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Klasse 3b

Schuljahr 2016/2017

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Wir als Klasse 2b   Wir als Klasse 4b


„Oma“ von Peter Härtling

Die Kinder der Rolandschule beschäftigten sich vom 03.07. – 07.07.2017 im Rahmen einer Projektwoche mit den unterschiedlichsten Themen zu dem Bereich Lesen. Wir lasen in diesen Tagen das Buch „Oma“ von Peter Härtling. In diesem Buch geht es um den 5 Jahre alten Kalle, der bei einem Autounfall seine Eltern verliert. Erst kann er es gar nicht begreifen. Seine Oma nimmt ihn zu sich. Da merkt Kalle, dass alles ganz anders ist als früher mit Vater und Mutter. Oma ist prima, aber – alt! Und Oma denkt: Hoffentlich kann ich den Jungen richtig erziehen – in meinem Alter! Sie erzählt Kalle von damals, als alles anders war. Sie erleben viele gemeinsame Sachen und haben auch viel Spaß miteinander. Kalle ist zehn, als Oma krank wird. Da zeigt sich, dass auch sie ihn braucht. Neben dem Lesen des Textes setzten wir uns an den einzelnen Tagen der Projektwoche auf vielfältige Art und Weise mit dem Inhalt des Buches auseinander:
Am ersten Projekttag betrachteten wir das Titelbild des Kinderbuches genauer und erzählten dazu, stellten Steckbriefe unserer eigenen Omas vor, lasen die ersten Kapitel des Buches und charakterisierten die beiden Hauptfiguren Kalle und Oma. Zum Abschluss dieses Projekttages beantworteten wir Fragen zum Text und lösten Rätsel.

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Am zweiten Tag der Projektwoche erstellten wir zu dem Kapitel „Wenn Oma erzählt“ in Gruppenarbeit eigene Fragen zu dem Text, die anschließend die jeweils anderen Gruppen im Rahmen eines Gruppenquiz‘ beantworten mussten. Das war teilweise ganz schön kniffelig! Danach stellten wir das Kapitel „Oma sorgt für Gerechtigkeit“ im Rollenspiel dar, malten Bilder zu Ferienerlebnissen, die Oma mit Kalle im Bayrischen Wald hatte, und beantworteten Fragen zum Kapitel „Die Fürsorgerin besucht Oma und Kalle“.

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Am dritten Projekttag erstellten wir ein Plakat zu dem Thema „Wovor Oma Angst hat“, malten einen anderen Schluss zu dem Kapitel „Oma findet Fußballspielen gut“ und stellten das Kapitel „Warum Kalle mit Oma streitet“ im Standbildverfahren nach. Abschließend beschäftigten wir uns mit der Frage, ob Kalle sich, wie im Kapitel „Oma gewinnt einen Freiflugschein“ erzählt wird, ungefragt in Omas Angelegenheiten mischen darf, und schrieben Argumente, die dafür oder dagegen sprechen, auf ein Plakat.

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Am vierten Tag der Projektwoche sangen wir zu Beginn das zu dem Buch passende Lied „Meine Oma“ und malten Bilder zu dem Kapitel „Oma besucht mit Kalle eine Freundin im Altersheim“, die wir mit Denk- und Sprechblasen versahen. Neben dem Beantworten von Fragen zum Text setzten wir uns sehr intensiv mit dem Kapitel „Oma wird krank“ auseinander. In Gruppenarbeit schrieben wir die Gedanken auf, die die anderen Figuren des Textes im Hinblick auf Omas Krankheit und Kalles Zukunft haben könnten, und stellten sie abschließend im Kreis vor.

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Am letzten Tag der Projektwoche schrieben wir unsere Leseeindrücke (Das Buch gefällt mir, weil…/Das Buch gefällt mir nicht, weil…/Das möchte ich noch wissen…) nieder und besprachen sie mit den anderen Kindern im Kreis. Daraufhin stellten wir Gruppen zusammen, die den interessierten Besuchern, nachdem wir ihnen das „Oma“-Lied vorgesungen hatten, die einzelnen, in der Projektwoche entstandenen Plakate erläuterten. Das war richtig aufregend für uns, aber wir haben diese Aufgabe gut gemeistert! Leider ist die schöne Projektwoche nun schon wieder vorüber. Es ist nicht zu ändern, aber wir können uns ja jetzt schon auf die Sommerferien freuen!

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„Das Huhn“ kommt in die Klasse 3b

Am Mittwoch, den 22.03.2017, waren wir alle sehr aufgeregt, denn wir bekamen Besuch von Fr. Dr. Winkendick, einer Mitarbeiterin des Tiergeheges des Kaisergartens in Oberhausen, sowie ihrem Mitarbeiter, Norman Zey. Sie kamen allerdings nicht allein, sondern brachten in Käfigen zwei Hähne und ein Kaninchen mit. Doch dazu später mehr!
Zuerst erzählte uns Fr. Dr. Winkendick im Erzählkreis, dass es ca. 150 verschiedene Hühnerrassen (z. B. Haubenhühner) sowie unterschiedliche Eierformen und -farben gibt. Dann war der große Moment gekommen: Die zwei Hähne (Rasse: Seidenhühner) durften ihre Käfige verlassen. Wir waren davon ganz begeistert, zumal wir sie sogar mit Mehlwürmern füttern durften. Die beiden Hähne wiegen jeweils um die 2 kg und sind jeweils 1 Jahr alt. Da wir so lieb waren, durften wir den zwei noch namenlosen Hühnern einen Namen geben. Wir stimmten ab, dass der Hahn mit dem schwarzen Gefieder „Mario“ und der mit dem weißen Gefieder „Robin“ genannt werden sollte. Darauf waren wir sehr stolz!
Anschließend erfuhren wir, wie ein Ei von innen aussieht und wie ein Küken sich in dem Ei entwickelt, bevor es nach 21 Tagen schlüpft. Dazu brachte Fr. Dr. Winkendick uns Modelleier mit, die die einzelnen Phasen dieser Entwicklung zeigten. Diese durften wir uns auch genauer anschauen, was uns großen Spaß bereitete.
„Löffelchen“, ein 4 Jahres altes und 5 kg schweres Kaninchen, durfte danach ihren Käfig verlassen. Zunächst war es ängstlich, aber als es sich an seine neue Umgebung gewöhnt hatte, hoppelte es fröhlich in der Klasse herum und ließ sich sogar von uns streicheln. Hasen, so erfuhren wir von Fr. Dr. Winkendick, haben im Unterschied zu Kaninchen längere und spitzere Ohren, leben allein auf dem Feld und besitzen schwarze Ohrspitzen.
Zum Abschluss dieser schönen Veranstaltung durften wir Fragen (z. B. „Legt jedes Huhn Eier?“) an Fr. Dr. Winkendick stellen, die sie uns geduldig beantwortete.
Als unsere lieben Gäste uns verlassen mussten, waren wir sehr traurig, und baten Fr. Dr. Winkendick uns bald wieder zu besuchen. Vielleicht dann mit einem Meerschweinchen?
Wir sind gespannt!

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Helau und Alaaf! Die Klasse 3b feiert Karneval!

Am Freitag, den 24.02.2017, war es wieder so weit: Die Rolandschule feierte Karneval! Auch wir, die Klasse 3b, schmückten für diese tolle Feier unseren Klassenraum einen Tag zuvor mit selbst gebastelten Masken, Luftschlangen und Luftballons. Kurz bevor die Party startete, deckten wir die Tische mit unseren mitgebrachten Leckereien. Anschließend mussten wir im Sitzkreis die Kostüme der anderen Kinder erraten. Das war zum Teil ganz schön schwierig! Danach brauchten wir eine Essenspause: Wir aßen leckere Süßigkeiten, Snacks sowie Berliner und durften sogar – dem Anlass entsprechend – Fanta, Sprite und andere Limonade trinken. Nach dieser kleinen Stärkung war Disco angesagt! Fr. Stachwitz-Leinwand gab den DJ und wir tanzten wild vor uns hin. Das war wirklich lustig! Hoch her ging es auch beim dem folgenden Spiel „Die Reise nach Jerusalem“. Da wir uns gerne zur Musik bewegen, spielten wir das Spiel „Stopptanz“ gleich zweimal. Dabei ging aber auch die Post ab! Abgerundet wurde dieser schöne Vormittag durch eine Polonäse aller Kinder der Rolandschule durch das Schulgebäude und in einem Umzug über die Straßburger Straße wieder auf den Schulhof zurück. Dort wurden wir zu unserer allen Überraschung von dem Dreigestirn der KG „Dampf drauf“ willkommen geheißen, das uns noch viel Spaß für die weiteren Karnevalstage wünschte. Daran und an den ganzen Tag überhaupt werden wir noch lange denken!


Helau und Alaaf!!!

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Schülerinnen des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums besuchen uns

Am Montag, den 06.02.2017, waren wir alle sehr aufgeregt, denn wir bekamen Besuch von den drei Schülerinnen Niluja Nesarajan, Eylül Gönel und Erva Aksakalli, die die 11. Klasse des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums besuchen. Sie führten mit uns den chemischen Versuch durch, wie Kupfermünzen sich in „Gold“ verwandeln können. Dazu führten sie uns in einem ersten Schritt vor, wie dieser Versuch genau durchgeführt werden muss. Zuerst werden die Kupfermünzen in Natronlauge mit Zinkpulver gekocht. Dabei verwandeln sie sich in „Silber“. Durch anschließendes Erhitzen in der Flamme eines Gasbrenners wird das „Silber“ schließlich in „Gold“ verwandelt.
Warum dies so funktionierte, erklärten die drei Schülerinnen uns natürlich auch. Wir erfuhren, dass sich die Kupfermünze zunächst mit Zink überzieht und somit silbern aussieht. In der Brennerflamme schmilzt das Zink dann auf und wandert in das Kupfer. Die nun entstehende Legierung ist Messing, das wie Gold aussieht. Diese Erklärung erstaunte uns sehr.

Danach durften wir endlich unsere eigenen Kupfermünzen in „Gold“ verwandeln, die wir stolz mit nach Hause nahmen. Wir waren so begeistert von dieser Chemiestunde, dass wir die drei Schülerinnen baten, uns so schnell wie möglich wieder zu besuchen und andere Versuche mit uns durchzuführen.

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Wir proben ein englisches Theaterstück zum Märchen
„Little Red Riding Hood“

Damit unsere Klasse 3b bei der vierten und letzten Adventsfeier ein englisches Theaterstück zum berühmten Märchen „Little Red Riding Hood“ vorführen kann, müssen wir fleißig üben. Wie bei einem richtigen Theaterstück gibt es natürlich auch einen „director“ (Regisseur), der uns anleitet und zu Beginn und zum Schluss die berühmten Märchenworte „Es war einmal ...“ und „Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ spricht. Natürlich sagen wir auch dies auf Englisch, obwohl der Satz „Once upon a time ...“ noch ganz schön schwierig für uns ist. Bis nächste Woche schaffen wir das aber ganz sicher! Verschiedene Requisiten dürfen bei unserem Theaterstück natürlich auch nicht fehlen. Unser Woodcutter trägt ein kariertes Hemd und Little Red Riding Hood einen roten Umhang. Selbstverständlich liegt unsere Granny in einem kuscheligen Bett bevor sie vom Wolf gefressen wird. Wir hoffen unseren Zuschauern wird das Theaterstück gefallen. Unsere Klasse hatte jedenfalls sehr viel Spaß und Freude ein Theaterstück auf Englisch einzustudieren.

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Zwei abwechslungsreiche Wochen

Zunächst stand eine KLARO-Stunde auf unserem Stundenplan. Zum Warm-Up hat Frau Stahl mit uns erstmal einen Stopptanz gemacht, was uns allen ziemlich viel Spaß gemacht hat. Danach wurde eine kurze Bildergeschichte an der Tafel besprochen. Die Bilder zeigten zwei Kinder, die sich wegen eines heruntergefallenen Schultornisters prügelten. Aber STOP, zu solch einem Streit soll es erst gar nicht kommen! Wie können wir solche alltäglichen Probleme lösen?

Jetzt ist erstmal NACHDENKEN angesagt!
1. Wie geht es mir?
2. Was ist passiert?
3. Was kann ich tun?

Schnell hatten wir viele tolle und hilfreiche Ideen und konnten auch einige Lösungen finden. Wir können zum Beispiel zu den Streitschlichtern gehen oder uns einfach entschuldigen. Erst nachdem wir überlegt und nachgedacht haben, HANDELN wir. Dazu haben wir mit Frau Stahl auch einen coolen „Zauberformel-Rap“ gesprochen. In einer abschließenden Reflexion durften wir erzählen, was wir gelernt haben oder was uns gut gefallen hat. Allen Kindern hat die Unterrichtsstunde sehr gefallen und viele von uns sagten:

„Ich habe gelernt, wie man Probleme löst.“
„Man muss nicht sofort hauen, sondern nachdenken und Hilfe suchen.“
„Streit kann man einfach lösen und man muss nicht aggressiv werden.“

Insgesamt eine super Stunde mit Frau Stahl.

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In diesem Jahr gestalteten wir unsere Laternen an mehreren Tagen. Sie waren sehr zeitaufwändig, da es sich um Laternen nach Art des Künstlers Joan Miró handelt. Zuerst übertrugen wir die Bildmotive des Malers auf die entsprechenden Laternenzuschnitte und malten diese dann in den Miró-Farben mit Filzstiften aus. Puh, da mussten wir ganz schön aufpassen, dass wir uns nicht vermalten! Nachdem diese Arbeit beendet war, klebten wir die Laternenzuschnitte in die dazugehörigen Wellpappenlaternen. Hilfsbereite Mütter aus der Klasse klebten unsere Laternen anschließend mit Heißklebepistolen zusammen. Vielen Dank für die tolle Unterstützung an dieser Stelle! Das Ergebnis kann sich aber auch wirklich sehen lassen! Wir sind sehr stolz auf unsere schönen Kunstlaternen!

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„Der Luft auf der Spur – Wir erforschen die Luft“

Die Kinder der Rolandschule beschäftigten sich vom 4. Oktober bis zum 7. Oktober 2016 im Rahmen einer Projektwoche mit den unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich MINT (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaften/Technik). Wir untersuchten in diesen Tagen das Phänomen „Luft“ genauer. Am ersten Projekttag gingen wir der Frage „Ist Luft überall?“ nach. Zunächst schauten wir uns im Kreis ein Wimmelbild an, worauf wir entdecken konnten, wo überall Luft ist und was Luft kann. Anschließend erarbeiteten wir in Gruppenarbeit, in welchen Gegenständen Luft bzw. keine Luft enthalten ist. Dazu legten wir die angegebenen Gegenstände (z. B. einen Stein oder ein Stück Würfelzucker) in einen Wasserbehälter. Dabei stellten wir fest, dass z. B. ein Stein keine Luft enthält, weil er keine Hohlräume enthält, ein Korken hingegen schon, da er Hohlräume besitzt. Nach dieser Experimentierphase präsentierten wir unsere Ergebnisse im Kreis. Zum Abschluss des ersten Projekttages schrieben wir in gelbe Luftballons, was wir bereits über Luft wissen und in blaue Luftballons, was wir noch über Luft wissen wollten.

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Am zweiten Tag der Projektwoche beschäftigten wir uns in Partnerarbeit an Stationen genauer mit dem Thema „Luft zum Atmen“. An der ersten Station „Beobachte dich selbst“, wo wir bewusst ein- und ausatmen sollten, stellten wir fest, dass wir den Luftzug im Mund und in der Nase spürten sowie, dass sich beim Atmen unsere Brust und unser Bauch heben und senken. An der zweiten Station „Atemluft messen“ pusteten wir beim Ausatmen einmal kräftig in einen Luftballon, den wir anschließend verknoteten. Wir fanden heraus, dass sich in unseren Luftballons jeweils unser Lungenvolumen befand. Zudem erfuhren wir, dass durch Sport unser Lungenvolumen erweitert werden kann, da man dabei öfter ein- und ausatmet und damit die Lunge trainiert.
Bei der dritten Station „Wie oft atmest du?“ zählten wir mit Hilfe einer Stoppuhr die Anzahl unserer Atemzüge zunächst im Ruhezustand und dann im Anschluss an eine Anstrengung. Unsere Beobachtung war, dass wir in Ruhestellung weniger atmen als bei Anstrengung. Mit Hilfe eines Informationstextes erfuhren wir, dass unsere Muskeln bei Anstrengung mehr Sauerstoff verbrauchen. Um mehr Sauerstoff zu bekommen, müssen wir folglich mehr atmen. Ebenfalls schlägt unser Herz schneller, da es das Blut, welches den Sauerstoff enthält, durch unseren Körper pumpen muss. Bei der vierten Station gingen wir der Frage nach „Kann man den Atem sichtbar machen?“. Beim Ausatmen hielten wir einen Spiegel ganz dicht an unseren Mund. Wir stellten fest, dass der Spiegel beschlagen war, nachdem wir ihn angehaucht hatten. Dies lag daran, so konnten wir es uns erklären, dass wir die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit sowohl ein- als auch ausatmen. Als wir beim Ausatmen also einen Spiegel vor dem Mund hielten, blieb diese Feuchtigkeit an dem Spiegel hängen. In der abschließenden Reflexionsrunde fassten wir die an diesem Tag gewonnenen Erkenntnisse über die Atmung zusammen.

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Am dritten Projekttag arbeiteten wir jeweils mit einem Partner an vier Stationen, die sich mit dem Phänomen „Luft braucht Platz“ beschäftigten. An der ersten Station „Braucht Luft Platz?“ schütteten wir Wasser ganz schnell in einen Trichter, der zuvor in eine Glasflasche gesteckt wurde. Dabei war der Zwischenraum zwischen Flaschenhals und Trichter von uns mit Knete verschlossen worden. Wir fanden heraus, dass zuerst nur ein wenig Wasser und dann gar kein Wasser mehr in die Flasche fließen konnte, da sich in der Flasche noch Luft befand, die nicht entweichen konnte, um dem Wasser Platz zu machen. Beim zweiten Versuch „Der Taschentuchtrick“ drückten wir ein zerknülltes Taschentuch ganz unten in ein Glas, das wir dann mit der Öffnung nach unten ganz gerade in eine Wasserschüssel drückten. Nach dem Herausziehen des Glases aus dem Wasser konnten wir beobachten, dass das Taschentuch trocken geblieben war. Das lag daran, so erklärten wir unsere Beobachtung, dass das Glas außer dem Taschentuch noch Luft enthielt, die nicht entweichen konnte, als wir das Glas gerade ins Wasser drückten. Somit konnte das Wasser nicht bis nach oben ins Glas eindringen. Bei Station drei „Der Luftballon in der Flasche“ versuchten wir einen Luftballon, den wir zuvor in eine Flasche gesteckt hatten, aufzublasen. Trotz größter Anstrengung, so stellten wir fest, war dies nicht möglich. Der Luftballon hätte, wenn wir ihn in der Flasche hätten aufblasen wollen, mehr Platz gebraucht. Dies war aber nicht gegeben, weil die in der Flasche zusätzlich enthaltene Luft nicht entweichen konnte. Als wir allerdings ein Loch in die Flasche bohrten, ließ sich der Ballon in der Plastikflasche problemlos aufblasen. Das lag daran, dass die in der Flasche enthaltene Luft nun die Möglichkeit hatte zu entweichen, um dem Luftballon Platz zu verschaffen. Beim letzten Versuch „Kann sich Luft Platz schaffen?“ legten wir ein Glas so in ein Wasserbecken, dass es sich mit Wasser füllen konnte. Danach stellten wir es mit der Öffnung nach unten auf den Boden des Behälters und kennzeichneten mit einem Folienstift den Wasserstand im Glasbehälter. Anschließend ließen wir die Luft eines aufgeblasenen Luftballons in das Wasserglas im Behälter entweichen, indem wir das Glas ein kleines Stückchen hochhoben. Wir konnten beobachten, dass die Luft aus dem Ballon entwich und sich Platz verschaffte, indem sie das Wasser aus dem Glas drückte. Dadurch, dass das Wasser in den Glasbehälter floss, stieg der Wasserstand im Glasbehälter. Somit bewiesen wir mit diesem Versuch, dass sich Luft Platz schaffen kann. Zum Abschluss dieses Projekttages stellten wir unsere Ergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse im Kreis vor. Am letzten Tag der Projektwoche stellten wir Expertenteams zusammen, die gemeinsam mit interessierten Besuchern ausgesuchte Experimente zum Thema „Luft“ (z. B. „Der Luftballon in der Flasche“) durchführten und ihnen die Phänomene natürlich auch erklärten. Das war richtig aufregend für uns, aber wir haben diese Aufgabe gut gemeistert! Schade ist nur, dass diese schöne Projektwoche nun schon wieder vorüber ist. Aber die nächste kommt bestimmt!

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Klassensprecherwahl

Direkt am Ende der 2. Schulwoche wählten wir unseren Klassensprecher und seine Stellvertreterin. Das war eine ganz schön aufregende Angelegenheit!
Nachdem wir die Aufgaben und Pflichten eines Klassensprechers wiederholt hatten, entschieden wir uns für eine offene Wahl. Dazu schrieben wir die Kinder, die für das Amt antreten wollten, an die Tafel. Tom erhielt die meisten Stimmen und wurde damit Klassensprecher unserer Klasse. In einem zweiten Wahlgang wurde Melodye von uns ganz knapp zu seiner Vertreterin gewählt.
Wir wünschen den beiden Kindern viel Glück und Spaß mit ihren neuen Ämtern!

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