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Klasse 3b

Schuljahr 2017/2018

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Wir als Klasse 2b


Kleine Feuerteufel – Forschen mit Dr. Brücker

Letzten Montag, 23.04.2018, war es mal wieder so weit. Es war wieder forschen angesagt, dieses Mal mit Dr. Brücker. Er ist Chemielehrer am Berta von Suttner-Gymnasium und wollte uns mal zeigen, was die Kinder in der weiterführenden Schule im Sachunterricht lernen. Als Erstes durften wir alle etwas sonst Verbotenes tun- mit Feuer hantieren. Dazu bekamen wir, immer zu zweit eine Kerze und eine kleine Schachtel mit vielen Hölzern drin. Das waren Streichhölzer, mit denen man die Kerzen anzünden konnte. Im heutigen Zeitalter des Feuerzeugs bzw. Gasanzünders benutzt man nur noch selten Streichhölzer. Das will auch gekonnt sein. Zum einen muss man das Hölzchen an der rauen Seite der Schachtel entlang von sich wegstreichen, damit man sich nicht verbrennt, wenn das Hölzchen sich entzündet. Zum anderen darf man das entzündete Hölzchen nicht senkrecht halten, denn dann brennt es rasend schnell ab und der es hält, verbrennt sich die Finger. Aber wir waren ganz vorsichtig, hielten das Streichholz waagerecht und konnten in aller Ruhe die Kerze anzünden. Spannend war auch, dass sich das Streichholz sofort wieder am Rauch der Kerze entzünden ließ, wenn man sie vorher ausgepustet hatte. Einige von uns konnten es zunächst nicht verstehen, dass die Kerze erst noch brannte, dann aber allmählich ausging, wenn man ein Becherglas darüber stülpte. Allen war das aber einsichtig, als erklärt wurde, dass Feuer zum Brennen Sauerstoff benötigt.

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Beim zweiten Versuch durften wir `Gold´ machen. Herr Brücker hatte ganz viele 1 Cent- Stücke mitgebracht, die ja bekanntlich aus Kupfer bestehen. Er rührte zunächst ein geheimes Pülverchen in etwas Wasser, das sich in einem Becherglas befand. Dieses erhitzte er mit einem Gasbrenner. Als er das Cent-Stück schließlich mit einer Zange herausnahm, war es nicht mehr kupferfarben, sondern silberfarben. Das grenzte ja an Zauberei. Es stellte sich heraus, dass wir das aber auch konnten. Wir durften jeder eine Silbermünze mit der Zange über den Gasbrenner halten und siehe da – aus der Silbermünze wurde eine Goldmünze. Wir hielten sie anschließend in kaltes Wasser, damit sie abkühlen konnte, denn wir durften unsere selbstgemachte Goldmünze behalten. Herr Dr. Brücker erklärte uns aber, dass es sich hier nicht um Gold, sondern um Messing handelt. Auf jeden Fall hatten wir alle eine chemische Umwandlung erlebt.

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Das Highlight war der letzte Versuch: Dr. Brücker demonstrierte uns wie simple ein Benzinmotor zum Starten gebracht wird. Dazu hatte er große Glasröhren mitgebracht, an denen eine Art Starter, der Funken versprüht, montiert war. Er gab 3-4 Tropfen Benzin in die Glasröhre, verschloss sie mit einem Deckel und betätigte den Starter. Es gab eine kleine Explosion und der Deckel des Glasrohres flog fast bis zu Decke. Nun sollten wir das ausprobieren und sagen, wie viel Benzintropfen wir im Rohr haben wollten. Da wir natürlich noch eine größere Explosion haben wollten, sagten wir mehr als vorher. Einige gingen schon in Deckung und Mohamed, der es als Erster versuchen durfte, schaute ganz skeptisch, aber auch voller Erwartung. Wir waren ganz enttäuscht, als der Deckel zwar abflog, aber lange nicht so hoch wie vorher. Einige Kinder versuchten es dann mit 8 und 10 Tropfen, aber da flog nicht einmal der Deckel ab. Auch mit weniger als 3 – 4 Tropfen tat sich nichts. Wir fanden heraus, dass nur eine ganz bestimmte Menge Benzin dazu führt, dass ein Motor gezündet werden kann. Anschließend benötigt er natürlich mehr Benzin, um anzubleiben.

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Forschen ist eine ganz spannende Sache. Hoffentlich machen wir das noch öfter.


Besuch unseres Patentiers Amy im Kaisergarten

Der letzte Schultag vor den Osterferien war besonders gelungen. Wir machten einen Ausflug zum Kaisergarten, um unser Patentier, die Waschbärdame Amy zu besuchen. Zunächst bekamen wir aber in der Naturerlebnisschule ein leckeres Frühstück, das einige Mitarbeiter von dm für uns vorbereitet hatten. Danke dafür!

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Anschließend ging es aber ins Tiergehege. Zwei FÖJler erzählten uns zunächst einiges über Waschbären. Dann endlich durften wir sie in Natura sehen. Im Kaisergarten gibt es fünf Waschbären. Drei von ihnen kamen auch zu uns gelaufen, so dass wir sie streicheln und füttern konnten. Leider war Amy, unser Patentier nicht unter ihnen. Sie war wohl unpässlich und hatte sich hoch auf einen Baumstumpf verzogen und schlief. Schade – aber ihre Artgenossen waren umso putziger. Sie machten Männchen und gaben uns Pfötchen.

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Nachdem wir genug mit den Waschbären getutschelt hatten, führte unser Rückweg an weiteren Tiergehegen entlang. Wir sahen einen Luchs, einen Pfau mitten auf dem Weg vor uns (leider schlug er für uns kein Rad) und am Ausgang noch die Pferde.
Danach wollten wir aber noch zum Spielplatz und uns ein wenig bewegen, bevor wir mit dem Bus zurück zur Schule fahren mussten. Zum krönenden Abschluss sollten wir noch ein Eis bekommen, aber leider war der Kiosk geschlossen, als wir ankamen.
Als kleinen Trost hatte Frau Weyrauch uns allen aber einen Osterhasen-Lolly mitgebracht und auf unserem Klassenfoto riefen wir nicht wie sonst Cheese, sondern Frohe Ostern und zeigten Hasenohren.

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Unser Märchenprojekt

Besuch einer Märchenerzählerin:

Direkt nach den Weihnachtsferien begannen wir mit unserem kleinen Märchenprojekt.
Zur Einstimmung in unser neues Thema hatten Frau Winbeck und Frau Weyrauch eine richtige Märchenerzählerin eingeladen. Am 12. Januar versammelten wir uns nach der Hofpause gemeinsam mit der Klasse 3a in dessen Klassenraum, der schon stimmungsvoll dekoriert war. Frau Schulz zeigte uns zunächst ihre Requisiten, die sie zum Märchenerzählen mitgebracht hatte und fragte uns, welche Märchen wir schon kennen. Das waren eine ganze Menge, Die meisten waren von den Brüdern Grimm gesammelt. Aber Frau Schulz hatte uns Märchen aus fremden Ländern mitgebracht, die wir so noch nicht kannten, aber die doch an einige Märchen erinnerten, die bei uns geläufig sind. Sie erzählte uns u.a. ein Märchen aus dem Dschungel, in dem eine kleine Spinne das einzige Tier war, das die Tierwelt retten konnte, da sie durch Klugheit Wasser finden und zu den Tieren tragen konnte, was nicht einmal die großen Tiere geschafft hatten. So musste keins der Tiere verdursten und überlebte die Trockenheit.
Das letzte Märchen, das sie erzählte, kam aus der Türkei und hieß: „Das kleine Töpfchen“. Darin ging es um ein kleines Töpfchen, das wenig beachtet wurde, aber letztendlich den Menschen immer wieder gute Dienste leistete.
Dieses Märchen erinnerte uns sehr an das uns bekannte Märchen „Der süße Brei“, das uns in unserem weiteren Unterricht noch eine Weile begleiten sollte.

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„Die Schneekönigin“ - Ein weiteres Märchen im Theater Oberhausen

Eine Woche später, am 19.01.2018, fand dann unser alljährlicher Theatertag statt und wir hatten das Glück, dass ein bekanntes Märchen von Christian Anders gezeigt wurde: „Die Schneekönigin“. Das passte ja prima zu unserem Projekt. Zu Anfang hatten, vor allem die kleineren Kinder, ein wenig Angst, denn die Schneekönigin wurde als Marionette von der Decke gelassen und schwebte über dem Theatersaal. Das sah schon ein bisschen gruselig aus. Nachdem sich alle an den Anblick gewöhnt hatten, fieberten aber alle mit den zwei Hauptpersonen, einem Mädchen und einem Jungen, die Freunde waren, mit. Der Junge war in den Bann der Schneekönigin geraten, ihr gefolgt und böse geworden. Das Mädchen aber suchte ihn und hatte auf ihrer Reise einige schöne und weniger schöne Erlebnisse, fand ihren Freund aber letztendlich und konnte ihn befreien.
Dieses Märchen war vielen von uns noch nicht so bekannt gewesen, so dass wir auch hier wieder etwas dazu gelernt haben.

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Wir führen selbst Märchen auf
(Probe und Vorstellung)

Die Märchenerzählerin und die Theatervorstellung waren für uns sehr motivierend. Wir waren ganz versessen darauf, noch mehr Märchen zu hören und zu sehen. Einige Kinder brachten CD´s und DVD´s mit.
Den gesamten Februar beschäftigten wir uns in Gruppen mit selbst ausgesuchten Märchen. Gewählt hatten wir: „Rotkäppchen“, „Dornröschen“, „Rumpelstilzchen“ und „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Wir lasen sie, erarbeiteten ihre Merkmale und unterstrichen bzw. markierten wichtige Stellen, aber unser eigentliches Ziel war es, selbst diese Märchen vorzuspielen, so wie die Schauspieler im Theater. Dazu mussten wir uns mit unserer Gruppe ganz genau absprechen:

•   Wer übernimmt welche Rolle?
•   Wie erkennen wir unsere Textstelle? (dazu schrieben wir uns Erzählkarten oder markierten uns im Text die Stelle mit einem Marker)
•   Welche Requisiten brauchen wir und wer bringt sie mit?

Zwischendurch gab es immer wieder kleinere Proben, bei denen die übrigen Gruppen als Zuschauer im Theaterkreis saßen und uns anschließend Rückmeldung gaben, was schon gut gelang und woran wir noch arbeiten mussten. Dabei stellten wir alle fest, dass es schwierig war, unser Märchen wirklich vorzuspielen, wenn wir unseren Text gleichzeitig von der Erzählkarte oder aus dem Text ablasen. Wir kamen also nicht darum herum, unsere Sprechrolle auswendig zu lernen. Nur der Erzähler durfte vom Text ablesen.

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Dann endlich war es so weit: Am 23.02.2018, nachdem wir es schon zweimal wegen krankheitsbedingten Ausfällen verschieben mussten, durften wir die Märchen endlich unserer Patenklasse 1b vorführen.
Obwohl wir das schon ungeduldig erwartet hatten, war das Lampenfieber an diesem Tag unermesslich. Aber als es dann losging und die Kleinen gespannt zuschauten und anschließend begeistert klatschten, war alle Aufregung verflogen. Und durch die Requisiten und die freien Vorträge war alles viel „professioneller“ als noch bei den Proben.

Wir sind schon kleine Schauspieler und das macht uns unendlich Spaß, vor allem wenn man sein Können vor einem richtigen Publikum zeigen kann.

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Forschen mit Frau Dömel

Am Donnerstag (15.02.18) hatten wir einen besonders spannenden Unterrichtstag. Wir waren den ganzen Vormittag im Forscherraum. Zu Besuch war Frau Dömel, eine Biologin von der Universität Duisburg/Essen da.
Zunächst erzählte sie uns eine Menge von den Meeren und Ozeanen und ihre Lebewesen, wobei es sich herausstellte, dass wir selbst auch schon viel darüber wussten. Dort leben Fische, Säugetiere, Krebstiere, Seevögel und Weichtiere. Frau Dömel hatte dazu tolle Fotos mitgebracht. Das eigentliche Forschungsobjekt von Frau Dömel kommt allerdings an einem ganz fernen Ozean vor, nämlich rund um die Antarktis. Auf einem Foto zeigte sie uns, mit welchem Forschungsschiff sie dorthin gefahren war und wir konnten sie am Südpol (dort wo die Pinguine leben) dick eingemummelt bestaunen, denn dort ist es bitterkalt. Dort hat sie aus dem Meer die Asselspinnen gesammelt und in einer Flüssigkeit haltbar gemacht, damit sie sie mit nach Deutschland bringen konnten. Zunächst fanden wir sie ein bisschen ekelig und gruselig, aber nach genauerer Betrachtung waren sie sehr interessant.

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Nachdem wir die Asselspinnen genau betrachtet hatten, entdeckten wir, dass sie, wie alle Spinnen, acht Beine und zwei Fühler hat. Oben auf dem Körper besitzt sie vier schwarze Punkte, die Augen, mit denen sie nach vorn und nach hinten schauen kann.
Das konnten wir unter dem Binokular noch besser sehen, Danach sollten wir eine Asselspinne nachzeichnen, damit wir sie zu Hause auch unseren Eltern zeigen konnten. Einige von uns taten sich ein wenig schwer, andere konnten das fast naturgetreu.

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Da nicht so viele Asselspinnen da waren, dass alle Kinder sie gleichzeitig betrachten und abmalen konnten, gab es noch eine zweite Forschergruppe mit einem ganz spannenden Forscherauftrag. Sie durfte aus dem Fisch der Fischstäbchen DNA, das ist die Erbmasse, durch die man jedes Lebewesen individuell ermitteln kann, mit Hilfe einer Flüssigkeit sichtbar machen. Um keine andere DNA von unseren Fingern in die Probe zu mischen, mussten wir zuerst Einweghandschuhe anziehen, dann die Fischstäbchenmasse in einer Schale mit einem Mörser zerkleinern. Anschließend kam Zitronensaft, Spüli, Wasser und Salz in ein Röhrchen mit Deckel, das wir schütteln mussten bevor die Flüssigkeit in daie Schale mit der zerkleinerten Masse gegeben wurde. Durch einen Teefilter wurde dann die Flüssigkeit in ein Reagenzglas gesiebt. Zuletzt mussten wir mit einer Pipette zwei Tropfen Alkohol hinzugeben und das Reagenzglas eine Weile stehenlassen. In dieser Zeit tauschten wir die Gruppen.

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Am Ende unserer Forscherzeit kamen wir noch einmal im Sitzkreis zusammen und Frau Dömel zeigte uns das Ergebnis im Reagenzglas. Unten am Boden hatte sich eine weiße Flüssigkeit abgesetzt – die DNA des Fischstäbchens. Schade, dass die Zeit zu kurz war, um sie jetzt auch noch genauer untersuchen zu können. Aber dazu hätten wir wohl in die Uni fahren müssen, denn nur dort gibt es die nötigen Geräte, um das zu tun. Die Zeit war so schnell umgegangen, dass sie kaum Zeit hatten, aufzuräumen und uns richtig von Frau Dömel zu verabschieden. So beschlossen wir, ihr in der letzten Unterrichtsstunde noch Briefe zu schreiben, um ihr eine Rückmeldung über die schönen Forscherstunden zu geben.

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Rolandschule Helau!

Ausnahmsweise mal zu `Altweiber´ , statt am Karnevalsfreitag, veranstalteten wir auch in diesem Jahr ein Kostümfest. Dazu waren alle Kinder der Klasse verkleidet erschienen. Während wir uns zu Anfang lediglich in unseren Kostümen präsentieren wollten, war die Stimmung schon recht ausgelassen, als auch Moniba noch zu uns stieß.

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Da wir in diesem Jahr kein Motto für die Kostümauswahl hatten, war der Fantasie freien Lauf gelassen, so dass es eine bunte Mischung an Verwandlungen gab. Neben Prinzessinnen, Engel und Polizisten entdeckten wir einen Schmetterling, eine Inderin, einen Clown, einen Leoparden, ein Playmobilmännchen, Darth Vader, einen Butler, Ninja, Spiderman, einen Ritter, eine Hexe und und und...

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Nachdem sich alle, die wollten, vorgestellt hatten, wollten wir endlich feiern. Schon vor der Hofpause eröffneten wir unsere Party mit Stopp-Tanzen. Nachdem wir uns dann mit unseren mitgebrachten Knabbereien gestärkt hatten, läutete die Polonaise, mit der wir direkt nach der Hofpause mit allen Kindern der Schule auf dem Schulhof, dann entlang der Straßburger Str. bis zum Seiteneingang an der Rolandstraße mit lautem `HELAU´ auf uns aufmerksam machten, den 2. Teil unseres Festes ein. Zurück in der Klasse sorgten das Luftballon-Tanzen, die Reise nach Jerusalem und `Ein Hut geht auf die Reise´ dafür, dass die Zeit wie im Flug verging.

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Am Ende hatten wir kaum noch Zeit aufzuräumen. Einige Kinder waren aber bereit, noch ein bisschen länger zu bleiben und mit Frau Weyrauch zusammen die Feinheiten zu übernehmen. Danke dafür und für den wirklich lustigen Tag!


Ein besonderer 6. Dezember

Dieser Tag war ein Erlebnis für die ganze Schule. Nicht nur, dass wir am Nikolaustag unser 1. Adventssingen hatten, sondern wir wurden tatsächlich von einem Nikolaus überrascht. Er war in Begleitung einiger Damen vom Drogeriemarkt dm. Jede Klasse bekam nämlich die Urkunde und das entsprechende Klassenstofftier für ihr Patentier, das von dm für ein Jahr gesponsert wird. Unser Patentier ist die Waschbärin `Amy´, die wir im Frühjahr dann auch im Kaisergarten besuchen dürfen. Der Nikolaus brachte anschließend in jede Klasse noch eine Tüte mit Schokoladennikoläusen. Bei uns blieb er auch noch ein Weilchen länger, weil viele von uns gerne ein Autogramm von ihm haben wollten, das er uns gerne gab.
Nach der Hofpause durften wir dann noch, wie in jedem Jahr, einen Riesenstutenkerl vernaschen, der uns wieder der Schulverein spendiert hat. Es war ein unvergesslicher Nikolaustag. Vielen Dank für alles.

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Aufregende Ereignisse im November

Laternenbasteln

Wie in jedem Jahr zeichnet sich der November, der ja eher ein trister Monat ist, für uns durch das Laternenfest aus. Dieses Mal mussten wir schon vor den Herbstferien mit den Vorbereitungen beginnen. Für unsere diesjährige Laterne, die ein Eichhörnchen werden sollte, hieß es, Luftballons mit Kleister und leuchtendem Transparentpapier zu bekleben. Schließlich musste der Ballon lange trocknen, damit er ein Eichhörnchenkörper werden konnte.
Nach den Herbstferien, am 07.11.2017, ging es dann ans Eingemachte. Aus dem Luftballon musste ein Eichhörnchen werden. Ob das klappte? Mit viel Ehrgeiz und helfenden Müttern gelang uns das fast allen in den zwei Stunden, die uns zur Verfügung standen. Und die Eichhörnchen sehen der Vorlage zum Verwechseln ähnlich.

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Die Kinder, die noch nicht fertig waren, holten das im Laufe der Woche nach, denn wir anderen hatten noch genug damit zu tun, die vielen Plätzchen, die wir mit unseren Eltern zu Hause gebacken hatten, für den Basar schön zu verpacken.

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Martinsfest

Am 14.11.2017 war es dann so weit. Wir durften unsere liebevoll gestalteten Laternen auf dem Umzug zeigen. Und dieses Jahr leuchteten sie besonders schön. Im Anschluss an unseren Martinszug, bei dem es fast trocken blieb und auf dem wir besonders viel mitgesungen haben, konnten wir auf dem Basar nicht nur unsere Plätzchen entdecken, sondern auch noch viele andere kaufen und probieren. Außerdem gab es wieder viele schöne Sachen, die wir verschenken oder selbst nutzen können.

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Lesetag

Außer dem Martinsfest gab es in derselben Woche noch ein Highlight – den Oberhausener Lesetag am 17.11.2017. Jede Klasse durfte sich auf eine Lesereise begeben. Wir verließen Deutschland nicht, sondern reisten mit Fabian und Franziska auf einen Bauernhof, wo sie neben anderen Abenteuern Bekanntschaft mit Fledermäusen machen und viel über diese geheimnisvollen Tiere lernen.
Als Frau Weyrauch uns den Anfang der Geschichte vorlas (ohne uns zu verraten, wie das Buch heißt oder um welche Tiere es sich handelt), waren wir zunächst ganz gespannt, aber als wir hörten, dass diese Tiere beim Schlafen mit dem Kopf nach unten hängen, wussten wir sofort, wer sie sind.
Anschließend waren wir natürlich ganz neugierig, noch mehr über die Fledermäuse zu erfahren und wollten unbedingt weiterlesen. Leider kamen wir noch nicht über das 2. Kapitel hinaus. Aber auch darin lernten wir schon eine Menge neuer Dinge, die wir über die Fledermaus noch nicht wussten.
Wir freuen uns schon, dass es am Montag weitergeht.

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Besuch der Waldschule

Da unser nächstes Thema im Sachunterricht der Wald sein wird, wollten wir die Waldschule im Ravenhorst besuchen. Um 08:00 ging es schon los, da wir um 09:30 da sein sollten. Außer Frau Weyrauch kam noch Frau Laufer mit. Zuerst fuhren wir mit der Straßenbahn, dann mussten wir in Sterkrade in einen Bus umsteigen, auf den wir ungeduldig warteten. Aber wir waren pünktlich da. Nur leider unsere Waldführer nicht. An der Waldschule standen wir vor einem verschlossenen Tor. Nachdem Frau Weyrauch angerufen hatte, stellte sich heraus, dass es ein Missverständnis mit dem Termin gegeben hatte. Da nicht sofort jemand kommen konnte, machten wir uns auf eigene Faust auf in den Wald. Bei traumhaft schönem Wetter leuchtete er in allen Farben, wie das im Herbst so ist. Zunächst kamen wir aber nur bis zur ersten Raststation, denn von der langen Fahrt hatten wir Hunger und Durst. Also wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Anschließend sammelten wir unseren Müll ein und warfen ihn in den Papierkorb. Wir halten den Wald natürlich sauber (Regel Nr. 1).

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Bei der anschließenden Wanderung durch den Wald verhielten wir uns möglichst leise (Regel Nr. 2). Vielleicht würden wir ja Tiere sehen, die wir sonst selten zu Gesicht bekommen. Wir beobachteten die Umgebung genau, aber als wir kein Tier entdecken konnten, fingen wir an, Blätter und Früchte für den Unterricht zu sammeln (nur Dinge, die heruntergefallen waren, Regel Nr. 3).
Unsere Fantasie wurde hier im Wald aber doch angekurbelt. Zoe und Nina glaubten, sie hätten einen Hirsch gesehen, einige meinten einen Specht gehört zu haben und andere sahen ein Eichhörnchen durch die Bäume huschen. Ob es wirklich so war, wissen wir nicht, aber entscheidend ist, diese Tiere gibt es tatsächlich im Wald. Auf unserem Rückweg kamen wir wieder an der Raststation vorbei und hier kamen wir auf unsere Kosten, was Kleintiere angeht. Kreuzspinnen entdeckten wir eine Menge und Yaren war so mutig, eine an ihrem gesponnen Faden in die Hand zu nehmen, damit wir sie gut fotografieren konnten, Danach ließ sie sie natürlich wieder frei. Nacktschnecken krochen auf dem Boden zu Hauf herum und wir passten gut auf, dass wir nicht darauf traten (Regel Nr. 4). Der Höhepunkt war ein Frosch, den einige Kinder im Unterholz entdeckten und der so gut getarnt war, dass wir ihn fast nicht gesehen hätten. Wir beobachteten ihn ganz leise, aber er hatte wohl zu viel Angst, um sich zu bewegen.

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Dann endlich ging es zurück zur Waldschule, da unser Betreuer doch noch kam. Leider reichte die Zeit nur noch, um einige ausgestopfte Tiere, die wir im Wald nicht gesehen hatten, anzuschauen und zu streicheln: den Fuchs, den Fasan, die Schleiereule, den Dachs, ein Rehkitz, den Bussard, den Iltis und den Waschbär.
Am nächsten Tag in der Schule erstellten wir mit einigen gesammelten Dingen einen Ausstellungstisch. Leider hatten nur einige Kinder daran gedacht, ihre gesammelten Werke wieder mitzubringen. Aber das können sie nachholen. Dann wird unsere Ausstellung nach und nach immer größer. Denn wir wollen noch viel über unseren Wald wissen.

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Interessante Aktionen im September

Besuch der Stadtbücherei
Gleich im ersten Monat des neuen Schuljahres passierten viele interessante Dinge. Da im Deutsch- und Sachunterricht das Thema `Medien´ im Vordergrund stand, besuchten wir am 20.09.2017die Stadtbücherei. Wir waren schon um 09:30 dort, so dass wir die Kinder- und Jugendbücherei ganz für uns allein hatten. Dort wollten wir gleich viele Fragen an Frau Liedtke loswerden, die uns durch die Bücherei führte, aber so ging das natürlich nicht. Sie zeigte uns zunächst, wo wir unsere Jacken aufhängen konnten und wir uns erst einmal hinsetzen konnten. Dann besprach sie mit uns die wichtigsten Regeln und beantwortete unsere Fragen.

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Nachdem sie uns dann durch die verschiedenen Gänge geführt hatte, in denen es nicht nur Bücher (auch in anderen Sprachen), sondern auch Spiele, CD´s, DVD´s und Computerspiele gab, durften wir allein in den Regalen stöbern und uns für heute erst einmal 1-2 Bücher zum Ausleihen aussuchen. Denn wir bekamen direkt an diesem Tag unseren Büchereiausweis, wenn wir noch keinen hatten. Ansonsten konnten wir vor Ort Bücher anschauen, Spiele spielen und CD´s anhören. Wichtig war nur, dass wir anschließend alles wieder richtig an seinen Platz stellten. Zum Schluss zeigte uns Frau Liedtke noch den Umgang mit einem weiteren Medium, dem Buchungsautomat. Dort durften wir unsere ausgesuchten Bücher selbst verbuchen lassen und bekamen eine Quittung. Darauf stand auch das Abgabedatum, damit wir nicht vergessen können, wann wir unsere Bücher in 4 Wochen wieder abgeben müssen. Das war kinderleicht.

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Tag der offenen Tür
Zwei Tage später, am 22.09.2017, fand in der Schule unser alljährlicher Tag der offenen Tür für die nächsten Schulanfänger statt. Dieser Tag stand bei uns unter dem Motto `Rund um den Herbst´ denn an diesem Tag war ausgerechnet Herbstanfang. Das erste Mal in diesem Schuljahr durften wir mal wieder an Stationen arbeiten, was wir besonders gerne machen. Dabei kann man sich seine Zeit selbst einteilen und es gibt für jeden etwas Interessantes: Herbstwörter suchen, Kreuzworträtsel lösen, Sachtexte lesen und Quizfragen lösen, Gedichte lesen und aufschreiben, Geschichten schreiben und Drachen oder Kürbisse für die Fenster basteln. Das hat richtig Spaß gemacht und unsere IVK-Kinder, die noch nicht so viel Deutsch sprechen, lesen und schreiben können und die Vorschulkinder, die ja in der Regel auch noch nicht lesen und schreiben, konnten bei Zuordnungs- und Malaufgaben zum Thema ebenfalls mitmachen.

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Die Bewohner aus dem Körperland

Am Freitag arbeiteten wir im Mathematikunterricht an einer Werkstatt zum Thema „Geometrische Körper“. Zuerst bekamen wir einen Laufzettel, auf dem wir sehen konnten, wie viele Stationen es gibt und wie sie heißen. Dann durften wir uns aussuchen, mit welcher Station wir anfangen wollen. Manche Kinder malten die verschiedenen geometrischen Körper in unterschiedlichen Farben aus. Andere lösten Körper-Rätsel oder suchten nach Körpern in unserer Umgebung. Einige spielten ein Körper-Memory oder zählten die Ecken, Kanten und Flächen der Bewohner aus dem Körperland.
Das hat uns viel Spaß gemacht.

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Neu in der Klasse 3b

Hallo, da sind wir wieder! Allerdings konnten wir die Leiter ein wenig höher steigen und präsentieren uns nun als Klasse 3b. Außerdem haben wir Verstärkung bekommen. Seit Beginn des neuen Schuljahres sind zwei Mädchen und ein Junge dazu gekommen, so dass wir jetzt 12 Mädchen und 10 Jungen aufweisen können. Jannik, Paula und Zoe haben sich bereits gut eingewöhnt und es ist so, als wären sie schon immer bei uns gewesen.
Zoe wurde neben Fares sogar als Klassensprecherin gewählt. Nachdem wir noch einmal über die Aufgaben nachgedacht haben, waren wir der Meinung, dass Zoe eine gute Ansprechpartnerin für die Mädchen und Fares ein guter Vertreter der Jungen sein könnte. Beide haben dieses Amt gerne angenommen.
Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!

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Wir als Klasse 2b