten. Zwei Mitschüler hatten besonderes Glück. Sie hatten Tausendfüssler ergattert, die mit ihren vielen Beinen durch die Lupe ganz witzig aussahen. Nachdem wir unsere Funde gezeigt hatten, ließen wir natürlich alle Tiere wieder frei. Herr Scholz hatte dann noch eine ganz besondere Überraschung für uns. Während wir auf der Wiese gesucht hatten, fand er am Teich eine kleine Kröte. Da sie sich aber in der kleinen Becherlupe nicht sehr wohl fühlte, konnten wir sie nur kurz beobachten bevor Herr Scholz sie wieder freiließ.
Dann ging es endlich ans Äpfelauflesen. Alle noch guten Äpfel, die heruntergefallen waren, durften wir einsammeln. Dann ging es ans Schneiden der Äpfel, wofür wir viele erwachsene Helfer brauchten. Die geschnittenen Äpfel durften wir zur Saftpresse bringen, wo Herr Scholz uns zeigte, wie wir den Hebel drehen mussten, damit aus den Äpfeln Apfelsaft gepresst wurde. Das war gar nicht so einfach. Man musste den Hebel der Presse mit beiden Händen kräftig drehen, damit Saft herauskam. Wer ihn nur mit einer Hand oder mit wenig Kraft drehte, der hatte kaum Erfolg. Aber wir durften es sooft versuchen, wie wir alt sind. Und dann bekamen wir auch ein Ergebnis. Der Saft hörte gar nicht mehr auf zu laufen.

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Zur Belohnung durften wir alle vom Apfelsaft probieren.
Mm, der war lecker, sogar süß, obwohl wir gar keinen Zucker dazu getan hatten. Aber die Äpfel haben ja eigenen Zucker, den Fruchtzucker. Wir waren uns alle einig: Selbstgemachter Apfelsaft schmeckt viel besser als der aus dem Supermarkt.

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Allerlei Neuerungen im 2. Schuljahr

Hallo,

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wir sind Noah und Aicha, die frisch gewählten Klassensprecher der 2b. Ab der 2. Klasse gibt es Kinder, die von ihren Mitschülern als Klassensprecher gewählt werden. Wir haben nun einige Aufgaben, die wir für unsere Klasse, aber auch für unsere Lehrerin oder die Schule erfüllen müssen:

  • Wir haben ein offenes Ohr für unsere Mitschüler, wenn sie traurig sind, etwas Wichtiges zu erzählen haben oder sich über etwas beschweren wollen. Dann sind wir Vermittler zwischen den Kindern untereinander oder auch zwischen dem Kind und den Lehrern.
  • Bei Streitigkeiten erinnern wir an die Regeln und helfen einen Kompromiss zwischen den Beteiligten zu finden.
  • Wir helfen unserer Lehrerin, wenn sie gerade mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen hat.
  • Wir haben Mitspracherecht bei schulischen Angelegenheiten, z.B. wenn es um die Verschönerung oder Neuausstattung des Schulhofes geht.
    (Dann gibt es eine Klassensprecherkonferenz mit Frau Laufer!)
Wir hoffen, dass wir diesen Aufgaben gerecht werden und den übrigen Kindern ein gutes Vorbild sind.

Die Klassensprecherwahl war jedoch nicht das Einzige, dass wir in den drei Wochen des neuen Schuljahres kennengelernt haben. Auch im Unterricht hat sich Einiges verändert. Wir lernen nun viel mehr in Gruppen.
Das Lesen im Stationsbetrieb macht besonders viel Spaß und wir merken dabei gar nicht so sehr, wie viel wir dabei lesen. An unseren vier Gruppentischen gibt es dann unterschiedliche Leseblätter. Es wird in ihnen aber nicht nur gelesen, sondern bei manchen ergänzen wir Wörter, die fehlen, wir malen zu den Texten, lesen auf Zeit oder in verteilten Rollen. Das funktioniert aber nur, wenn wir gründlich lesen und verstehen, was gemacht werden soll. Nach etwa 10 Minuten wechseln wir dann den Tisch, so dass wir nach einer Schulstunde vier verschiedene Leseaufgaben erledigt haben.

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Am besten gefällt den meisten von uns die Freie Arbeit. Während wir uns im ersten Schuljahr überwiegend in der Spielstunde mit Puzzeln oder Gesellschaftsspielen beschäftigt haben, heißt es jetzt arbeiten- allerdings mit Materialien für Deutsch, Mathe, Sachunterricht oder Englisch, die auch Spielcharakter haben, mit denen wir nebenher aber eine Menge lernen, wenn wir es richtig gebrauchen.

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So kann das Schuljahr weitergehen.


Wir als Klasse 1b   Wir als Klasse 3b