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Schullogo

Klasse 3a

Schuljahr 2017/2018

Schullogo


Wir als Klasse 2a


„Bühne frei am ELSA“

Theaterwerkstatt

Meine Klasse und ich liefen am Freitag zum Elsa-Brändström-Gymnasium. Wir gingen durch den Haupteingang. Dort war ein gläserner Schrank. Da war eine Pizza und Schnitzel mit Pommes drin, aber alles war aus Knete. Dann kam eine Lehrerin aus einer Tür. Die Lehrerin brachte uns zur riesigen Aula. Da standen bestimmt 100 Stühle. Wir haben uns erst einmal hingesetzt. Da war noch eine Frau und ein Mann, sie haben sich vorgestellt. Dann haben wir uns in einen Kreis gesetzt. Dort sollten wir uns vorstellen und etwas über unsere Theatererfahrungen sagen. Wir sind dann auf die Bühne gegangen. Da war einer der Spiegel und der Spiegel musste alles nachmachen. Die beiden Lehrer hatten auch einen Koffer dabei, in dem viele Sachen waren. Ich habe mir eine Banane genommen und so getan, als ob ich sie esse. Dann war die Zeit fast um. Dann sollten wir etwas nehmen und etwas damit machen, was man normalerweise nicht macht. Ich habe eine Bürste für Flaschen genommen und habe sie zum Zähneputzen genutzt. Dann mussten wir wieder zur Schule gehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Lars


Theaterworkshop

Heute waren wir im Elsa-Brändström-Gymnasium. Dort war ein Theaterworkshop. Als erstes sollten wir uns vorstellen. Dann sollten wir auf verschiedene Arten durch den Raum laufen, wie z.B. Ich gehe nach Hause und habe eine schlechte Note bekommen. Dann sollten wir langsam und traurig durch den Raum laufen. Danach durften wir auf die Bühne. Dort haben wir ein kleines Spiel gespielt. Einer stand gegenüber von mir und der, der gegenüberstand, war ein Spiegelbild. Wenn ich mich bewegte, musste das andere Kind sich genauso bewegen. Dies haben wir abwechselnd gemacht. Wir sollten uns auch etwas aus einem Koffer holen und mit dem Gegenstand sollten wir uns etwas einfallen lassen und ein Minitheaterstück spielen. Dann war die Zeit um und wir sind alle wieder in die Schule gegangen.
Luis


Elsa-Brändström-Gymnasium

Wir sind am 15.06.2018 zum Elsa-Brändström-Gymnasium gegangen. Als erstes haben wir uns zwei Frauen und einem Mann vorgestellt. Bevor wir Theater spielen konnten, haben wir uns aufgewärmt. Wir haben die rechte Hand vorgestreckt und „ICH“ gesagt. Wir haben die linke Hand vorgestreckt und haben „BIN“ gesagt. Wir sind dann gesprungen und haben „DA“ gesagt.

Und dann haben wir uns vorgestellt, dass ein großer Baum vor uns steht und da hängen Äpfel oder Orangen dran. Wir haben versucht das Obst zu nehmen. Wir haben das nicht geschafft und dann waren wir müde. Dann waren wir auf der Bühne und wir mussten uns vorstellen, dass wir gerade aufgewacht sind. Dann sind wir ins Badezimmer gegangen und haben uns vor dem Spiegel die Zähne geputzt. Dann hatten wir ein Kind vor uns. Ich war der Spiegel und musste alles nachmachen, was Aylin vormachte. Dann haben wir einen großen Kreis gemacht und im Kreis stand ein Koffer voller Sachen. Mit diesen Sachen haben wir den anderen Kindern etwas vorgespielt. Wir haben zwei Runden gemacht. Dann mussten wir los. Jeder hat gesagt: „ Es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht.
Eiman


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Bundesjugendspiele 2018

Bundesjugendspiele 2018

Am 07.06.2018 sollten wir um 8:10 Uhr auf dem Schulhof sein; waren wir auch. Dann sind wir in Busse gestiegen und zum Sportplatz losgefahren. Dort haben wir erst einmal die Taschen hingelegt und sind zum Springen gegangen. Dort habe ich den Käppi-Dienst übernommen und die Kinder angefeuert. Wir mussten in einer bestimmten Reihenfolge stehen. Eiman war die Erste und das älteste Kind. Dann kam Laura, dann kamen Lorya, ich, Sara, Marwa, Josi und dahinter noch mehr. Danach sind wir zum Werfen gegangen. Man musste Mütter „abwerfen“ (damit sind die Mütter gemeint, die als Orientierungshilfe bei 40m standen), aber nicht Frau Winbeck. Ich habe geholfen, die Bälle zu holen, weil ich nicht rennen konnte, da ich mir letzte Woche den kleinen Zeh gestoßen habe. Vorher waren wir beim Sprint (50m-Lauf). Ich habe wieder angefeuert. Immer vier Kinder mussten nebeneinander laufen. Dann mussten die 2009er noch 30m rennen. Dann kam noch der 800m-Lauf. Ich habe wieder angefeuert. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren und wir durften noch eine Stunde spielen. Es war sehr toll. Dank an alle Mütter, die sich haben „abwerfen“ lassen und an die anderen Helfer, Lehrer und Kinder.
Miriam


Bundesjugendspiele

Heute waren die Bundesjugendspiele. Wir sind zum Sportplatz gefahren. Als erstes sind wir gesprungen. Ich bin einmal 0 m (ungültiger Versuch) gesprungen, dann 3,10 m, 2,85 m und 3,04 m. Danach sind wir die 50m gelaufen. Ich wurde sogar Erster. Dann sind wir zum Werfen gegangen. Ich habe weit geworfen und manche auch. Dann hatten wir eine Pause und danach war der 800m-Lauf. Der Lauf war sehr anstrengend und ich wurde Dritter. Dann waren die Bundesjugendspiele für uns vorbei. Doch wir waren früher da als geplant und deshalb durften wir noch auf dem Schulhof spielen.
Luis


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Reporterkinder

Am 13.06.2018 findet eine Lehrerfortbildung zum Thema Medien statt. Kinder aus unserer Klasse werden vor der Veranstaltung einige Teilnehmer interviewen. Im Vorfeld haben wir uns daher mit Herrn Braick über Privatsphäre und Datenschutz unterhalten. Wir haben auch Fragen gesammelt, die wir stellen möchten. Die Interviews werden auf einer großen Leinwand direkt übertragen. Das wird bestimmt spannend.

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Reporterkinder

Heute, den 05.06.2018 war Herr Maibaum bei uns. Er hat mit uns Interviews geübt, weil wir am 13.06.2018 vor einer Lehrerfortbildung Lehrer interviewen dürfen. Aber nur fünf oder sechs Kinder dürfen mit. Nachdem Herr Maibaum alles aufgebaut hat, hat er zwei Kinder ausgesucht. Ein Kind hat das Mikrofon zum Interviewen bekommen und das andere Kind ein Tablet. Mit dem Tablet wurde das Interview über einen Beamer direkt auf die Wand übertragen. Jede Gruppe hat zwei Interviews geführt.
Shirin


Das Interview

Herr Maibaum war da. Er hat uns alles über ein Interview erklärt. Nächste Woche Mittwoch interviewen manche von uns echte Lehrer. Das ist so cool. Shirin hat die Kamera (Tablet) gehalten und ich habe die Kinder und Frau Winbeck interviewt. Man muss zuerst fragen, ob man denjenigen interviewen darf. Wenn er oder sie NEIN sagt, muss man weitergehen.
Finja


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Das Interview

Heute ist Herr Maibaum gekommen. Nächste Woche Mittwoch ist eine Lehrerfortbildung. Dort dürfen 5-6 Kinder Leute interviewen. Aber heute haben wir nur geübt. Ich durfte „filmen“ und Alexander durfte das Mikrofon halten und interviewen. Über den Beamer haben die Kinder das Interview an der Tafelwand gesehen. Wir haben nur eine Stunde geübt. Das ist doof, aber es hat Spaß gemacht.
Suki


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Reporterkinder üben

Am 05.06.2018 kam Herr Maibaum. Er hatte viel Elektronik dabei, z.B. Kabelverlängerungen, Kabel und einen Beamer. Als erstes hat er uns erklärt, wie was geht. Dann hat er sich zwei Kinder ausgesucht. Ein Kind „filmt“ mit einem Tablet und das andere Kind hat das Mikrofon. Das Kind mit dem Mikrofon musste ein Kind interviewen. Das ging immer so weiter. Dann war die Stunde zu Ende. Es hat mir sehr gut gefallen.
Anja
Reporter

Herr Maibaum kam in der zweiten Stunde. Er hatte ein Mikrofon, einen Beamer, zwei andere Teile, die auch Strom brauchten und Kabelsalat mit. Dann hat er die Kabel mit der Steckdose und den Geräten verbunden. Dann hat er die Kamera rausgeholt. Es war ein Tablet. Er hat uns erklärt, dass wir die kleine Linse nicht anfassen sollen. Er hat dann das Tablet mit dem Beamer verbunden und die Kamera angemacht. Das Bild auf der Wand hat ein bisschen geruckelt und ist manchmal stehengeblieben. Er hat gesagt: „Das Mikrofon müsst ihr ganz nah an den Mund der Leute halten.“ Dann durften wir unsere Mitschüler interviewen. Ich habe Cemre, Marco und Deniz interviewt.
Miriam


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Klasse 2000 – Zusammen sind wir stark

Klasse 2000 – Zusammen sind wir stark

In der dritten Stunde kam Frau Stahl. Sie hatte ein langes Seil dabei. Als sie da war, haben wir die Tische und Stühle verschoben. Dann haben wir uns in einen gro&szlug;en Kreis gestellt. Dann hat sie gefragt: “Was ist Zusammenarbeit?“ Danach hat sie ein Spiel vorgeschlagen. Erst hat sie uns in der Hälfte getrennt und wir mussten in einer geraden Reihe stehen. Aus der einen Gruppe hat sie Alexander geholt und aus unserer Cemre. Dann hat sie ihnen erklärt, dass sie Reporter sind und sie sollen uns interviewen. Aber das Kabel (Seil), das die Mikrofone (Seilknoten) zusammen brachte, war zu kurz. Wir durften vorschlagen, wie man das Problem lösen kann.
Dann haben wir mit dem Seil Fliegender Teppich gespielt und das ging so: Es spielten Jungen gegen Mädchen. Wir mussten uns in einen Kreis stellen und Frau Stahl hat au&szlug;enherum um unsere Fü&szlug;e mit dem Seil einen Kreis gelegt. Dann mussten wir raus aus dem Kreis und Frau Stahl hat den Kreis etwas enger gezogen. Wir mussten uns nun wieder hineinstellen. Die Jungen mussten das auch machen. Dann war das Spiel zu Ende. Danach mussten wir einen Parcours überqueren und zwar blind. Ich fand das Spiel am besten und Miri auch. Der Parcours war leicht, wenn der Partner dich richtig führt. Miri hat mich an dem Seil entlang geführt. Es war so, dass wir erst um zwei Stühle im Slalom gegangen sind, danach unter einem Tisch durch, auf die Bank und balancieren und als letztes um einen Hocker gehen. Uns hat es sehr gut gefallen.
Anja und Miriam


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Eine besondere Woche: Erstkommunion und Schulwaldlauf

Erstkommunion

Am 13.05.2018 hatte wir Erstkommunion. Dies war ein aufregender Tag. Am Montag hatten wir noch einmal einen Gottesdienst und meine Klasse war dabei. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Josefine, Miriam


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Schulwaldlauf

Ich habe beim Schulwaldlauf teilgenommen. Als ich mit Mama im Kaisergarten ankam, hatten wir noch viel Zeit. Dann hat Mama mir gesagt, dass Marc und Alessia an uns vorbei gefahren sind. Dann bin ich ganz schnell dort zum Ende hingerannt. Als ich zurück lief, war ich auch schon dran. An der Startlinie angekommen, fiel der Startschuss. Beim Vorbeirennen habe ich Papa gesehen. Dann bin ich dreimal auf der Strecke stehen geblieben, weil ich nicht mehr konnte. Mama und Papa waren am Ende. Dann bin ich noch einmal losgesprintet. Am Ende gab es noch etwas zu trinken und dann habe ich meine Urkunde geholt. Frau Winbeck hat noch ein Foto von mit mir und der Urkunde gemacht.
Finja


Der Schulwaldlauf

Am 16.05.2018 war der Schulwaldlauf. Anjas Mutter hat mich mit Anja hingefahren. Dann sind wir ausgestiegen und durchs Gras gelaufen zum Kaisergarten. Anja und ich hatten schon ein Rolandschulen-T-Shirt an. Anja durfte das Rolandschulen-Schild hochhalten bis wir dran waren. Als es losging, bin ich nach vorne gesprintet und dort geblieben. Wir mussten laufen. Ich wurde 8.und habe ein T-Shirt gekriegt. Nachher hat es angefangen zu regnen und wir sind zum Auto gegangen. Frau Winbeck haben wir im Regen mit dem Auto nach Hause gebracht. Dann hat mich Anjas Mama nach Hause gebracht.
Miriam


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Känguru-Wettbewerb

15 Kinder aus unserer Klasse nahmen am Känguru-Mathematikwettbewerb teil. Als Anerkennung bekamen wir am Donnerstag, dem 03.05.2018 eine Urkunde und ein Pentomino-Spiel von Frau Laufer überreicht. Darüber freuten wir uns ganz besonders, da wir im Unterricht schon über Pentominos gesprochen hatten.

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Chemieunterricht

Zum ersten Mal Chemie in der 3a

Wir, die Klasse 3a hatten heute Chemie. Es war toll. Heute Morgen ist Herr Dr. Brücker gekommen, aber wir hatten erst in der 3. Und 4. Stunde bei ihm, weil wir erst Schwimmen hatten. Dafür hatte die 3b dann Chemie.
Jetzt erzähle ich aber, was wir gemacht haben: Als erstes haben wir eine Kerze, Streichhölzer, eine Schale und einen Messbecher bekommen. Wir haben die Kerze angezündet und die Flamme beobachtet. Es gibt einen blauen und einen gelben Bereich. Danach haben wir ein Streichholz genommen. Die nächste Aufgabe war, es erst unten (blauer Bereich) und dann oben (gelber Bereich) durch die Flamme zu ziehen. Unten hat es nicht gebrannt, aber oben. Der blaue Bereich ist ca. 600 °C und der gelbe Bereich ca 800 °C heiß. Die Kerze mussten wir danach anlassen. Miriam hat ein Streichholz genommen und hat die Kerze im Qualm angezündet, wenn ich sie ausgepustet habe. Goldmünzen durften wir machen. Das ging so: Wir haben uns eine silberne Münze genommen und haben sie über angezündetes Flüssiggas gehalten und nach einiger Zeit ist sie goldig geworden. Wir mussten sie in ein Wasserglas geben, damit sie abkühlt. Danach haben wir noch ein Experiment gemacht. Herr Dr. Brücker hat Luft in einen Zylinder mit einer Zündung (nachgebauter Motor) gepumpt und ein paar Tropfen Benzin dazugegeben. Dann durfte ein Kind auf den Zünder drücken und der Deckel flog hoch. Vier bis neun Tropfen reichen. Bei weniger oder mehr Tropfen passiert nichts.
Physik hat man ab Klasse 7 und Chemie ab Klasse 6. Herr Dr. Brücker arbeitet am Bertha-von-Suttner-Gymnasium.
Anja


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Experimente

Heute ist Herr Dr. Brücker gekommen und hat mit uns Experiment gemacht. Das erste Experiment war: Wir haben eine Kerze angezündet mit einem Streichholz. Dann haben wir sie wieder ausgepustet. Unser Streichholz war immer noch an. Dann haben wir nur mit dem Streichholz den Rauch berührt und die Kerze war wieder an. Das zweite Experiment war: Wir haben eine Kerze angezündet und ein Glas darüber getan und die Kerze ging aus. Experiment drei war: Wir haben Luft und Benzin in einen Behälter mit einem Knopf getan. Wenn man auf den Knopf drückt, explodiert das Benzin, aber der Behälter war ganz. Das vierte Experiment war: Wir haben eine Silbermünze in Gold verwandelt. Die Silbermünze mussten wir über Feuer halten und sie wurde goldig. Natürlich war das kein echtes Gold. Wir durften die Münzen auch mitnehmen.
Das war die beste Stunde.
Luis W.


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Bei einem Experiment benutzte Herr Dr. Brücker eine Pistole, aus der ganz kurz ein 1000 °C heißer Funke kam. Damit drückte er gegen unsere Handflächen. Das tat gar nicht weh, weil es nur ganz kurz war.

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Wir als Wissenschaftler

Heute war Herr Dr. Brücker bei uns. Er kommt vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium. Er unterrichtet Chemie und Physik. Physik ist ab der 7. Klasse und Chemie ab der 6. Klasse. Zuerst haben wir Streichhölzer gekriegt, dann eine Kerze, einen Messbecher aus Glas und noch einen kleinen Teller. Da haben wir die Streichhölzer drauf gelegt, als sie aus waren. Beim ersten Experiment haben wir die Kerze angezündet. Wir haben ein anderes Streichholz genommen und haben es durch die Flamme gezogen, erst unten und dann oben. Herr Dr. Brücker hat uns gezeigt, dass festes Wachs nicht brennen kann. Wir haben dann ein Streichholz angezündet und haben es ins geschmolzene Wachs getan, aber das Streichholz ist ausgegangen. Wir haben dann mit einer Kupfermünze gearbeitet. Zuerst haben wir sie in Silber verwandelt bzw. er hat sie in Silber verwandelt. Dann haben wir sie über eine Flamme gehalten. Dann wurde sie zu Gold. Wir haben sie ins Wasser getan und wieder raus. Dann hat er mit einer Luftpumpe Luft in einen Zylinder gepumpt. Dann hat er mit einer Pipette eine Flüssigkeit reingetan. Und da war ein Knopf. Als wir den Knopf gedrückt haben, ist der Deckel hochgesprungen und es gab ein blaues Feuer.
Danke, dass wir alles machen durften. Mir hat es ganz viel Spaß gemacht.
Lorya


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Hier können Sie ein kurzes Videos von dem „Motor“-Experiment sehen.


Französischstunde

Hier können Sie die Zahlen von eins bis zehn auf Französisch hören

Herr Reich, Lehramtsanwärter an einem Essener Gymnasium, hospitierte eine Woche in der Rolandschule. Frau Winbeck fragte ihn, ob er eine Unterrichtsstunde bei uns halten möchte. Am 20.04.2018 standen daher zwei Französisch-Unterrichtsstunden auf unserem Tagesplan. Merci, Bonjour, Baguette und Croissant kannten wir schon. Wir lernten einige französische Wörter, Fragen bzw. Antworten und die Zahlen von 1- 10. „Monsieur“ Reich schrieb uns die französische Übersetzung von Guten Tag / Hallo, Auf Wiedersehen/ Bis bald, Wie geht es dir?, Mir geht es gut., Mir geht es schlecht., Wie heißt du?, Ich heiße…an die Tafel und übte mit uns die korrekte Aussprache. Zunächst sprachen wir ihm nach und anschließend fragten wir im Sitzkreis unsere Mitschüler und antworteten ihnen. Das war ganz schön schwierig. Trotzdem fanden wir es ganz toll und überredeten ihn, uns die Zahlen auch noch beizubringen. Bei so einem Lerneifer konnte er natürlich nicht nein sagen. Nachdem wir mehrmals die Zahlen nachgesprochen haben, spielten wir ein Zahlenspiel. Der Reihe nach zählten wir auf Französisch von eins bis zehn. Wer seine Zahl richtig aussprach durfte sich setzen. Nach der zweiten Runde saßen alle Kinder.

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Dies war ein toller Wochenabschluss. Als besondere Überraschung bekamen wir von Frau Winbeck sogar noch ein Eis spendiert, das ihr Mann vorbeibrachte.

Vielen Dank und    AU REVOIR


Walliser Schwarznasenschafe


Wir haben eine Patenschaft mit Paul. Paul ist ein Schwarznasenschaf. Frau Winbeck hatte uns gesagt, dass wir uns über Schwarznasenschafe erkundigen sollen, wenn wir Lust haben. Anja hat viele Bilder mitgebracht. Drei Kinder haben erzählt, was sie herausgefunden haben über Schwarznasenschafe.
Am Freitag, dem 23.03.2018 sind wir um 08:00 Uhr losgegangen. In einem Bus sind wir zum Kaisergarten gefahren. Dann waren wir da. Wir haben ein Klassenfoto vor der NaturErlebnisSchule gemacht. Dann haben wir gefrühstückt. Es gab Bananen, Gurken, Äpfel und Brötchen mit Marmelade oder Nutella oder nur Brötchen. Als Getränke gab es Apfel- oder Orangensaft und Mineralwasser. Als wir fertig waren, durften wir die ausgestopften Tiere anfassen. Es gab einen Rotfuchs, eine Stockente, kurz gesagt eine Ente und noch mehr Tiere. Es gab auch Kuscheltiere zu sehen und Tassen mit Zieseln darauf. Natürlich gab es auch ein Glücksrad. Das haben wir aber nicht benutzt. Dann sind wir zu Paul gegangen. Vorher hat Stephi uns von einer Wildziege den Kopf gezeigt mit den Hörnern. Sie hat gefragt, aus welchem Stoff die Hörner sind. Deniz hat gesagt: „Aus den Sachen, aus denen unsere Fingernägel und Haare bestehen.“ Das war richtig, was Deniz gesagt hat. Stephi hatte einen Eimer Futter für die Tiere. Wir durften ausnahmsweise Paul, Selma und die andere Schwarznasendame Luise sogar mit Spezialfutter füttern. Eigentlich darf man das nicht. Wir durften auch die Ponys und die Ziege streicheln, aber nicht füttern. Stephi hat uns den Eimer mit Futter gegeben. Wir durften mit dem Futter auch die anderen Tiere füttern, wie z.B. die Kühe und die Schafe. Bei den Schafen waren ein paar Lämmer.
Wir haben auch unser zweites Patentier besucht, nämlich Ebby, eine Waschbärin. Als wir zum Spielplatz gehen wollten, stand dort ein Pfau, der der das Federkleid zeigte. Nachher durften wir auf den Spielplatz. Danach sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren. Dann waren wir ungefähr um 12:00 Uhr da.
Danke, dass wir in den Kaisergarten gehen konnten, Frau Winbeck.
Miriam


Patentier Paul

Am letzten Schultag vor den Osterferien besuchten wir unser Patentier Paul, ein Walliser Schwarznasenschaf. Die Patenschaft, eine Führung und ein tolles Frühstück sponserte uns dm.

Vielen Dank!

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Im Anschluss an das Frühstück ging Frau Dr. Winkendick mit uns zu Paul. Sie zeigte uns zunächst ein Horn und einen Schädel eines Wildschafes. Danach durften wir Paul streicheln und mit speziellem Futter füttern, denn normalerweise dürfen die Schwarznasenschafe nicht von Besuchern gefüttert werden.

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Nur weil wir ganz leise waren, konnten wir einen Pfau genau beobachten. Wir bildeten ein Spalier und der Pfau stolzierte zwischen uns her und präsentierte stolz sein schönes Rad.

Hier können sie ein kleines Video sehen.

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Zum Abschluss eroberten wir noch den Spielplatz am Schloss.

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Das war ein toller Einstieg in die Osterferien.


Schule früher, heute, in Syrien und in Ghana

Im Sachunterricht beschäftigten wir uns mit dem Thema Schule früher und heute. Lorya, Eiman und Marwa erzählten uns von ihrer Schulzeit in Syrien, zeigten uns Fotos und welche Ziffern dort geschrieben werden. Auch Sam zeigte uns, wie die Ziffern im Iran geschrieben werden. Herr Gräfe, ein Praktikant, war schon einmal in einer Schule in Ghana. Natürlich musste er uns darüber alles erzählen. Auch er zeigte uns einige Fotos. Er hat auch eine Unterrichtsstunde gehalten und hat uns einige Wörter und Sätze auf Twi, eine der 40 Sprachen, die in Ghana gesprochen werden, beigebracht. Das war lustig und ganz toll. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe brachte Frau Winbeck uns Süßigkeiten mit, die es schon früher gab. So versüßte sie uns das Ende der tollen und spannenden Unterrichtsreihe.

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Schule früher und heute

Früher mussten die Schüler aufstehen, wenn der Lehrer in die Klasse kam. Die Schüler hatten keine Federmappen. Die schlimmste Bestrafung waren Schläge mit dem Stock. Heute darf man keine Kinder schlagen. Früher schrieben die Erstklässler auf eine Schiefertafel. Heute gibt es Hefte. Früher gab es weniger Lehrer. Heute gibt es mehr. Heute kann man die Tafel aufklappen. Früher saßen die Schüler auf Bänken und heute auf Stühlen.
In Ghana gibt es 40 Sprachen. Eine haben wir gelernt, Twi.
Deniz

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Schule früher und heute

Frau Winbeck hat uns ein Buch vorgelesen. Es heißt: Oma, Opa erzählt doch mal. Wir haben an neun Stationen gearbeitet. Mit Feder und Tinte durften wir unseren Namen und unser Lieblingstier schreiben. Wir durften uns auch auf einen Holzscheit knien. Anja hat mit Miriam eine Eselsmütze gebastelt. Das war sehr toll. Danke Frau Winbeck, du bist die beste Lehrerin der Welt.
Aylin

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Schule in Syrien

Eiman, Lorya und ich, Marwa, haben über die Schule in Syrien erzählt. Wir haben sehr viel erzählt. In Syrien ist es noch wie früher in Deutschland. In Syrien schlagen sie immer noch. Das tut weh. Aber es gibt auch andere Strafen, wie z. B. auf einem Bein stehen oder Liegestütze machen. Man musste auf dem Schulhof essen. Es gab einen kleinen Stand. Da konnte man kleine Spiele oder Süßigkeiten kaufen. Die Kinder sind schon am ersten Schultag alleine zur Schule gegangen. Es gab keine Betreuung und keinen Schwimmunterricht. Es gab nur sechs Stunden. Ich, Lorya, habe Fotos von mir, meiner Mama, meinem Papa und einer syrischen Schule mit in die Schule gebracht und gezeigt. Zum Glück gibt es hier kein Schlagen mehr. Die Toiletten waren ekelhaft und sehr klein.
Lorya, Eiman und Marwa

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Schule

Es fing an, dass wir etwas früher als geplant über Schule früher und heute sprachen. Frau Winbeck entschied sich, dass Thema einzuschieben. Eigentlich hieß das Thema Schule früher und heute. Als Herr Gräfe kam, waren wir schon ziemlich weit. Eiman, Marwa und Lorya erzählten von ihrer alten Schule in Syrien, als sie dort zur Schule gingen. Sie haben auch erzählt, dass man in der Ecke stehen musste und dass es bei der Einschulung oder wenn man in eine neue Schule kommt, keine Feier gab.
Herr Gräfe hat erzählt, dass er in Ghana war. Ghana liegt in Afrika neben Togo, der Elfenbeinküste und Burkina Faso. Die Flagge hat einen schwarzen Stern und drei Streifen. Der erste Streifen ist rot. Er steht für Kampf, denn früher waren die Leute aus Ghana gefangen und versklavt. Sie haben für Freiheit und Frieden gekämpft. Der zweite Streifen ist gelb und ist ein Zeichen, dass es früher viel Gold gab. Der letzte Streifen ist grün. Er steht für den Dschungel, den es dort gibt. Der Stern ist in der Mitte und steht für Frieden im Land und für Gemeinsamkeit. Ghana besteht aus mehreren Regionen. Ein paar heißen Upper West, Volta, Upper East, Brong-Ahafo und Eastern Region. Hallo heißt auf Twi Äte-sän. Wir haben Small-talk gemacht und geguckt, welche Namen wir haben, denn die Kinder haben zwei Namen. Ein Name bezieht sich auf den Wochentag, an dem man geboren wurde. Ich heiße Yaa Miriam Fitzek. Anja hat dadurch drei neue Namen. Sie lauten Efua, Afua und Afur. Wir haben auch neue Buchstaben gelernt, wie ein umgedrehtes c. Dieser Buchstabe wird O ausgesprochen. Der Buchstabe, der wie ein Schreibschrift E aussieht, wird Ä ausgesprochen. Am Ende der Stunde hatte Herr Gräfe eine Überraschung. Er hatte Bananenchips aus Ghana (Ghanasche Plantain Chips) für uns. Danke an Frau Winbeck und Herrn Gräfe.   
Miriam


Schule in Ghana

In Ghana spricht man Twi. Twi ist eine Sprache. In der Schule ist alles anders als hier. Sie habeneine andere Tafel als wir und Bänke zum Sitzen. Sie haben auch Englisch gesprochen. Es gab auch einen großen Platz zum Spielen. Dort spielten die Kinder gerne Fußball, Fangen und auch andere schöne Spiele. Twi ist eine witzige Sprache. Bitte heißt Me-pa uo tschäo. Es ist sehr spielerisch dort.
Shirin


Hier können Sie Small-Talk auf Twi hören


Schule in Ghana

In Ghana gibt es auch Gebiete: Northern, Volta, Western, Central, Ashanti, Eastern, Brong-Ahafo, Greater Accra mit der Hauptstadt Accra, Upper West und Upper East. Die Flagge hat drei Streifen und in dem 2. Streifen von oben und unten ist ein Stern. Der Streifen oben ist rot und steht für den Kampf, der in Ghana war. Der Streifen in der Mitte ist gelb für das ganze Gold und der Stern ist schwarz und steht für Gemeinschaft. Der letzte Streifen, also ganz unten, ist grün, weil es in Ghana so viel Dschungel gibt. Herr Gräfe, ein Praktikant, hat uns ein Blatt gegeben, auf dem Wörter und Sätze in Twi stehen. Es gab Päckchen auf Twi und Deutsch. Ich schreibe sie hin.
Aber vorher muss ich noch etwas sagen. Es gibt Buchstaben, die wir nicht kennen. Ich zeig sie euch: ein umgedrehtes C wird O ausgesprochen und ein Schreibschrift E wird Ä ausgesprochen. Also fangen wir an: Ich zeige sie hier.
Die Bananenchips, die Herr Gräfe mitgebracht hat, waren lecker. Mmmmh! Danke! Die Stunden bei ihm sind super. Ich wünschte, wir hätten drei Lehrer und zwar Herrn Gräfe, Herrn Winbeck und natürlich Frau Winbeck. Die schönste Sprache der Welt ist Twi. Ich möchte auch nach Ghana. Das wäre cool.
Anja

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So ein Theater

Bevor wir uns das Theaterstück Nachts angesehen haben, überlegten wir in der Schule:
Was passiert nachts?

Auf ein Plakat notierten wir unsere Ideen: Piloten, Einbrecher, dunkler Himmel, Vollmond, Kinder, die träumen, nachtaktive Tiere, Mamas und Papas, die schnarchen, Nachtwächter, schlafwandeln, Feuerwerk zu Silvester, Kinder kriegen, Kometen u.v.m.. Anschließend malten wir noch dazu.

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Die Übernachtung

Ich bin als Zweite gekommen. Dann haben wir „Nachts“ angeguckt. Es handelt von der Nacht. Der Nachtfalter hat die Träume gefaltet. Die Königin der Nacht muss alles planen, wie z.B. die Schäfchen, die man zählt. Sie hat auch gesagt: „ Die Zeit muss anders vergehen. Die Farben weg. Die Geräusche lauter. Das Licht aus. Die Uhren langsamer, dafür das Ticken lauter. Das Klo dringender. Die Bücher spannender. Die Temperaturen runter. Die Vögel leiser. Die Blumen einklappen. Mond und Sterne an. Sonne aus. Träume für die Schlafenden. Für die Wachenden ein Gedankenkarussell.“ Der Schlafwandler kann zaubern und Bettmänn kann sich verwandeln. Die Königin der Nacht hat gesagt: „Ich sammele Stille für mein Leben gern, so wie ihr andere Sachen sammelt.“ So hat sie einen Sack genommen und hat die Stille eingefangen. Die Königin der Nacht hat erzählt, wie viel Stille sie hat. Der Nachtfalter hat erzählt, dass die Zeit um 3 Uhr nachts am schnellsten läuft. So hat der Schlafwandler erzählt, dass er schlafwandelt. Bettmänn erzählt Quatsch und Conni machte die Musik. Dann haben wir gemalt. Man konnte seine Lieblingsfigur aus dem Theaterstück malen oder seine Nachts-Lieblingssache male. Oder man konnte sich ein Blatt nehmen, wo was drauf stand und das malen, was da stand. Dann gab es Abendessen. Es gab Pizza und Rohkost. Dann durften wir uns einen Platz zum Schlafen aussuchen. Dann haben wir ein wenig gespielt und dann haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Es gab zwei Teams, einmal Team Bettmänn und Team Nachtfalter. Bei mir im Team waren Lars, Luis, Anja, ich, Frau Winbeck, Sam, Suki, Alex, Finja und Josi. An der ersten Station mussten wir erfühlen, was in zwei Kisten war. In der ersten Kiste waren Steine und in der zweiten war Stroh. Dann mussten wir sagen, welche Geräusche uns vorgespielt wurden. Dann haben wir Lebensmittel auf die Hand gekriegt, die wir essen sollten und sagen, was es ist. Das zweite Lebensmittel war eine Erdnuss. Danach haben wir Stille Post gespielt, weil wir auf die anderen gewartet haben. Danach mussten wir Nachtfalter suchen und am Ende die Puzzleteile, die wir gekriegt haben, zusammensetzen und das Lösungswort war, dass unsere selbst geschriebenen Texte vorgeführt werden. Wir sind zurückgegangen und drei Schauspieler haben manche Stücke aufgeführt. Mit dem Laptop haben sie dazu Geräusche gemacht. Dann haben manche Kinder, deren Geschichte nicht vorkam, sie erzählt. Danach haben wir Schlafanzüge angezogen und die Zähne geputzt. Geschlafen haben wir. Am Morgen gab es Frühstück. Es gab Pizza, Brötchen, Käse, Fleischwurst und Nutella. Meine Mama hat mich und Josi danach abgeholt.
Miriam


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Die Übernachtung im Theater

Am 23.03.2018 hatten wir eine Übernachtung im Theater. Als wir angekommen sind, haben wir unsere Sachen abgestellt. Es gab voll die gemütlichen Sitze. Dann fing das Theaterstück „Nachts“ an. Das Theaterstück handelte von der Nacht, wie man schon hört. Es gibt Conni, die die Musik macht, den Nachtfalter, der in der Nacht faltet, die Königin der Nacht sah am schönsten aus, Bettmänn war dabei, nicht Batman, sondern B-E-T-T-M-Ä-N-N und der Schlafwandler, der in der Nacht in unsere Körper springt. Conni machte Musik. Sie kamen in Fallschritten herein, als würden sie gleich fallen. Dann erzählten sie, wer sie sind und was sie machen.Dann etwa, eine Stunde danach, war das Theaterstück zu Ende. Conni hat uns gezeigt, wie sie die Musik gemacht hat. Das war spannend. Wir durften sogar ein paar Fragen stellen. Danach haben wir eine Weile gespielt und gemalt. Frau Domkowsky wollte uns etwas sagen. Sie sagte: „Ich habe gerade einen wichtigen Anruf bekommen. Die, die dran waren sagten: „Ihr macht eine Nachtwanderung.“ Wir mussten vier Stationen bewältigen. Dann haben wir immer Puzzleteile bekommen. Das Lösungswort war: Wir spielen eure Szenen aus der Theater-Schreibwerkstatt. Damit waren die vom Theater gemeint und nicht wir, aber das war gar nicht so schlimm, weil wir die ganze Zeit gelacht haben. Danach haben wir gespielt und gelesen. Dann war 11:35 Uhr und wir mussten ins Bett gehen, weil Frau Domkowsky Thomas nach Hause schicken wollte. Alle haben sich schnell umgezogen und die Zähne geputzt, sind ins Bett gegangen und haben geschlafen. Aber ich konnte einfach nicht schlafen, weil meine Nachbarin geschnarcht hat und sie und Aylin lagen beide auf meiner Matratze. Das war ganz schön nervig. Am Morgen haben wir gefrühstückt. Das Frühstück war lecker. Dann haben wir noch gespielt. Das Spiel hieß Fangen. Ich habe gefangen. Danach haben wir Verstecken gespielt. Ich hatte gesucht. Danach durfte ich mich verstecken. Ich habe mich gut versteckt. Alex konnte mich nicht finden, dann musste ich aus meinem Versteck kommen. Ich hatte beim Verstecken gewonnen.
Vielen Dank ans Theater und an Frau Winbeck. Es war so schön.
Anja


Hier können Sie eine Szene sehen


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Theater Oberhausen

Wir haben uns im Theater Oberhausen ein Theaterstück angeguckt. Das Theaterstück hieß Nachts. Da gab es einen Nachtfalter, die Königin der Nacht, Bettmänn, den Schlafwandler und Conni, die mit der Bassquerflöte Musik gemacht hat. Conni hatte ein Gerät, mit dem man aufnehmen kann. Bei dem anderen Gerät kann man an einem Rädchen drehen und dann schallt es im Raum. Als sich einer der Figuren an einen Schirm gehängt hatte, kam Rauch aus einer Maschine und sie sind im Himmel. Da funkelten die Sterne. Dann kam noch einmal Rauch. Da waren sie auf dem Boden. Unter den Sternen war der Nachtfalter. Er hat sich gedreht und die Sterne haben sich bewegt. Um 11:00 Uhr haben wir geschlafen. Das war tooooll!.
Lars


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Das Theaterstück

Die Conni hat im Publikum gesessen. Als die Königin der Nacht, Bettmänn, Schlafwandler und Nachtfalter gekommen sind, ist Conni dazu gekommen.Sie haben gesagt, wer sie sind und was sie machen. Conni spielte Querflöte. Bettmänn hat einen Kopfstand auf einem Schreibtisch gemacht. Sie haben im Chor gesungen. Sie haben aufgehört und Conni ist auf das WC gegangen. Sie hat gesagt, dass sie kurz auf dem WC war. Dann sind sie eingeschlafen und haben sich bewegt. Dann hat der Schlafwandler gezaubert und ein Buch geholt. Er hat gezeigt, was da drin war. Dann mussten sie gehen. Das war sooooo schön.
Aylin


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Liebe NRZ-Kinderseite,

wir, die Klasse 3a der Rolandschule, gratulieren dir herzlich zum 10. Geburtstag.

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In den letzten Wochen haben wir uns regelmäßig mit der Tageszeitung beschäftigt, da wir am Projekt MEDIACAMPUS teilnehmen. Allerdings bekommen wir täglich die WAZ. Die Kinderseite haben wir uns sehr genau angesehen und besprochen. Am besten gefallen uns die Witze und die Frage des Tages.

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Wir haben uns sehr gefreut, dass Frau Martens, Frau Zak, Lars, der Fotograf und Eisbär Knut, das NRZ-Kinderseiten-Maskottchen, uns besuchten. Frau Martens interviewte uns und der Fotograf drehte kurze Videos unserer Antworten: Mir gefällt die Kinderseite, weil….

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Zum Abschluss tanzten einige Kinder mit Eisbär Knut.

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Anja und Alexander gaben noch Buchtipps ab. Wir sind schon gespannt, wann sie erscheinen.

Frau Zak stellte uns Steckbriefe vor, die immer samstags veröffentlicht werden. Nächste Woche holt sie die ausgefüllten Exemplare ab. Die Beantwortung der Frage Was meinen Freunden an mir gefällt fiel einigen Kindern schwer. Kurzerhand fragten wir unsere Mitschüler. Zu jeder Schülerin und jedem Schüler fielen uns positive Dinge ein. So eine warme Dusche gefiel natürlich allen.


Asselspinnen

Am Dienstag, 13.02.2018 bekamen wir Besuch von Frau Dömel. Sie ist Doktorandin an der Uni Essen-Duisburg und sie erforscht Asselspinnen der Antarktis.

Frau Dömel hielt zunächst einen Vortrag über Meerestiere, bei dem die Kinder sich sehr gut einbringen konnten. Sie stellte verschiedene Tiergruppen vor: Fische, Säugetiere, Krebstiere, Seevögel und Weichtiere und die Kinder nannten dazu passende Tiere. Anschließend stellte sie ihr Forschungsgebiet, Asselspinnen in der Antarktis, vor. Bei einigen Mädchen hieß es erst iiiiiiiii, im Verlauf des Vormittags änderte sich dies aber schnell. Frau Dömel hatte einige Exemplare mitgebracht. Die kleinen Forscher zeichneten die Asselspinnen möglichst naturgetreu ab und beschrifteten ihre Zeichnungen. Durch ein Binokular konnten sie eine kleine Asselspinne betrachten. Als Höhepunkt des Vormittags extrahierten die Forscher DNA von Fischstäbchen. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Dies war ein toller Vormittag und vier Schulstunden vergingen viel zu schnell. Die Begeisterung war den Kindern im Anschluss immer noch anzumerken.

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Die Überraschung

Am Dienstag, dem 13.02.2018 hatte Frau Winbeck eine Überraschung für uns gehabt. Frau Dömel ist von der Uni Essen-Duisburg gekommen. Sie hatte ein Thema, das sie mit uns machen wollte. Das hieß: Meere und Ozeane. Einen Vortrag über Meerestiere hat sie als erstes gemacht, wie z.B. Seevögel, Delfine, Wale, Fische, Weichtiere und Krabben. Das waren alles Tiere, die wir besprochen hatten. Dann haben wir ein Bild von Asselspinnen gemacht. Wir durften sogar durch ein Binokular gucken. Irgendwann haben wir getauscht und wir durften DNA machen, aber leider nur aus Fischstäbchen. Ich musste 20 ml Zitronensaft und 5 ml Spüli abmessen und schütteln. Wir mussten das Fischstäbchen zermatschen und dann musste Lorya Wasser und Salz in einem Behälter mischen und auch in die Schale gießen. Danach haben wir es mit einem Teefilter gesiebt. Dann mussten wir mit einer Pipette zweimal Alkohol nehmen und ihn in unser Gefäß geben und schütteln. Dann konnte man die DNA sehen.
Anja


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Die Überraschung

Am Anfang sind wir in den Forscherraum gegangen. Da war auch Frau Dömel. Frau Dömel kam von der Uni Essen-Duisburg. Sie hat einen Projektor (Beamer und Laptop) mitgebracht, mit dem sie Fotos gezeigt hat und dabei erzählte. Erzählt hat sie über Wale, Delfine, Weichtiere, Krebse, Seevögel, Krabben und Asselspinnen. Sie hatte drei große Asselspinnen dabei. Zwei kleine Asselspinnen hatte sie auch. Sie waren ca. 1 cm klein und in Alkohol eingelegt. Die großen waren so groß wie die Hand von Frau Dömel und sie waren auch in Alkohol eingelegt. Dann sollten wir Asselspinnen malen, einmal von oben und einmal von unten. Die andere Gruppe hat experimentiert. Nachher haben wir experimentiert und die anderen haben gemalt. Wir wollten die DNA von Fischstäbchen sehen. Dazu haben wir erst die Panade abgemacht und mit einem Stampfer zerkleinert und Zitronensaft, Spüli und Wasser mit Salz dazu, vermischt und in einem Teebeutel gefüllt, so dass nur die Flüssigkeit da war. Dann haben wir Alkohol dazugekippt und verrührt. Dann haben wir sie gesehen. Die DNA sah aus wie weiße Punkte in Wasser. Frau Dömel sagte, wenn man sie ein paar Tage stehen lässt, dann pappen sie zusammen. Dann mussten wir aufräumen.
Miriam


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Die Asselspinne

Frau Winbeck hat am Freitag zu uns gesagt: “Ich habe am Dienstag eine Überraschung für euch.“ Wir haben uns sehr gefreut, aber Frau Winbeck hat die Überraschung nicht verraten. Heute war Dienstag und Frau Winbeck hat uns in den Forscherraum gebracht. Da war eine Frau. Sie hieß Frau Dömel. Mir ihr hat es richtig Spaß gemacht. Erst haben wir Bilder von Seetieren angeguckt: Fische, Haie, Seevögel, Krebse und Weichtiere. Es gab auch noch eine Spinne. Die Spinne heißt Asselspinne. Die Asselspinnen waren voll cool. Wir haben zwei Gruppen gemacht. Die erste Gruppe hat die Asselspinnen gemalt und die zweite Gruppe hat DNA sichtbar gemacht. Als wir alle fertig waren, haben wir getauscht. Wir hatten vier Stunden mit Frau Dömel. Die vier Stunden waren voll schön. Zum Schluss hat Frau Winbeck gefragt, wie es uns gefallen hat. Alle haben ihre Hände hoch gemacht und die Füße. Die Stunden waren sehr, sehr schön.
Eiman


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Die Überraschung

Heute ist Frau Dömel gekommen. Das Thema hieß: Meer und Ozean. Wir haben Tiergruppen gesehen. Die Fische waren Haie, Papageifische, Kugelfische und Igelfische. Frau Dömel hat uns erklärt, warum Papageifische Papageifische heißen. Sie haben einen Hakenschnabel und sie sind bunt. Die Säugetiere sind: Wale, Delfine, Orcas und Narwale. Sie hat uns einen Blauwal gezeigt. Zu den Krebstieren gehören Sandkrebse, zu den Seevögeln Möwen, Pinguine und Albatrosse, zu den Weichtieren Muscheln und Octopusse. In der Antarktis leben Pinguine und Asselspinnen. Frau Dömel hat uns tote Asselspinnen mitgebracht. Es gab zwei Gruppen. Eine musste eine Asselspinne von oben und von unten abzeichnen und schreiben, was das war. Wenn sie fertig waren, sollten sie ein Bild malen. Die andere Gruppe hat geforscht. Dann haben wir getauscht. Ich habe Zitronensaft mit Spülmittel gemischt. Solange hat Marwa ein Stück Fischstäbchen zermascht. Cemre hat Wasser mit Salz mitgebracht. Wir sollten langsam die Mischung schütteln. Mit einer Pipette haben wir Alkohol dazugetan und vermischt. Dann konnten wir kleine weiße Pünktchen, DNA, sehen.
Aylin


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Wieder eine ereignisreiche Woche

Die Woche fing gut an:
 

Die Textilstunde

Frau Laufer ist herein gekommen. Dann haben wir aus unseren Fächern die Nähsachen herausgeholt. Wir haben angefangen. Wir nähen aus Filz Tiere. Ich habe ein Meerschweinchen genäht, das erinnert mich immer an Luna. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit meinem Meerschweinchen, aber trotzdem sieht es gut aus. Da fehlen noch die Augen, die Ohren und die Nase. Leider ist hiermit die Textilstunde vorüber. Am Ende, als Frau Laufer gehen wollte, hat Shirin gesagt: Wir wollen einen ganzen Tag mal Textil haben.“ Ich war dabei, deshalb habe ich gelacht. Es war ein schöner Start in die Woche.
Finja


Mittlerweile ist das Meerschweinchen fertig. Sam hat eine Eule genäht.

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Klasse 2000

Am 07.02.2018 besuchten uns wieder Frau Stahl und Klaro. Darüber freuen wir uns immer sehr. Das Thema war Der Weg des Blutes. Hierzu schrieben wir Schulgeschichten:
 

Klaro

Wir hatten das Thema Blutkreislauf. Wir hatten dazu viele verschiedene Dinge gesagt, wie z.B. wie das Blut durch uns durch geht. Wir kriegten ein Stethoskop. Wir mussten Zweiergruppen machen. Wir mussten den Herzschlag finden. Dann mussten alle an der Hand den Puls finden. Ich konnte ihn nicht finden. Ich konnte ihn aber hören. Wir zählten, wie viele Male unser Herz in 15 Sekunden schlug. Wir sind dann hin und her gesprungen. Dann war unser Puls schneller. Wir hatten den auch gezählt. Und wirklich war unser Puls schneller. In der 5. Stunde haben wir ein kleines Heft bekommen, in dem Sportübungen für uns stehen. Wir verabschiedeten uns noch und dann ging sie auch schon.
Marco


Klasse 2000

Klasse 2000 ist wie Sachunterricht. Wir haben uns mit Klaro den Blutkreislauf angeguckt.Mit dem Stethoskop haben wir uns gegenseitig abgehört. Dabei sollten wir den Herzschlag suchen. Aber wir durften auch andere Geräusche im Körper suchen. Dann haben wir unseren Puls am Handgelenk gefunden und ihn gezählt. Danach sind wir erst nach rechts und dann nach links gehüpft. Anschließend haben wir wieder unseren Puls gemessen und der Puls hatte schneller geschlagen. Wir haben auch einen Spruch eingeübt und der geht so: Gesund und fit, mach auch mit! Die Stunde war schön.
Lars


Klaro, Klasse 2000

Am 07.02.2018 ist Frau Stahl zu uns gekommen.Die Stunde hat uns gefallen, weil das eine sehr schöne Stunde war. Wir haben ein Stethoskop bekommen. Es waren immer zwei Kinder, die ein Stethoskop bekommen haben. Ich habe Shirins Körper abgehört und ich habe ihr Herz gehört. Das war voll cool. Wir mussten auch bei unserem Arm den Puls fühlen. Er war erst langsam und dann sollten wir eine Minute Sport machen (von einem auf das andere Bein hüpfen). Dann war er schneller und schneller.
Eiman


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Ausnahmsweise feierten wir Altweiber-Karneval. Um 8:15 Uhr verwandelten einige Kinder die Klasse in einen tollen Partyraum. Pünktlich um 9:00 Uhr startete dann unsere Karnevalsfeier mit einem dreifach kräftigem HELAU. Wir hatten uns u.a. als Rotkäppchen, Darth Vader, Ninja-Kämpfer, Zombie, Polizist, Pirat und Piratin, Kleopatra, Flamencotänzerin, Einhorn, Waldforscher, Bär und Star wars-Krieger verkleidet. Laura und Frau Winbeck waren Hexen. Zum Aufwärmen veranstalteten wir einen STOPP-Tanz. Vor der Hofpause plünderten wir noch das Büfett und spielten Sitzen und Stehen. Dies ist ein syrisches Spiel. Im Anschluss an die Hofpause schlängelte sich lauthals unsere Polonäse über den Schulhof, die Straßburger Straße und die Rolandstraße. Am Seiteneingang empfing uns Frau Laufer. Nach einer weiteren Stärkung spielten wir Toilettenpapiermumie mit anschließender Toilettenpapierschlacht, Reise nach Jerusalem und Sachentausch.
Um 11:40 Uhr hieß es AUFRÄUMEN! Wie jedes Jahr verging die Zeit wieder viel zu schnell.

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Das war eine tolle Woche. Auf die nächste Woche freuen wir uns schon, denn da hat Frau Winbeck wieder Überraschungen für uns.
 
Wir sind sehr gespannt.


AQUApark-Schulgeschichten

Der Ausflug in den Aquapark

Der AQUApark hat seit dem 19.12.2009 geöffnet. Die grüne Rutsche ist 120 m lang und sie ist die längste Rutsche in NRW. Es ist oft laut. Ende des Jahres ist die neue Rutsche fertig. Im AQUApark gibt es 2,6 Millionen Liter Wasser. Das Pferd im Babybecken heißt Bubi. Der AQUApark hat immer auf, außer Silvester, Weihnachten und am 1. Weihnachtstag. Es gibt auch Strandkörbe. Es gibt einen Technikkeller, wo spannende Dinge sind. Dort gibt es eine kleine Werkstatt und extra einen LKW-Parkplatz. Wenn der LKW etwas bringt, kommt der Gabelstapler. Es gibt auch einen Tank, in dem 2500 l Wasser sind. Der AQUApark ist auf Nummer sicher gegangen. Es wird kein Chlorgas benutzt. Das ist auch mit der Feuerwehr abgesprochen. Die Becken werden einmal im Jahr gereinigt. Die schwarze Rutsche leuchtet, weil LED-Lichter daran sind. Grabbi ist das Maskottchen. Es arbeiten zurzeit 90 Menschen im AQUApark. Man kann dort ein Praktikum machen. Am Ende haben wir ein Geschenk bekommen.
Danke an Frau Winbeck, Herrn Kitschenberg (Fotograf der NRZ) und Herrn Bähr vom AQUApark, der für uns Zeit hatte.
Anja


AQUApark

Wir sind am Freitag, dem 26.01.2018 in den AQUApark gegangen. Am Anfang haben wir kleine Gummitüten bekommen, die wir über die Schuhe ziehen mussten. Mit Schuhen darf man nicht ins Schwimmbad. Als wir drin waren, haben wir unsere Fragen gestellt. Meine Fragen waren: „Wie viele Besucher kommen im Jahr?“ Antwort: „375000 Besucher!“, „Wie viel Liter sind in einem Schwimmbecken?“ Antwort: Unterschiedlich!“, „Wann wurde das Schwimmbad gebaut?“ Antwort: „ 19.12.2009“ und „Wie groß ist der AQUApark?“ Antwort: „2400qm!“ Dann sind wir zu den Rutschen gegangen. Im AQUApark gibt es drei Rutschen, eine mit LED-Licht und eine ohne. Da muss man mit Reifen rutschen und die letzte geht in ein Becken rein, das 3,60m tief ist. Dann sind wir rausgegangen. Das Wasser draußen war warm. Dann sind wir einen Gang runter gegangen. In dem Gang waren Strandkörbe. Da haben wir uns hineingesetzt. Dann sind wir in den Maschinenraum gegangen. Da war alles für das Schwimmbad drin. Am Ende haben wir eine Tasche bekommen und haben draußen gefrühstückt.
Alexander


AQUApark

Meine Klasse und ich waren im AQUApark. Da haben wir ein Interview gemacht. Ein Mann hat uns einmal alle Becken gezeigt und er hat uns etwas erzählt. Wir durften auch in den Technikraum, in die Werkstatt und dahin, wo die Bausachen ankommen. Das sind Ersatzteile, falls etwas kaputt ist. Wir durften immer unsere Fragen stellen. Im Sommer kommen auch Strandkörbe raus. Der Tag war toll.
Lars


Im AQUApark

Wir sind zum AQUApark gegangen. Dort haben wir Tüten für die Schuhe bekommen, damit wir nichts schmutzig machen. Die Jacken haben wir abgelegt und sind dann losgegangen. Herr Bähr hat uns erklärt, dass das Schwimmbad in drei Reviere unterteilt ist. Im Sport-Revier ist das Becken, in dem man mit dem fahrbaren Boden hoch und runter fahren kann. Die Becken haben auch Startblöcke. Das zweite Revier ist das Draußen-Revier. Dazu gehören alle Becken, die draußen sind. Das dritte und letzte Revier ist das Spaß-Revier. Dazu gehören Rutschen, das Strudelbecken und das Becken, in dem ein Pferd steht. Das Pferd heißt Bubi. Dort sind auch neue Geräte, ein rot-blaues Ding, das Wasser spritzt. Die Rutschen haben Namen. Die eine ist die Reifenrutsche. Auf ihr kann man in Reifen fahren und überholen. Auf der anderen kann man ohne Reifen rutschen. Dort gibt es Lichteffekte. Es gab auch eine kleine Rutsche, die nicht so aussieht, als hätte sie viel Power, aber sie hat ordentlich Power. Dann sind wir nach unten in den Keller gegangen. Dort waren zwei Umkleiden, eine für Damen und eine für Herren. Dann hat Herr Bähr uns einen Raum gezeigt, der zur Lagerung benutzt wird. Dann sind wir weitergegangen. Dann kamen wir an ein Wasserbecken, in dem schmutziges Wasser war. Es wurde nämlich noch gefiltert. Dann hat er uns die Motoren der Wasserrutschen gezeigt. Für die Reifenrutsche war der Motor größer. Dann hat er uns in einen heißen Raum gebracht. „Das ist die Sauna“, sagte er zum Spaß, „46 °C !“. Zum Heizen nehmen sie nämlich Fernwärme. Dann hat er uns noch einen Raum gezeigt, in dem Batterien lagern, wenn das Licht mal nicht funktioniert.
Miriam


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Stromkreise

Am Mittwoch, den 24.01.2018 besuchten uns Herr Dr. Brücker vom Bertha von Suttner-Gymnasium mit drei Schülern aus seinem Projektkurs NW. Die Schüler, Manolya, Lukas und Mirco stellten uns einige Fragen zum Thema Strom, z.B. Wo braucht man Strom? Welche Geräte brauchen Strom? Wo kommt der Strom her? Auf die letzte Frage antwortete Alexander: „Wenn man nicht viel Strom braucht, reichen eine Kartoffel, Kabel und Zinkschrauben.“ Über so viel Wissen staunten die Elftklässer. Im Internet findet ihr unter Kartoffelbatterie eine Bauanleitung.
Sie zeichneten uns die Symbole für eine Quelle (Batterie), einen geschlossenen/offenen Schalter, eine Glühlampe und Kabel an die Tafel. Dann konnte es losgehen. An verschiedenen Stationen durften wir unterschiedliche Stromkreise bauen. Wir bekamen dazu Schaltskizzen. Obwohl wir vorher solche Skizzen nicht kannten, hatten wir damit fast keine Schwierigkeiten. Bei der komplizierten Ampelschaltung mussten wir genau hinsehen. Wir waren stolz, als die Ampelschaltung (rot, rot und gelb, grün oder gelb) funktionierte. An einer Station probierten wir aus, ob wir auch ohne Schaltskizze einen Stromkreis bauen können, bei dem die Glühlampe leuchtet. Bei einigen Gruppen klappte es sogar.

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Theatertag

Am 19.01.2018 begann für uns der Schultag mit einem Frühstücksbuffet.
Anschließend schauten wir uns Die Schneekönigin im Theater Oberhausen an.
 

Theatertag

Wir hatten um 9:00 Uhr Schule. Als wir drin waren, stand da ein großes Buffet auf dem Flur. Natürlich hatten wir Besteck dabei und konnten essen. Dann sind alle Kinder zur Toilette gegangen. Danach haben wir uns angezogen und uns aufgestellt. Als wir im Theater Oberhausen waren, haben wir die Jacken ausgezogen. Dann sind wir reingegangen. Einen Moment mussten wir warten. Das Theaterstück heißt Die Schneekönigin. Von oben kam eine kleine Schneekönigin runter und hat etwas erzählt, z.B. diesen Satz: „Passt auf! Es fliegen immer noch Glasscherben herum.“ Dann fing es an. Zuerst hatten Gerda und Kai Häuser, die dicht aneinander waren. Auch einen Blumenkasten hatten die beiden. In der Nacht kam eine mittelgroße Schneekönigin, die Kai entführt hat. Morgens wachte Gerda auf und rief Kai. „Wo bist du, Kai?“ Sie suchte überall, aber sie fand Kai nicht. Zum Schluss kam eine riesengroße Schneekönigin. Die Schneekönigin hat Kai gegessen und Gerda hat sie besiegt. Kai kam aus der Schneekönigin heraus. Zum Schluss haben sie Musik gemacht und dann haben sie sich verbeugt. Der Tag war schön.
Lars


Theatertag

Am19.01.18 waren wir im Theater. Dort haben wir die Vorstellung Die Schneekönigin gesehen. Am Anfang war es sehr laut, als die Schneekönigin herunter gelassen wurde. Es ist nämlich eine Marionette. Alle haben geschrien. Wir haben Angst gehabt, weil sie gruselig aussah. Sie hat gesagt, dass sie einmal einen Spiegel hatte, der in 2000 Stücke zerbrach. Die Scherben fliegen heute noch durch die Luft. Kai war ein Junge und Gerda ein Mädchen. Kai hatte ein Stück ins Auge bekommen. Da war er auf der Seite der Schneekönigin. Doch Gerda ist überall suchen gegangen. Sie hat ihn gefunden und alle haben sich gefreut. Am Ende wurde noch ein Lied gespielt.Wir hatten Spaß mit der Klasse. Das war der Theatertag.
Finja


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Die Märchenerzählerin

Frau Schulz, die Märchenerzählerin, besuchte uns am Freitag, d. 12.01.2018 und sie begab sich mit uns auf eine kleine Weltreise. Sie erzählte Das rote Schaf aus Finnland, Das Töpfchen aus der Türkei, ein Indianermärchen aus Nordamerika Wie das Feuer auf die Erde kam [Cherokee-Legende] und aus Deutschland Der süße Brei. Zwischen den Märchen spielte sie mit den Kindern Pferderennen (aus England). Die Kinder und die Erwachsenen hörten ihr gespannt und begeistert zu.
Dies war eine tolle Märchenstunde.

Über diese Märchenstunde schrieben wir unsere Schulgeschichten:
 

Die zwei Märchenstunden

Als Frau Schulz gekommen ist, sind wir in das fliegende Klassenzimmer gegangen. Wir haben Witze erzählt und Frau Winbeck hat uns aus meinem Gebrüder Grimm-Buch vorgelesen. Die hat das Märchen Der Fischer und syne Frau vorgelesen. Das ist plattdeutsch. Dann hat Frau Nesic uns geholt. Das Klassenzimmer war umgeräumt. Es war wie im Kino. Das Licht war aus und Frau Schulz hat angefangen.
Das erste Märchen war aus Finnland, es hieß Das rote Schaf. Es handelte von einem Schäfer, der am Abend einen Gast hatte. Als er aufwachte, hatten sich seine Schafe verdoppelt und in der Mitte war ein rotes Schaf. Wer die Prinzessin zum Lachen bringt, darf sie heiraten. Der Schäfer hat es gleich mit seinem roten Schaf und allen Menschen die daran hingen geschafft.
Das zweite Märchen kam aus der Türkei. Es handelte von einem armen Mädchen und seiner Mutter. Die Mutter spinnt Garn und das Mädchen verkauft das Garn. An einem Tag hat das Mädchen einen Topf von dem Geld gekauft, obwohl sie Brot kaufen sollte. Als die Mutter den Topf gesehen hat, hat sie den Topf auf die Straße geworfen. Am nächsten Tag hat eine Hebamme den Topf gefunden und sich etwas zu essen gemacht. Der Topf ist zur Mutter und dem Mädchen gegangen. Dann hat die Mutter den Topf wieder auf die Straße geworfen. Am nächsten Tag hat die Sultanin den Topf genommen und ihren Schmuck hinein getan. Der Topf ist wieder zur Mutter und dem Mädchen gegangen. Dann haben sie den Topf wieder auf die Straße geworfen. Der Prinz hat den Topf gefunden. Der Topf hat den Prinzen geschnappt und ist zum Haus gelaufen. Der Prinz heiratete das arme Mädchen.
Das dritte Märchen kam aus England. Es ging um ein Pferderennen. Wir haben alle mitgemacht.
Das vierte Märchen kommt aus Nordamerika und ist ein Indianermärchen. Darin reden die Tiere zusammen, weil sie das Feuer haben wollen.
Das letzte Märchen hieß Der süße Brei.
Anja


Märchen

Heute war Frau Schulz in der Klasse. Die 3b war auch da. Als erstes hat sie uns ein Märchen aus Finnland erzählt. Es heißt Das rote Schaf. Dieses Märchen war sehr lustig. Als nächstes hat sie uns ein Märchen aus der Türkei erzählt. Das war spannend. Dann waren wir in England. Wir haben so getan, als ob wir reiten würden. Danach hat sie uns ein Märchen aus Nordamerika erzählt. Wir haben ein Lied gesungen Heja, heja. Am Schluss war das Märchen aus Deutschland.

DANKESCHÖN, dass Sie zu uns gekommen sind.
Lorya


Märchenerzählerin Frau Schulz

Am Freitag, den 12.01.2018 ist Frau Schulz in der Frühstückspause gekommen. Wir mussten alles wegpacken und haben uns aufgestellt. In einer Reihe sind wir nach oben zur Betreuung gegangen. Anja hat uns ein Märchenbuch mitgebracht, die Brüder Grimm haben ein Märchen auf plattdeutsch geschrieben. Frau Winbeck hat uns erklärt, was Plattdeutsch und was Hochdeutsch ist. Sie hat uns einen Abschnitt vorgelesen. Einige Kinder durften Witze erzählen. Frau Nesic hat uns in die Klasse geholt. Es sah aus wie in einem Theater. Die Klasse 3b ist auch gekommen. Wir mussten sechs Rätsel lösen, damit sich die Märchentruhe öffnet. Sie hat uns viele Märchen erzählt. Wir stellten uns vor in viele Länder zu verreisen, z.B. in die Türkei. Sie hat mit einem Stab und einer Klangschale Musik gemacht und sich, je nach dem was sie erzählte, dabei bewegt.
Aylin


Das Indianermärchen

Es waren einmal Tiere, die wohnten in Nordamerika. Dort war es das ganze Jahr kalt. Da schickte der Gewittergott einen Blitz. Er schlug in einen Baum und der Baum stand auf einer Insel. Die Tiere können nicht zum Feuer, zur Wärme. Die Tiere redeten und redeten, wer das Feuer, die Wärme holen könne. Es meldete sich der Rabe. „Ich kann das Feuer holen.“ Die Tiere dachten: „Der Rabe kann das. Er ist jung und schnell.“ Da flog der Rabe los. Er kam an und knallte gegen den Baum. Er flog zurück zu den Tieren, doch er hatte ihnen das Feuer, die Wärme nicht mitgebracht. Da fingen die Tiere wieder an zu reden. Die Eule meldete sich. „Ich bring das Feuer, die Wärme.“ Die Tiere dachten: „ Die Eule ist alt und schlau. Die schafft das bestimmt.“ So flog die Eule los. Sie brauchte sehr lange, weil sie zwischendurch Pause machte. Als sie ankam, flog sie über den Baum und wollte das Feuer, die Wärme holen. Doch in diesem Moment schoss eine Flamme empor. Die Eule verletzte sich und flog zu den Tieren zurück.Aber das Feuer, die Wärme hatte sie nicht mitgebracht. Dann redeten die Tiere wieder. „Wer geht und holt das Feuer?“ Da sagte die Schlange: „Ich gehe.“ Da dachten die Tiere: „Die Schlange ist klug und beweglich.“ So kroch die Schlange los und kam zum Baum. Sie kroch durch ein Loch, doch es war ihr zu heiß dort. Dann kroch sie wieder zu den Tieren zurück. Als die Tiere die Schlange zurückkommen sehen, sehen sie, dass sie das Feuer, die Wärme nicht hatte. Die Tiere fingen wieder an zu reden. Keiner traute sich, weil sie sich nicht verletzen wollten. Da meldete sich die kleine Wasserspinne. Sie sprach: „Ich will gehen.“ Die Tiere dachten: „Wenn die großen Tiere das Feuer, die Wärme nicht rüber kriegen, dann schafft das auch die kleine Wasserspinne nicht. Doch die Spinne wusste wie. Sie hat einen Topf gesponnen. Dann krabbelte die Spinne los. Sie kam an den Baum, füllte Glut in den Topf und kam zu den anderen Tieren zurück. Die Tiere freuten sich und wärmten sich an dem Feuer. Das war die Geschichte der kleinen Wasserspinne und wenn ihr vielleicht an einem See seid, dann guckt nach Wasserspinnen. Vielleicht seht ihr eine Spinne mit einem Topf auf dem Rücken.
Miriam


Das Töpfchen

Das Töpfchen ist ein Märchen. Eine Märchenerzählerin hat es uns erzählt. Abends begann die Mutter zu spinnen und morgens ging das Mädchen auf den Markt und verkaufte das Garn. Von dem Geld sollte sie Brot kaufen, aber dieses Mal holte sie kein Brot, sondern einen verzauberten Topf. Aber die Mutter hat ihn auf die Straße geworfen. Der kleine Topf lag die ganze Nacht auf der Straße. Am nächsten Tag kamen Männer und eine Dame vorbei. Sie hat gesagt: „Das Töpfchen kann doch nicht auf der Straße stehen. Das nehme ich mit.“ Aber die Dame musste gewaschen werden und sie hatte wunderschönen Schmuck an. Den Schmuck hat sie in den Topf gelegt. Als sie weg war, ist der Topf zum Haus des Mädchens losgegangen. Das Mädchen fragte: „Wer ist denn da?“ und der Topf antwortete: „Der Topf.“ Sie machte die Tür auf und den Deckel. Dann haben sie ihn wieder auf die Straße geschickt. Da kam ein Prinz und sagte: „Das Töpfchen darf doch nicht auf der Straße stehen. Das nehme ich mit. Aber auch er wurde gewaschen und der Topf schnappte sich den Prinzen und klipper, klapper lief er zum Haus des Mädchens. Er klopfte und das Mädchen rief: „Wer ist denn da?“ und er antwortete: „Der Topf.“ „Was bringst du mir?“ „Was Schönes!“ Dann machte sie die Tür auf und aus dem Topf erschien der Prinz. Er war schön und das Mädchen auch. Der Prinz fragte, ob sie heiraten würden. Das Mädchen guckte sich von oben nach unten den Prinzen an und antwortete: „Ja.“ Sie feierten nicht einen Tag, sondern 40 Tage.
Das waren zwei tolle Schulstunden.
Lars


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Wie begeistert die Kinder und wie toll diese Märchenstunden waren, können Sie hier sehen und hören.


Zum guten Schluss

Die Kirche

Wir haben am 21.12.2017 einen Weihnachtsgottesdienst gehabt. Da haben Kinder aus dem 4. Schuljahr ein Theaterstück vorgeführt. Das war echt schön. Dann haben wir viele Lieder gesungen . Manche Kinder aus unserer Klasse haben geflötet. Sogar einige Kinder, die keine Christen sind, sind mitgekommen in die Kirche. Aylin und Cemre haben auch geflötet. Es war echt schön. Danach sind wir zur Schule gelaufen.
Nach der Frühstückspause kam Frau Otapasidou in unsere Klasse. Wir durften jeder eine Frage zur griechischen Weihnacht aufschreiben, wie z.B. Wie feiert ihr Weihnachten? Wann bekommen die Kinder die Geschenke? Gibt es einen Tannenbaum? Alle Fragen, die wir hatten, beantwortete sie. Dann hat sie uns auch ein bisschen über Weihnachten in Griechenland erzählt, als sie noch ein Kind war. Das war richtig spannend. Sie hat uns auch Ausmalbilder gegeben. Ach und sie hat uns gesagt wie Nikolaus auf griechisch heißt. Es heißt: Nikolaus.
Shirin


Am letzten Schultag haben wir gewichtelt und ganz viel gespielt. Wir probierten auch Skyr. Das ist isländischer Quark. Frau Winbeck hatte uns versprochen, als wir die isländische Weihnacht besprachen, Skyr mitzubringen, damit wir probieren können. Den meisten Kinder hat es sehr gut geschmeckt. Um 11:00Uhr gingen wir dann zum letzten Adventssingen in diesem Jahr.
Jetzt freuen wir uns auf die Ferien, auf Weihnachten, auf das neue Jahr und manche sogar schon auf die Schule.

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Wir wünschen allen
 



 
und einen guten Start ins Jahr 2018


Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Am 06.12.2017 fand das erste Adventssingen im Aulavorraum statt, der Nikolaus kam vorbei und die Klasse bekam die Tierpatenschaft für das Walliser Schwarznasenschaf Paul samt Schwarznasenschaf-Kuscheltier von der Drogeriemarktkette dm geschenkt.
Diesen besonderen Tag beschreiben Anja, Deniz, Lars und Shirin.
 

Die Adventsgeschichte

Wir machen jeden Mittwoch ein Adventssingen. Das machen wir im Vorraum der Aula. Wir singen und manche tragen Gedichte oder Geschichten vor. Miriam hat geflötet. Der Nikolaus war beim Adventssingen dabei.
In der Klasse haben wir mehrere Adventskalender. In einem sind Tüten mit Experimenten und in einem Bücher, die wir bekommen. In einem sind kleine Bücher, die wir nicht behalten dürfen. Diese Geschichten liest Frau Winbeck uns vor. Da erfahren wir, wie man in verschiedenen Ländern Weihnachten feiert. Der Schulverein hat uns einen großen Stutenkerl geschenkt. dm hat jeder Klasse eine Tierpatenschaft geschenkt. Wir haben das Schwarznasenschaf Paul. Wir haben ein Kuscheltier und eine Urkunde bekommen, damit jeder weiß, dass wir die Paten sind.
Ich bedanke mich herzlich, dass dm uns allen ein Patentier sponsert.
Anja
Aufführung in der Schule

Heute haben wir auf dem Flur vor der Aula eine Aufführung gemacht. Meine Klasse hat ein Gedicht Der Nikolauskalender aufgeführt. Die anderen Klassen haben gesungen. Der Nikolaus war auch dabei. Er hat sich sehr gefreut über unsere Aufführung. Danach sind wir in unseren Klassenraum gegangen. Der Nikolaus kam auch noch vorbei und hat uns Schokoladennikoläuse gegeben. Frau Winbeck hat uns Stutenkerlstücke verteilt. In unserer Klasse haben wir einen Adventskalender. Jeden Tag zieht Frau Winbeck aus einem Törchen ein Buch und liest es der Klasse vor. Danach gibt sie uns ein Buch zum Lesen. Heute haben wir ein Patentier bekommen. Es ist ein Schwarznasenschaf. Die Adventszeit ist eine schöne Zeit. Alle Kinder auf der Welt freuen sich auf den Nikolaus und auf Geschenke.
Deniz
Der Adventstag

Wir sind in den Aulavorraum gegangen. Da haben wir gesungen und wir haben ein Gedicht aufgeführt. Das Gedicht heißt Der Nikolauskalender. Der Kalender aus unserer Klasse ist einer, wo hinter jedem Türchen Pixi-Bücher stecken. Den haben wir in unserer Klasse aufgemacht. Frau Winbeck liest die Bücher vor. Finja, die heute dran war, hat ein anderes Buch bekommen. Zum Schluss ist der Nikolaus zu uns gekommen und hat uns Schokladennikoläuse gegeben. Das war eine Überraschung.
Lars
Das Weihnachtssingen

Jetzt ist es so weit. Die Kalenderzeit beginnt. Jeder in meiner Klasse hat eine Zahl gezogen und die ist für den Adventskalender. Du bekommst ein Buch, ein Experiment, Gummibärchen und eine Zahl von Miriams Pinguinkalender. Der andere Adventskalender handelt von Kindern aus aller Welt, wie sie Weihnachten feiern. Wir haben auch einen großen Stutenkerl bekommen und einen kleinen Schokoladennikolaus. Dann haben wir noch ein Patentier bekommen und Lieder gesungen.
Shirin

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Mordillo

Gleich am Montag durften wir unsere Mordillo-Bilder in der Schule beenden. Sieben Kinder malten eine Giraffe. Giraffen gehören zu Mordillos Lieblingstieren. Die anderen Kinder wählten unterschiedliche Themen wie z.B. Liebe, Regenbogen, Haus, Pferd und Känguru. Die meisten Kinder entschieden sich beim Malen für das Längsformat.

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Nach dem Malen lasen wir unsere Schulgeschichten über unseren Museumsbesuch vor:

Ludwig Galerie

Wir haben Bilder von Mordillo angeguckt. Frau Winbeck und ihr Mann sind mit uns gekommen. Der Künstler hat für seinen Sohn ein Piratenschiff gemalt. Eine Frau hat uns die Bilder gezeigt. Am Ende haben wir auch Bilder gemalt. Wir durften unsere Bilder mitnehmen. Die Buntstifte waren cool. Es waren nicht nur Buntstifte, es waren auch Wasserfarben. Mir hat es Spaß gemacht.
Lorya
Die Ludwig Galerie

Meine Klasse ist in die Ludwig Galerie in Oberhausen gegangen. Mordillo hat dem Museum über 100 Bilder von sich gegeben. Ein Bild von ihm war eine Giraffe, die hatte einen Körper, der wie eine Erdnuss aussah. Es gab noch eins, dass ich schön fand. Da waren zwei Seiten, die in der Mitte getrennt waren. Da war ein Minigolfplatz. Der ging von einem Haus zum anderen. Mordillo hat auch eine Wimmelwelt gemacht. Das Museum ist cool.
Lars
Mordillo-Ausstellung

Wir waren in der Ausstellung von Mordillo. Guillermo Mordillo ist ein argentinischer Zeichner. Er ist 85 Jahre alt. Als er noch sehr jung war, hat er schon angefangen zu zeichnen. Er zeichnet gerne Sachen, die es nicht gibt, z.B. einen Fußballplaneten. Wenn er Tiere zeichnet, haben sie Körper, die wie eine Erdnuss aussieht. Seine Zeichnungen sind bunt und lustig. Aber manchmal auch traurig und gruselig. Die Ausstellung im Schloss fand ich sehr interessant.
Finja
Ein Ausflug

Am Freitag sind wir in die Mordillo-Ausstellung gegangen. Angela hat uns geführt. Sie hat uns viel über die Bilder erzählt. Mordillo malt viele Sachen ohne Text. Angela ist eine nette Dame. Dann hat Angela uns zu einem Raum gebracht, wo man bastelt. Wir haben Bilder gemalt. Wir durften ins Gästebuch schreiben. Mordillo hat auch reingeschrieben. Mordillo hat zwei Kinder. Das älteste Kind ist ein Junge. Er ist 1970 geboren und die Tochter von ihm ist 1972 geboren. Er ist 1932 geboren. Für seinen Sohn hat er das Buch Das Piratenschiff und für die Tochter hat er das Buch Crazy Crazy geschrieben/gemalt. Ich bedanke mich, dass Frau Winbeck uns den Ausflug ermöglicht hat. Danke!
Anja
Der Ausflug

Wir waren in einem Museum. Da haben wir Bilder von Mordillo angeguckt. Die Bilder waren richtig schön. Eines war mit vielen Tieren und einem Menschen mit einer sehr dicken Nase, der die Tiere fotografiert hat. Es gab noch viele andere Bilder. Es gab auch eine kleine goldene Statue. Die hat Mordillo gewonnen. Am Ende durften alle Kinder meiner Klasse auch ein Bild von Mordillo malen. Ich habe einen Comic gezeichnet. Wir durften auch Erdnüsse als Vorlage nehmen, weil Mordillo eine ganz besondere Art hat zu malen. Die meisten Tiere haben einen Erdnuss-Körper. Das hat großen Spaß gemacht.
Shirin


Mordillo-Crazy Zoo

Am 01.12.2017 besuchten wir die Mordillo-Ausstellung in der LUDWIG GALERIE im Schloss Oberhausen.

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Mordillo benutzt bei seinen Comics/Cartoons keine Worte. Im ersten Raum sahen wir u.a. Bilder mit ganz einfacher Zeichensprache. Ein rotes Herz zeigt, dass man jemanden liebt. Wir lernten, dass Mordillo gerne Zeichner für Walt Disney geworden wäre. In seinem Bild Adieu Mickey-Maus auf dem Weg nach Hollywood sieht eine Maus mit einer roten Hose wie Mickey Maus aus. Als Argentinier liebt Mordillo natürlich Fußball. Zu diesem Thema haben wir uns einige Bilder angesehen. Mordillo malte, bevor er berühmt wurde, Gruß- und Weihnachtskarten und Werbung. Bei seinen Cartoons fertigte er erst eine Skizze an und malte sie anschließend. Teilweise veränderte er sie noch etwas.

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Zwischendurch setzten wir uns auf eine lange Bank und Angela erklärte uns die verschiedenen Bilder. Danach schauten wir sie uns an und unterhielten uns darüber. Viele Cartoons fanden wir sehr lustig.

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Im Anschluss an die Führung durften wir eigene Comicnasentiere in der Werkstatt erfinden und malen. Dazu bekamen wir „Zauber“-stifte. Sie malten wie Buntstifte. Als wir mit einem feuchten Pinsel über unsere Bilder malten, sah es aus wie mit Wasserfarbe gemalt. Wir hatten viel Spaß dabei. Weil es uns so gut gefallen hat, schrieben wir zum Abschluss noch ins Gästebuch.

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Die Zeit verging leider viel zu schnell. Viele Kinder sind mit ihren Bildern gar nicht fertig geworden. In den nächsten Kunststunden werden wir sie beenden. Darauf freuen wir uns jetzt schon.


Bundesweiter Vorlesetag

„Reisen- Lesend um die Welt“

Wie in jedem Jahr beteiligten wir uns auch an diesem Lesetag. Wir reisten nach Island. Frau Winbeck las uns Halldors großer Tag, ein Bilderbuch aus Island, vor. Halldor ist ein kleiner Junge, der beim Schafzusammentrieb mithelfen durfte. Sein eigenes Pferd heißt Solifax. Er erlebt einige spannende Situationen. Uns gefiel das Buch sehr gut. Anschließend zeigte uns Frau Winbeck einige Ausmalbilder zum Thema Island (Vulkan, Papageientaucher, Blauwal, Wasserfall, Skyr, isländischer Hund, Islandumriss und die isländische Flagge). Auf den einzelnen Seiten gab es Fragen, die in Englisch geschrieben waren. Mit Hilfe konnten wir sie teilweise sogar in Englisch beantworten.
Wir hörten noch das isländische Märchen Die Alfkönigin. Dabei durften wir malen. Wir konnten uns ein Ausmalbild nehmen oder frei zum Thema Island malen. Miriam zeichnete den Umriss Islands ab.

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Sankt Martin

Am 14.11.2017 fand unser St. Martinszug statt. Vorher gab es jedoch einiges für uns zu tun. Wir bastelten unsere Laternen und verzierten Plätzchen, die wir auf dem Martinsbasar verkauften. Unsere Apfelmarmelade verkauften wir dort ebenfalls.

Zu den Themen Laternenbasteln, Plätzchen verzieren und Sankt Martin schrieben die Kinder
kleine Geschichten.

Laternenbasteln

Wir haben vier Pergamentpapiere mit Wasserfarben in verschiedenen Blautönen bemalt. Am nächsten Tag haben wir schwarze Wassertiere ausgeschnitten. Man durfte vorher schwarze oder weiße Wassertiere aussuchen. Die ganze Klasse wollte schwarze Wassertiere. Dann haben wir sie aufgeklebt. Jeder hat mich gefragt, ob ich den Kleber geben kann, weil meiner so gut war. Die Eltern haben das Laternengerüst gebaut. Das war so eins, dass man nicht kleben musste. Wie ein Quader sah es aus, nur hatte es Lücken, in die man die Papiere kleben musste. Meine Laterne war als erstes fertig. Frau Winbeck machte mir einen Bügel dran.
Miriam
Laternenbasteln

Wir brauchten vier Pergamentpapiere. Wir haben die mit Wasserfarben angemalt: Deckweiß, blau und schwarz. Die Eltern haben die Laternengerüste zusammengebaut und dann haben wir schwarze Wassertiere ausgeschnitten und dann aufgeklebt. Und dann haben wir ein Klassenfoto mit unseren Laternen gemacht.
Marwa

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Plätzchen verzieren

Die Eltern haben Plätzchen gebacken. Sie haben die Plätzchen gebracht. Bevor wir die Plätzchen verziert haben, mussten wir uns die Hände waschen. Frau Briechle hat den Zuckerguss gemacht. Danach haben wir die Plätzchen mit Streuseln, Herzchen und Zuckerkügelchen verziert. Dann haben wir sie zum Trocknen auf Backpapier gelegt. Als sie trocken waren, haben wir sie in Tüten eingepackt. Dann haben wir die Tüten zugebunden und verkauft.
Luis W.
Plätzchen verzieren

Die Eltern haben gebacken. Danach haben wir sie mitgebracht. Dann haben wir uns die Hände gewaschen. Frau Briechle hat uns immer geholfen. Sie hat uns immer den Zuckerguss draufgemacht und wir haben die Plätzchen dekoriert. Die fertigen Plätzchen haben wir auf ein Stück Backpapier gelegt und gewartet bis sie trocken waren. Ein paar Kinder haben die Plätzchen in Tüten gepackt und mit Schleifenband zugebunden.
Lars

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Sankt Martin

Der Sankt Martinszug war am 14.11.2017. Dort war ein Basar, wo wir unsere Apfelmarmelade, Plätzchen, Kuchen usw. verkauft haben. Es haben sehr viele eingekauft. Ich habe mir Plätzchen gekauft. Die Kapelle hat die Martinslieder gespielt. St. Martin und sein Pferd durften natürlich nicht fehlen. Wir waren hinter der Kapelle. Mein Vater war Ordner bei uns. Wir sind durch die Straßen gelaufen und haben Martinslieder gesungen. Auf dem Schulhof brannte das Martinsfeuer und dann wurde die Martinsgeschichte gespielt. Es gab einen Bettler. Meine Mama war am Kaltgetränkestand. Es gab Suppe, Brezeln, Würstchen, Kinderpunsch, Glühwein, Halal-Würstchen, Apfelschorle, Wasser mit Kohlensäure und ohne Kohlensäure. Es war sehr schön. Wir hatten sehr viel Spaß.
Anja
Sankt Martin

Am 14.11.2017 hatten wir an der Schule den St. Martinszug. Aber vor dem Zug war noch der Basar. Da gab es Holzkerzen, Filzäpfel, einige Blumengärten usw. Danach war der Zug. Die Kapelle hat so schöne Lieder gespielt. Die 3a ist hinter der Kapelle gelaufen. Dann haben Viertklässler die Martinsgeschichte gespielt. Danach gab es Kinderpunsch, Glühwein, Suppe und Würstchen. Es war schön.
Suki


Waldschule

Bevor wir am 17.10.2017 die Waldschule besuchten, besprachen wir im Sachunterricht das Thema Wald. Wir lernten verschiedenen Waldarten (Nadel-, Laub- und Mischwald) und die Stockwerke (Moos-, Kraut-, Strauch- und Baum- bzw. Baumkronenschicht) eines Waldes kennen. Mit dem Ahorn, der Buche, der Eiche und der Kastanie beschäftigten wir uns etwas mehr. Die Blätter, Früchte und Samen können wir jetzt den Bäumen zuordnen.

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Mit dem Bus fuhren wir zur Waldschule Hühnerheide der Kreisjägerschaft e. V. Oberhausen. Dort begrüßte uns Herr Hümme. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ging zunächst mit Frau Winbeck in die Waldschule und die zweite Gruppe mit Frau Nesic in den Wald. Nach ca 70 Minuten wechselten wir, so dass jeder in der Waldschule und im Wald war.
In der Waldschule lernten wir viele Unterschiede zwischen Feldhasen und Kaninchen kennen. Wir beschäftigten uns auch mit den Wildschweinen. Der Mann heißt Eber, die Frau Bache und die Kinder Frischlinge. Sie sind Allesfresser. Die Hauer beeindruckten uns sehr. Herr Hümme hatte auch eine Info-Tafel über den Fuchs. Darauf konnten wir u.a. den Lebensraum und die Beutetiere des Fuchses sehen. Herr Hümme war sehr erstaunt, dass Miriam den Fuchsbandwurm kennt. Sie konnte erklären, warum wir z.B. keine ungewaschenen Walderdbeeren essen dürfen. Die ausgestopften Tiere interessierten uns auch.

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Auf unserer Waldexkursion lernten wir Esskastanien kennen. Wir durften einige sammeln und probieren. Warm schmecken sie besser. Unser Waldführer zeigte uns, wie wir Brennnesseln richtig anfassen. Mutige Kinder durften es ausprobieren. Am Anfang des Waldweges steht eine Übersichtstafel, die wir uns genau ansahen. Eine weitere Tafel informierte uns über die Rot-Buche und die Stieleiche. Die Rot-Buche hat eine glatte, graue Rinde und die Stieleiche eine raue, buckelige Rinde mit tiefen Längsrissen. An den Bäumen neben dem Waldweg hingen Nistkästen für verschiedene Vogelarten. Eine Benjeches-Hecke wird aus Abfallholz zusammengestellt. Sie dient als Unterschlupf für kleine Vögel und Wirbeltiere aller Art. Über Vögel gab es auch noch eine Info-Tafel.

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Wir liefen bis zu einer Waldhütte. Dort lag ein „Bild“. Vier Stöcke bildeten den Bilderrahmen. In dem Bilderrahmen lagen Moos, Blätter, Eicheln, Papiermüll und ein kleiner Zweig eines Nadelbaums. In jeweils zwei Gruppen legten wir dieses Bild so schnell wie möglich nach. Das hat uns viel Spaß gemacht.

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Anschließend bekam jedes Kind einen kleinen Douglasienzweig. Er duftete schön nach Orangen. Als wir wieder an der Waldschule waren, schauten wir uns noch die Frettchen an. Sie waren ganz aufgeregt, denn sie warteten auf ihr Futter.

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Der Ausflug war sehr schön. Schule im Wald macht uns auch Spaß.


Ein schönes Schulwochen-Ende

Unsere Schulwoche endete ohne Mathematik und Deutsch. Wir lernten neue Dinge kennen und hatten viel Spaß dabei.
Der Donnerstag, 28.9.2017, begann mit einem ökumenischen Erntedank-Gottesdienst, den wir mit Frau Laufer im Religionsunterricht vorbereitet hatten.
Anschließend kochten wir mit Frau Keller, ihrer Mutter und Frau Winbeck im Forscherraum Apfelmarmelade für unseren Martinsbasar. Frau Keller und ihre Mutter hatten netterweise Äpfel, Gelierzucker, Zimt, Gläser, Waage u.v.m. besorgt. Bevor wir loslegen konnten, wuschen wir uns unsere Hände. Dann hieß es: Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Das Schälen war gar nicht so einfach, obwohl es bei den Erwachsenen so einfach aussah. Zum Glück halfen sie uns dabei. Die Apfelstücke wurden mit Gelierzucker und Zimt gekocht und in Gläser gefüllt. Einige Kinder durften die Apfelstücke umrühren und beim Zuschrauben der Gläser konnten wir auch helfen. Danach stellten wir die Gläser auf den Kopf. 50 Gläser Apfelmarmelade haben wir zubereitet. Die Apfelmarmelade ist so lecker, dass wir nach dem Rezept fragten. Frau Keller bringt es uns noch mit. Nächste Woche probieren wir in der Frühstückspause die Marmelade. Frau Winbeck besorgt dafür Brot. Darauf freuen wir uns schon.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei Frau Keller und ihrer Mutter bedanken.

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Am Freitag hatten wir zunächst eine kurze Englischstunde, denn um 8:45 Uhr durften wir schon frühstücken. Pünktlich um 9:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zur Stadtbibliothek. Dort erwartete uns Frau Schiwik. Sie erklärte uns erst einmal die wichtigen Regeln, die in der Bibliothek gelten: Leise sein, nicht rennen und nicht essen oder trinken. Das war uns schon klar, denn das haben wir schon in der Schule besprochen. Anschließend erfuhren wir, wie wir Bücher, CDs, Spiele oder Filme ausleihen können und wo wir welche Medien finden. Die HÖRBAR interessierte uns am meisten. Dort konnten wir uns CDs anhören. Wir sollten auch raten, wie viele Medien es in der Stadtbibliothek und in den Zweigstellen in Sterkrade, Osterfeld und Schmachtendorf insgesamt gibt. Wir lagen mit unseren Schätzungen weit daneben. Vielleicht versuchen Sie es einmal. Die Lösung finden Sie am Ende des Beitrags. Dann durften wir die Bibliothek erkunden. Wir stöberten bei den Büchern und Filmen, hörten in CDs hinein und spielten gemeinsam. Zum Schluss stellte uns Frau Schiwik noch einige Quizfragen, die wir gut beantworten konnten. Da wir uns auch Bücher, CDs, Filme und Spiele ausleihen wollten, zeigte und erklärte sie uns noch die Ausleihe-und Rückgabe-Automaten. Die Zeit verging viel zu schnell. Am liebsten wären wir noch viel länger geblieben.

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Da wir uns so gut benommen hatten, spendierte Frau Winbeck uns auf dem Rückweg ein Eis.
Mmmmmhhh! Solche Schultage lieben wir.

Lösung: ca 250.000 Medien


Leseraben-Geschichtenspiel

Im 2. Schuljahr nahmen wir wieder am Leseraben-Geschichtenspiel teil. Es stand unter dem Motto: „Der Leserabe rettet den Geschichtenwald“. Jeden Tag las Frau Winbeck uns eine Geschichte vor und wir beantworteten anschließend zwei Fragen dazu. Die Lösungsbuchstaben ergaben am Ende einen Lösungssatz, den wir einschickten.

Als Dank bekamen wir nun eine Klassen-Urkunde und für jedes Kind einen Stickerbogen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Vielen Dank!

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Patenschaft Teil 2

In diesem Jahr haben wir wieder ein Patentier im Tiergehege des Kaisergartens. Vor den Ferien entschieden wir uns für Ebby, eine Waschbärin. Frau Winbeck brachte uns jetzt die Urkunde mit. Im Frühjahr werden wir Ebby natürlich besuchen. Darauf freuen wir uns jetzt schon. Eiman zeichnete Ebby und zeigte uns stolz das Bild.

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Die Bewohner aus dem Körperland

Am Freitag arbeiteten wir im Mathematikunterricht an einer Werkstatt zum Thema „Geometrische Körper“. Zuerst bekamen wir einen Laufzettel, auf dem wir sehen konnten, wie viele Stationen es gibt und wie sie heißen. Dann durften wir uns aussuchen, mit welcher Station wir anfangen wollen. Manche Kinder malten die verschiedenen geometrischen Körper in unterschiedlichen Farben aus. Andere lösten Körper-Rätsel oder suchten nach Körpern in unserer Umgebung. Einige spielten ein Körper-Memory oder zählten die Ecken, Kanten und Flächen der Bewohner aus dem Körperland.
Das hat uns viel Spaß gemacht.

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Paten und Feriennachtrag

Paten

Am Dienstag fragte Frau Winbeck, ob wir die Paten für die Kinder aus der 1a (Fuchsklasse)von Herrn Oether werden möchten. Was für eine Frage. Natürlich wollten wir. Schließlich sind Benjamin (Miriams Bruder) und Florian (Anjas Bruder) in der Klasse.
Wenn die Erstklässler Fragen oder Probleme haben, helfen wir ihnen selbstverständlich und gerne. Damit sie uns erkennen, klebten wir laminierte Fuchsbilder auf Wäscheklammern und tragen diese in den Pausen. Anja malte noch ein Bild mit 25 Kindern. Jedes Kind aus unserer Klasse schrieb seinen Namen über ein gezeichnetes Kind und malte es aus. Anschließend besuchten wir die 1a, übergaben das Bild und erklärten den Kindern welche Aufgaben wir als ihre Paten haben. Gemeinsam sangen wir zum Abschluss noch unser Einschulungslied „Bei den Wirags“. Ein kurzes Video davon können Sie hier sehen.

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Feriennachtag

Die Zeitungsbeiträge von Marvin und Shirin wurden in dieser Woche veröffentlicht. Marvin empfiehlt darin den Freizeitpark „Kernis Wunderland“ und Shirin das „Irrland“.

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Klassensprecherwahl

Am 05.09.2017 stand die Klassensprecherwahl auf unserem Tagesplan. Zunächst bedankten wir uns bei Anja und Finja, den Klassensprechern der 2. Klasse. Nachdem wir noch einmal über die Aufgaben gesprochen hatten, notierte Frau Winbeck die Namen der vorgeschlagenen Kinder an der Tafel. Anschließend wählten wir. Zwei Namen schrieben wir auf einen Zettel. Nach der Auszählung hatte Lars die meisten Stimmen. Die Vertreterin mussten wir, wie im letzten Jahr, in einem zweiten Wahlgang wählen, denn Eiman und Shirin hatten die gleiche Stimmenanzahl. Eiman wurde zur Vertreterin gewählt. Beide nahmen die Wahl an.

Herzlichen Glückwunsch!

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Unsere Ferienfotos

Die Schule hat wieder begonnen und wir gehören jetzt schon zu den Großen. Auch in diesem Jahr sind einige Kinder in den Urlaub gefahren. Lars war in Grömitz an der Ostsee, Aylin, Cemre und Deniz waren in der Türkei, Luis W. in Italien am Gardasee (u.a. unternahm er eine Wanderung zum Schloss Penede), Anja auf Usedom und der Schlossinsel Wolgast, Finja war auf einem Bauernhof und am Timmeler Meer in Ostfriesland, Alexander in den Niederlanden auf dem Campingplatz De Twee Bruggen, Frau Winbeck in den Westfjorden Islands und in Ostgrönland und Miriam war in Fiss, Ladis und Serfaus in Tirol/Österreich u.a. auf dem Piraten- und dem Hexen-Themenweg unterwegs. Dort fand sie auch „unser“ Hexeneinmaleins-Gedicht und musste es gleich fotografieren.

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Meine Ferien

Vor den Ferien besuchte uns Frau Martens von der WAZ/NRZ und sprach mit uns über unsere Ferien. Pünktlich zum Start der Sommerferien erschien der erste Beitrag.
Folgende Beiträge wurden veröffentlicht:

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Wir als Klasse 2a